Beiträge von Klayer

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    Seit Gestern habe ich die vielsagende Mittteilung auf dem kleinen Display "Elektrosystem funktioniert nicht richtig. Bitte Werkstatt aufsuchen".

    Sie kam über Nacht und geht auch nach Busruhe nicht mehr weg.


    In der Skoda App wird der Fahrzeugzustand mit "alles OK" beschrieben. Also konsistente Informationen, was anderes hätte ich auch nicht erwartet.

    Frage:

    1. hat das schon jemand gehabt.

    2. kann man den Mist mit OBDEleven zurücksetzen?

    Tipp: Lade das Dokument in ein LLM deiner Wahl hoch (ChatGPT, Perplexity o. ä.) und stelle dann deine Fragen. Habe ich gemacht und war überrascht, wie verständlich einem die Abläufe erklärt werden (siehe Anhang).

    Gute Tip. Also dann bekomme ich aus dem Dokument nicht den individuellen Status meines iMSYS heraus, sondern nur allgemein den Ablauf.

    Zu meinem individuellem Status teilte mir Gemini nur mit, dass ich meinen Messstellenbetreiber anfragen soll. Der (Octopus) antwortet zwar immer unverbindlich, ausweichend und hilft mir nicht weiter.

    Wenn du auf der Seite https://www.bdew-mako.de/documents nach

    UTILMD AHB Strom 2.1 - außerordentliche Veröffentlichung - informatorische Lesefassung Stand: 11.12.2025

    suchst, findest du eine Lesefassung die nur 1080 Seiten hat.

    Ich denke, danach weißt du mehr über Meldungen wer an wen, wann und wie

    Danke für die schöne Erläuterung.
    Ich habe das verlinkte Dokument geöffnet. Die Komplexität ist schon extrem.
    Bevor ich da weitere Energie reinstecke eine Frage.
    Ich habe natürlich Interesse herauszubekommen, wie der Status meines iMSys ist und würde gerne wissen, wer da seine Arbeit nicht tut.
    Bekomme ich das aus dem Dokument heraus?

    Bei mir seit gestern beim Öffnen der Škoda-App (iOS): Bitte um Zustimmung zur Datenverarbeitung. Danach endloser Loading Spinner, App unbenutzbar.

    Genau dasselbe bei mir, musste die App abschießen und neu starten.

    Ich frage mich, warum solche Bugs, die unmittelbar beim Starten sofort auftreten, nicht vor dem Release der App gefunden werden. Testen die Leute überhaupt nicht, wenn sie ihre Apps neu kompilieren und veröffentlichen?


    Das ist zwar nur eine Kleinigkeit, sagt aber viel über das Qualitätsmanagement der Skoda SW Entwicklung aus.

    Es war sehr offensichtlich, dass es bei der alleinigen Konzentration auf die Skoda Modelle nicht mehr genügend Themen geben wird.

    Das hatte ich schon nach den ersten Videos gedacht. Ein riesiger Aufwand für die Produktion der Videos, die nur eine winzige Nutzergruppe anspricht. Dieses Geschäftsmodell war leider zum Scheitern verurteilt.

    Ich bin auch sehr pessimistisch, dass "Kilowatt & Kaffee" eine hinreichendes Interesse erlangt, falls Matthias überhaupt diesen Zweig weiter führen wird. Ich kann mir nicht vorstellen, das dieses Format, in dem er dazu noch einen "BWL Sprech" benutzt, mehr Menschen ansprechen wird. Wer interessiert sich schon für die politisch, wirtschaftlichen Hintergründe, an denen er selbst ohnehin nichts ändern kann.

    Aber ich bewundere immer unternehmerisches Wirken. Man muss manchmal Sachen einfach ausprobieren, um zu sehn, ob es funktioniert und dann aber auch aufhören, wenn es das nicht tut.


    Ich wünsche ihm für seinen neue Ansatz wirklich alles Gute und viel Erfolg.

    Genau das, was dort beschrieben wurde, habe ich beim SWM in München erlebt.
    Man wollte mich "erfundenen" Kosten, zum Beispiel die Notwendigkeit eines neuen Zählerschranks, davon abbringen einen Smartmeter zu installieren. Jetzt habe ich (kostenlos) einen Smartmeter von Octopus seit September 2025.
    Allerdings ist der Registrierungsprozess beim Netzbetreiber, wieder der SWM, noch immer nicht erfolgt. Auch hier versucht man, den Rollout so lange wie möglich zu verzögern.
    Warum der SWM so widerwillig ist, ist nicht ganz klar. Als großer Versorger ist er in der Lage eine Smartmeter Infrastruktur zu betreiben und zu nutzen. Vermutlich will er Anbieter, die variable Stromtarife anbieten, so lange wie möglich aus seinem Netz heraushalten.

    In Unterwössen, einem Dorf in Oberbayern, kam die Antwort (Lüge), dass Smartmeter nicht lieferbar seien. Vermutlich einer von den 200 Netzbetreibern, die mit ihren 20 Elektrikern nicht in der Lage sind, Smartmeter und Infrastruktur zu betreiben.

    Dass die Ersatzteile von Handwerkern typischerweise 5 mal so teuer sind, kenne ich von Elektrikern und Heizungsbauern, aber 10 - 20 mal so teuer, das sind neue Rekorde.

    Ich kenn mich in der Selbständigkeit nicht aus, aber ich vermute ein Steuerschlupfloch.
    Oder es ist den Werkstätten peinlich, Stundensätze von 500 € aufzurufen.