Seit bald 3 Jahren knallt es an unserem ehemaligen Enyaq IV 60 und jetzigen Elroq 85 nicht mehr.
Das ist ein Ergebnis von meiner Wartung der Trommelbremse.
Seit bald 3 Jahren knallt es an unserem ehemaligen Enyaq IV 60 und jetzigen Elroq 85 nicht mehr.
Das ist ein Ergebnis von meiner Wartung der Trommelbremse.
Bezüglich der Scheibenbremse sollte auch auf Gangbarkeit der beweglichen Teile geachtet werden.
@ enopol
verrate mir mal bitte wo und wie der Bremsstaub-Abrieb den Raum in dem sich die
Bremse befindet verläßt ![]()
Das innerhalb der Bremse kein Vakuum herscht ist allseits bekannt.
Alles weitere sind Schilderungen und Vermutungen.
Bei unserem vorherigen Enyaq IV hat hat die Trommelbremse auch mal geknall. Die Ratschläge wie ich es vernindern kannt waren alles als hilfreich.
Daraufhin habe ich selbst Hand angelegt. Was ich gemacht habe ist weiter oben zu lesen.
Um ds Knallen erst gar nicht aufkommen zu lassen habe ich bei dem Räderwechsel die Bremse an unseren Elroq 85 vorsorglich selbst gewartet. ![]()
Der Anpressdruck der Feststellbremse ist enorm hoch. Die Reibbeläge sind vollkommen resitend
gegen Wasser. Da Knallen hat eine andere Ursache. Der Abrieb von den Reibbelägen findest du
überal in der Bremse. Dieser vermischt sich mit Luftfeuchtigkeit und hindert die Bremsbacken sich auf der Ankerplatte zu bewegen. Auch wird der Betätungsmechnismuss von dem E-Motor
blockiert. Dadurch entsteht ein Knall wenn das Lüftspiel wieder hergestellt wird. Lüftspiel ist sehr gering und bezeichnet den Freiraum zwischen Reibbelag und Bremsring ca. 0,10 Milimeter. Zudem liegen dir Bremsbacken an der Ankerplatte an und werden mit Federn gehalten. Genau
da haftet sehr viel Bremsstaut. Dieder verhindert das sich die Bremsbacken frei auf der Ankerplatte bewegen könne . Auch die automatische Nachstellung für das Lüftspiel kann vermutzen. Denn nur die Feststellbremse wird das automatisch einreguliert.
Sinnvoll ist die Bremse zu warten.
Wenn nach Vieler Meinung Die Luftfeuchtigkeit die Ursach ist, leiden die Radbremszylinder ebenfalls.
Beim Abstellen wird ind der Regel die Fußbremse betätigt. Die Kolben von den Radbremsszylinder drücken die Bremsbacken an den Bremsring in der Trommel Kommt da Abrieb und Feuchtigkeit rein geht der Kolben nicht in seine Ausgangsstellung. Auch das kann ein Knallen verursachen.
Bremstrommeln ab, Federn aushängen, Bremsbacken ausbauen, alles reinigen, Keramikpaste auf die
Flächen auftragen wo Metal auf Metal ist, zusammenbauen und glücklich sein.
Ich warte die Trommelbremsen an unseren Fahrzeugen einmal pro Jahr. Da backt nichts an oder knallt.
Wir sind 6 Monate pro Jahr in unregelmäßigen Abständen auf Langstrecke. Oftmals sogar
ohne Planung einfach so weil wir es möchten. Daher zahle ich für 6 Monate 72 € GG. Das konnten wir als Rentner uns schon mit dem Enyaq IV 60 und dem jetzigen Elroq 85 leisten. Zur Zeit ist meine Frau
unterwegs zu einem Termin. An und Abreise beträgt 1.300 Kilometer. War spontan. EnBW-Ladekarte an die Säule halten und glücklich sein.
Warum die Parkbremse nicht vollständig löst hat eine andere Ursache bedingt durch die
Bauweise. Das System wird zugekauft. Hersteller sind Bosch, ATE, Teves, Jurid oder Brembo.
Zwei Dinge sind mir da aufgefallen. Die Zugkraft der Rückzugsfedern sind zu gering und die
Anordnung derer nicht ideal. Die Gewindesteigung von den Stellmotor ist zu grob. Das hat zur Folge er kommt zu einer Blokate.
Bremsen sind das wichtigste am Fahrzeug und sollten regelmäßig gewartet werden. Und genau
das ist beim Enyaq oder Elroq nicht der Fall.
Ich mache es jeden Herst selbt. Ein wenig Keramikpaste an die die Stellen wo Eisen auf Eisen ist
hilft ungemein.
Schon über 4 Jahre sind wir mit einer Ladekarte INNERHALB von DEUTSCHLAND unterwegs. Jenachdem welche Strecke ansteht, wird der Tarif gewechselt von Grundgebühr frei bis 11 €.
Klappt wunderbar. Ein Wechsel ist jederzeit möglich.
Zudem hat EnBW die beste Abdeckung. Die nächste Ladesäule ist max. in 50 Kilometer von der entfernt wo ich gerade lade.
Anmerkung:
Langstrecke zu 95 % mit Anhänger. Der Verbrauch beträgt zwischen 22 und 29 kW,
Nach max. 200 Kilometer steht eh ein Fahrerwechsel an einer EnBW-Ladesäuel an, Bvorzugt
werden EnBW-Ladeparks die Anhängertauglich sind.
Es scheint inzwischen solche Aktionen zu brauchen: kostenlose Karten, Punkte, Ladeguthaben...
Ich interpretiere das mal als gutes Zeichen, dass der Wettbewerb härter wird.
Die Ladesäulenbetreiber bemühen sich um eine höhere Auslastung. Ich komme in unser Gegend an Ladesäulen vorbei. In der Regel werden die nicht angefahren. Es sei den die von EnBW in der Fläche.
Selbst die E-Traker laden dort. Sind ja nur max. 5 Kilometer von der BAB-Ausfahrt entfernt.
Beispiel A5 in Alsfeld. Einmal 7 Ladesäulen sehr gut besucht. Einmal eine Ladesäule. Selten wird dort
geladen. 100 Meter vorher 2 Ladesäulen. Noch nie gesehen das dort geladen wird. 1 Kilometer weiter 5 Ladesäulen. Auch da ist nichts los. In Grünberg/Hessen 2 HPC-Lader auf dem Parkplatz.
werden nicht benutzt.
Und warum.......Viele E-Fahrer sind verunsichert und haben keinen Bock Ad-Hock zu laden. Natürlich
können die rechnen und zahlen eine monatliche Grundgebühr. Kommende Woche geht es mit Anhänger von Mittelhessen in die Sächsische Schweiz. Macht 434 Kilometer. 11 mal kann ich
laden bei einem Ladesäulenbetreiber. Und das beruhigt mich weil, ich weiß zu welchem Preis.