Beiträge von A 662 E

    Ich habe nur eine Ladekarte. Wenn Langstrecke immer mit Miniwohnwagen. Gestartet wir mit

    100 %. Komme ich an die 40 % ist eh eine Pippipause angesagt. Da schaue ich in die App von

    meinem Anbieter, sehe mein Standort und die nächsten DC-Ladesäulen auf meiner Route. Das Ziel von der gewünschten wird ins Navi eingegeben und dort wird geladen. Ist nicht immer direkt

    auf einen Autohof oder Raststätte, aber max. 20 Kilometer von der nächsten Abfahrt.


    Jetzt kann gefachsimpelt werden warum da keine Toilette, Mülleimer, Überdachung und/oder

    Fressbuden sind.


    Und irgendwann binn ich kurz vor meinem Zielort. Also auch da wird wieder geladen und zwar nur

    so viel, dass ein ausreichendes Polster habe um am Urlaubsort mobiel zu sein, denn auch da

    gibt es Lademöglichkeiten ohne Aufpreis von meinem Ladeanbieter.


    Unser vorherige Enyaq IV 60 konnte auch nicht den Akku vormärmen, was unser Elroq 85 aber

    kann. Eigendlich brauche ich es sehe sehr selten.


    Wir waren auch mal in einer Gegend da gab es kein dichtes Ladenetz von unserem Anbieter. Da

    haben ich aber die Letzte Möglichkeit genutz und auf 90 % aufgeladen. Das reicht mit Sicherheit

    um weiter 150 Kilometer fahren zu können bis zum nächsten Schnelllader von meinem Karten-

    anbieter.


    Bei einer Reise in die sächsische Schweiz weis ich jetzt schon das es da dünn mit EnBW ist. Also

    wird kurz vor Dresden auf 90 % geladen (Mittagspause) oder gar auf 100 %. Dan habe ich

    trotz Minicamper immer noch 250 km am Zielort im Akku.


    Das dem Diesel Dieter zu erklären lohnt sich nicht und mache ich nicht. Der soll seinen Denkappart

    vorglühen mit Dieseltreibstoff.

    Dein Fahrzeug macht schon was her. Ist sehr groß, hat viel Platz innen, bessere Leistungsdaten.

    Ja ich bin neidisch. Hätte ich die Kohle würde es für mich in die engere Wahl kommen.

    Trotzdem viel Glück mit dem "Schlachtschiff" wo kein Enyaq mithalten kann.

    Für meine Frau und ich war es heute ein Tag wo wir uns mit Menschen austauschen durften, die

    uns keine Waschmaschine an die Backe labern. Vor Ort waren Energieversorger von 3

    Landkreisen vertreten durch die Vorstandsvorsitzenden. Alle setzen sich schon länger dafür ein

    diesen Referrentenentwurf aus dem Ministerium von Gaskati zu kippen.


    Sie geben nicht auf und haben Herrn Klingbeil an ihrer Seite.

    Ich sehe da einen wirtschftlichen Totalschaden. Der Restwert wird auch nicht hoch sein.

    Die Pyrotechnik im Akku hat mit Sicherheit ausgelöst. Akku ausbauen,öffnen, neue

    Sicherung (Pyrotechnik) montieren, abdichten und wieder einbauen. Nun kommen

    die Airbacks an die Reihe. Neues Armaturenbrett, neues Lenkrad, sonstige Verkleidungteile sowie

    neue Luftkissen. Der Achsträger dürfte auch hin sein.


    Es lohnt sich nicht darüber zu fachsimbel. Was zählt ist das Gutachten.

    Nachdem mir das keine Ruhe gelassen hat, habe ich einem weiteren PV-Anlagenbauer

    persönlich angesprochen. Es soll eine Anlage in einem anderen Gebäude geben, die

    mit der bestehenden Anlage nichts zu tun hat. Auch der wollte mir keinen Speicher

    an die Backe nageln. Auch er schilderte mir das gleiche.


    Morgen besuchen wir den dritten Anlagenbauer anläßlich Eröffnung von einem Anbau.


    Meine Frau hat auf einigen Seiten im Internet die gleiche Aussage gefunden. Die Gaskati

    wurde vom Dieselmerz schon gerügt. Sie hat ihr Ministerium nicht im Griff und versucht

    das Finanzministerium zu beukotieren. Sie Wettert auch über den Wegfall der Mehrwertsteur

    bezogen auf die Hartware. Diese läuft eh am 31.12.2026 um 23.59 Uhr aus. Ihr Ansinnen war

    das diese schon zum 1.7.2026 auslaufen sollte.


