Beiträge von Rumpelkammer

    Ich denke Skoda weiss es, aber VW ist es egal...oder zumindest CARIAD...oder aber sie sind dran, wissen nicht wie...keine Ahnung, schwierig zu sagen.

    Die Frage ist ja, was kann Skoda machen ohne dass bei VW und Cariad Verrat und Revotion wittert und Klaus Zellmer das Gang nach Canos ...äh Wolfsburg antreten muss.

    Bei der Batterietemperaturanzeige hat man es ja quasi vorgemacht, Man könnte Reise- und Ladeplanung in der App machen, wo Skoda frei schalten darf(?), und dann ans Auto senden. Skoda müsste dann nur einen Override machen, dass das Auto quasi nicht selber plant. Problem ist, wenn man fliegen lässt, dass der SoC nicht bis zum Ladepunkt reichen kann.

    Was sind denn "faire ad-hoc- Ladepreise?"

    Für den Unterschied "Ich halte meine Bankkarte an das Bezahlterminal" = 84ct und "Ich halte meine kostenlose Ladekarte an das Bezahlterminal, weil ich mich vorher registriert habe" = 52ct bei EWE GO gibt es keinen sachlichen Grund. Die Problematik betrifft EnBW (79ct vs. 59ct), Eon (79ct vs. 61ct), Aral (79 ct vs. 69ct), Shell (79ct vs. 67ct).

    Ja, das Terminal selber kostet Geld und auch eine Transaktionen kostet den Anbieter eine Gebühr. Man kann streiten, ob diese Kosten auf den Kunden umlegbar sein dürfen/sollten, wenn EC-Zahlung laut AFIR angeboten werden muss. Dazu will der Anbieter seinen Kunden einen Vorteil gewähren. Unterm Strich halte ich mehr als 5 ct nicht für gerechtfertigt.

    Ich poste es mal rein rein:

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    Ladepreischaos bei ZDF WiSo (Beitrag ab 13:13)

    Rettet die Rüstungsindustrie die Wirtschaft?
    Themen der Sendung: Intransparent und teuer - Preischaos an E-Ladesäulen; Deutschlandticket - kann das weg? - Nutzerzahlen versus Kostenfrage; u.a.
    www.zdf.de


    Immer wieder schön zu sehen, wie der ADAC sich in solchen Beiträgen äußert und gleichzeitig schön mit Aral rummacht.

    Das Problem ist halt, selbst als dieser Ladekartenmist angefangen hat war klar, dass diese Probleme existieren, sie wurden in diesem Proof of Concept, der dann in Produktion ging, ignoriert.

    Stefan hat in seinem Video das Worst Case Szenario beschrieben: Abschaltung aller Karten!

    Für die eMSPs dürfte das Problem sein ihre Forderungen einzutreiben. Man schreibt Mahnungen und bedrohliche Texte, aber ob man mit dieser unsicheren Technologie ein gerichtlichen Mahnverfahren startet?

    Zur laufenden Diskussion rund um potentiellen Kartenbetrug. Ich verwahre die Karten genau so sorgfältig auf wie meine Girocard und meine Kreditkarten. Demnach lasse ich die Karten auch nicht im Auto liegen und gebe sie auch nie aus der Hand.

    Ich habe meine aktuell noch im Auto liegen. Die sind aber nur Backup, weil ich die Stationen über die Apps freischalte. Selbst wenn man Handy und/oder Portmonaie vergisst/verliert, habe ich zur Not die Möglichkeit zu laden. Aber das ist wahrscheinlich so überflüssig wie die 6te Backup Ladekarte,

    Das Verhalten von EnBW bei dem Betrugsfall ist absolut inakzeptabel.


    Ladevorgänge am 1.2.2024 aus dem Video

    14.22-15.31 Dresden

    14.45-15.03 Satteldorf

    15.58-16.06 Brünn

    16.05-16.26 Altdorf


    Die Vorgänge wurden alle über Karte gestartet. Neben den teilweise zeitlichen Überschneidungen, kann man höchstens Satteldorf und Altdorf (Distanz 105km) mit einer Karte freigeschaltet haben. EnBW hat die Forderung aufrecht erhalten. Erst als sich Nextmove einschaltet, hat man ganz schnell ganz schnell die weiße Fahne gehisst.