Beiträge von A 662 E

    Schon über 4 Jahre sind wir mit einer Ladekarte INNERHALB von DEUTSCHLAND unterwegs. Jenachdem welche Strecke ansteht, wird der Tarif gewechselt von Grundgebühr frei bis 11 €.

    Klappt wunderbar. Ein Wechsel ist jederzeit möglich.


    Zudem hat EnBW die beste Abdeckung. Die nächste Ladesäule ist max. in 50 Kilometer von der entfernt wo ich gerade lade.


    Anmerkung:


    Langstrecke zu 95 % mit Anhänger. Der Verbrauch beträgt zwischen 22 und 29 kW,

    Nach max. 200 Kilometer steht eh ein Fahrerwechsel an einer EnBW-Ladesäuel an, Bvorzugt

    werden EnBW-Ladeparks die Anhängertauglich sind.

    Es scheint inzwischen solche Aktionen zu brauchen: kostenlose Karten, Punkte, Ladeguthaben...
    Ich interpretiere das mal als gutes Zeichen, dass der Wettbewerb härter wird.

    Die Ladesäulenbetreiber bemühen sich um eine höhere Auslastung. Ich komme in unser Gegend an Ladesäulen vorbei. In der Regel werden die nicht angefahren. Es sei den die von EnBW in der Fläche.

    Selbst die E-Traker laden dort. Sind ja nur max. 5 Kilometer von der BAB-Ausfahrt entfernt.


    Beispiel A5 in Alsfeld. Einmal 7 Ladesäulen sehr gut besucht. Einmal eine Ladesäule. Selten wird dort

    geladen. 100 Meter vorher 2 Ladesäulen. Noch nie gesehen das dort geladen wird. 1 Kilometer weiter 5 Ladesäulen. Auch da ist nichts los. In Grünberg/Hessen 2 HPC-Lader auf dem Parkplatz.

    werden nicht benutzt.


    Und warum.......Viele E-Fahrer sind verunsichert und haben keinen Bock Ad-Hock zu laden. Natürlich

    können die rechnen und zahlen eine monatliche Grundgebühr. Kommende Woche geht es mit Anhänger von Mittelhessen in die Sächsische Schweiz. Macht 434 Kilometer. 11 mal kann ich

    laden bei einem Ladesäulenbetreiber. Und das beruhigt mich weil, ich weiß zu welchem Preis.

    Wir sind noch nie in die Verlegenheit gekommen irgendwo laden zu MÜSSEN. Ein Anbieter

    reicht für uns aus. Und das Gute ist : ich kenne den Preis bevor ich lade. Ja..wir zahlen einen

    Grundpreis. Den können wir noch zahlen ohne den Kit von der Einscheinbenverglassung

    als Lebensmittel zu fressen.

    Bauartbedingt hat der Enyaq und Elroq ein wenig Sturz. Das muss sein, um ein Ausbrechen

    an der Hinterachse zu minimieren. Dazu kommt die Leistung vom Antrieb, zum Beispiel der

    Schlupf beim Anfahren und beim Rekuperieren. Diese Dinge sind unververmeidbar auch wenn

    es geregelt ist. Die Regelung wird erst aktiv wenn Schlupf vorhanden ist.


    Der Luftdruck spielt zudem eine sehr große Rolle. 0,1 bar weniger macht sich schon bemerkbar.

    Auch die Gummimischung auf der Lauffläche spielt in dem Konzert mit. Diese Mischung aus den vielen Faktoren führt zu einem Reifenverschleiß.

    Uns wurde von Vermögensberatern gesagt......Leasing.......Nicht das vorhandene Geld, was eh zum Kauf (Barzahlung) nicht gereicht hätte auszugeben. Davon haben wir eine zweite PV-Anlage

    bezahlt. Jetzt kommt noch eine Wärmepumpe.


    Oder wir bräuchten einen neuen Gastank und in naher Zukunft eine neue Therme. Dank 60 %

    Förderrung für die Wärmepumpe hoffen wir das die Rechnung aufgeht.

    Mir ist nicht bekannt dass der Sturz an der Hinterachse eingestellt werden kann.


    Die Hinterachse stabilisiert das Fahrzeug. Bei unserem Smart und IV 60 trat der

    gleiche ungleichmäßige Verschleiß auf. Ebenso bei unserm Elroq 85.

    Es ist eine Säule für AC/DC Säule, errichtet mit Fördermitteln des Bundes. Mein Superb iV braucht nun mal 4+ Stunden zum Laden und unser aller Ziel sollte doch sein, den Betrieb von Verbrennungsmotoren möglichst zu vermeiden. Vor Einführung des Parkraummanagements durfte man übrigens während des Ladevorgangs unbeschränkt stehen, also de facto auch 4+ Stunden. Die Säule steht da schon ein paar Jahre.


    Bevor Du fragst:

    - Wenn die Situation mit Schnelladesäulen hier in der Gegend nicht so miserabel gewesen wäre, hätte ich vor 4 Jahren ein BEV statt Hybrid genommen.

    - Nein, ich gehöre nicht zu den Vermögensreichen mit Solardach und Wallbox, finde aber, dass auch Normalbürger*innen elektrisch fahren können sollten.

    Das bescheidene Vermögen haben wir uns selbst geschaffen. Wir sind schon im Ruhestand mit

    weniger Einkommen. Auch bei uns stand vor 8 Jahren die Frage Hybrid oder BEV. Wir haben uns von unabhängigen Menschen beraten lassen und sind mit einem BEV-Smart In die E-Mobilität eingestiegen. Das Fahrzeug wurde geleast (Privatleasing). Ladesäulen waren damals auch kaum

    vorhanden. Ein Teil des damals angesparten Geld wurde in eine PV-Anlage gesteckt. Und seit die

    im Betrieb ist, können wir zu Hause laden. Es folgte nachdem der Verbrenner verkauft wurde ein

    Enyaq IV 60 (Privatleasing) und zur Zeit nutzen wir einen Elroq 85 (Privatleasing). Wir haben über 25

    Jahre keine teueren Urlaubsreisen gemacht, sondern gespart. Jetzt genießen wir den Ruhestand

    ohne hohe monatliche Belastung. Das vorhandene Sparguthaben fließt in eine zweite PV-Anlage die

    seit dem 2.5.26 im Betrieb ist. Mit dem Betrieb im Mai 26 haben wir eine Enspeißevergütung von 226 € erwirtschaftet. Aber warum eine zweite PV-Anlage ? Die Planung von einer Wärmepumpe ist abgeschlossen. Wir bekommen auf Grund des geringen Einkommen 70 % Förderung.


    Ca. 200 Meter entfernt gibt es eine 22 kW-AC-Säule. Die ist dauerbelegt von Verbrennerfahrern.

    Da haste keine Chance ein E-Fahrzeug zu laden. Ein Mensch hat ein Schild aufgestellt der auf einen kleinen Ladepark in 5 Kilometer Entfernung hinweißt. In unserem kleinen Ort beschweren sich

    BEV-Fahrer das diese ausweichen müssen. Ein Teil derer hat keine PV und keinen gesicherten

    Stellplatz zu Hause zu laden.


    Eine Zugezogene Familie hat ein BEV. Der Vermieter hat zugestimmt das die sich auf ihre Kosten

    eine Wallbox installieren mit der Folge das ein Mieter diesen Stellplatz blockiert.