Der Bug ist (meiner Kenntnis nach) bestätigt. Anbei eine Zusammenfassung aus der Erinnerung hier gelesener Infos. Nach dem Update von 3.7 auf 3.8 ist der rSOH der Notfallbatterie bis zu 25% niedriger als davor. D.h. die Lebenszeit der Notfallbatterie sinkt anscheinend bis zu 2,5 Jahre (zumindest"auf dem Papier") Ob alle mit durchgeführten Update betroffen sind oder nur ein Teil ist mir nicht bekannt. Das Problem ist, eine Fehlermeldung kommt nur wenn der rSOH unter 50% sinkt. Bei vielen Betroffenen ist dies nicht der Fall. Anscheinend wird der Fehler auf Kulanz behoben. Wie aber soll ich den Zusammenhang mit dem Update nachweisen wenn die Fehlermeldung z.B erst in 1,5 Jahren auftaucht. D.h. ich muss per ODB den rSOH der Notfallbatterie vor und nach dem Update auslesen. Meiner Meinung nach eine Unverschämtheit dies dem Kunden aufzubürden. Wie hier geschrieben selbst einfach den rSOH wieder auf 100% setzen (falls ich das richtig verstanden habe) ist meiner Auffassung nach fahrlässig. Zuerst benötige ich selbst die Investition in einen ODB Adapter. Zusätzlich eine Notfallbatterie mit wie in meinem Eny 25 Monaten Alter hat auch vor dem Update sicherlich keinen rSOH von 100%. Nicht zu vernachlässigen das ist ein sicherheitsrelevantes Teil. Vielleicht habe ich etwas falsch verstanden. Dann bitte berichtigen bzw. erklären. Danke!
Meine Erfahrungen (Stand vor 8 Tagen) können viele Aussagen oben NICHT bestätigen.
Mein Skoda Service Meister kannte zwar die TPI von VW, teilte mir aber mit, dass die nicht für Skoda gilt.
Ein Nachweis mit eigenen MItteln, also rSOH auslesen vor und nach dem Update wird NICHT anerkannt.
Das hier auch schon geschilderte "Rücksetzen" wird nicht angeboten.
Ich habe ein Angebot von 490 € für den Austausch der E-Call Batterie vorliegen.
Das zum Thema Kulanz.