    Die E-Autoförderung hat die auch strickt abgelehnt. Da wurde sie von der EU eines besseren

    belehrt. Dinge die nicht im Konflickt stehen mit der EU, muss auch kein Bundestag/Bundesrats

    beschluß stattfinden. Das kann im Zuge einer Verordnung erledigt werden. Und genau das

    betrifft die Einspeiseverordnung. Frau Reiche mag halt nicht wenn Gaskraftwerke nicht voll

    ausgelastet werden.

    Das dachte ich auch. Wir haben eine zweite PV-Anlage in Auftrag gegeben. Wird in

    den kommenden 2 Wochen montiert. Daher heute mit dem Anlagenbauer telefoniert.

    Leider ist es so. Die Altanlagen und Neuanlagen die über keinen Speicher verfügen sind

    zu gut deutsch in den A...h gekniffen.


    Wer allerdings einen Speicher hat muss immer noch ab. 1.1.27 auf einen Teil der Einspeise-vergütung verzichten denn :


    Der Eigenverbrauch bleibt unangetastet. Liefern die Modulle mehr, wird der Speicher

    gefüllt. Und das ändert sich. Vorab Eigenverbrauch, Speicher aufladen mit dem Überschuß

    ändert sich wenn der Strompreis an der Börse null ist. Da soll nur noch der Speicher auf

    100 % geladen werden. Was danach noch eingepeist wird gibt es nur noch 60 % von der

    feststehenden Einspeisevergütung.


    Der Finanzminister ist total sauer auf den Dieselmerz und die Gaskati. Die haben doch versucht

    die E-Autoförderung zu blockieren. Hat nicht geklappt. Zudem waren die Voreilig mit der

    Mineraloelsteuersenkung. Mal schauen wie die das verkaufen. Mit Sicherheit nicht an die

    Endverbraucher. Angeblich sind die Rohoelpreise an der Börse gesunken. Die Wasserstraße ist

    bis zum Ende der Waffenruhe offen. Aber da gibt es noch so einen, der die Staße komplett

    dicht macht. Noch können die Schiffe ausfahren. Aber keines mehr hinein.


    Wer glaubt das die Reeder die Blokade sich nicht bezahlen lassen, zieht die Unterhose über den

    Kopf aus.

    Auf der anderen Seite soll die Einspeisevergütung kastriert werden. Auch für bestehende

    PV-Anlagen bis zu 40 % wenn der Strombörsenpreis bei null ist. Ist allerdings der Speicher

    nicht voll, wird der trotzdem noch geladen. So möchte es der Dieselmerz.

    Karl


    Die Vorgabezeit für die Inspektion beträgt 1,5 Arbeitsstunden zuzüglich 15 Minuten für den

    Bremsflüssigkeitwechsel. Und nein der Mechatroniker hat keinen Auszubildeten an seiner

    Seite.


    Zudem ist der Arbeitsplatz um die Hälfte größer aus Sicherheitsgründen. Kostet. Bitte nicht die

    Rüstzeiten vergessen. Erschwerend kommt das Diagnosegerät und die grottenschlechte Datenverarbeitung mit dem Skodaserver hinzu der die Arbeitsschritte so langsam wie eine

    Schnecke aufnimmt und noch langsamer bestätigt. Der Mechatroniker kann halt nichts anderes

    und schon mal garnicht das Programm abarbeiten weil er immer auf die Bestätigung warten

    muss. Das ist kein stupieder Vorgang, je nach dem an igendeinem Steuergerät der Auslesevorgang

    wieder mal nicht zügich läuft.


    Ich war dabei und durfte im gebührenden Abstand das Theater liv erleben. Schlußendlich hat

    das ohne Rüstzeiten schon mal 2 Stunden benötigt. Der tatsächte Aufwand hat 3 Stunden

    gedauert. Berechnet werden 1,5 plus 15 Minuten für den Bremsflüssigkeitswechsel.

    Bremsflüssigkeit ist Sondermüll. Muss getrennt von allen anderen Stoffen aufgefangen werden

    und mit Nachweiß von einem autorisierten Fachbetrieb entsorgt werden.


    Ein Bogensportfreund fährt einen ID 4. Auch er berichtet das der autorisierte Händler mit der

    Vorgabezeit nicht klarkommt.


    Den Stundenverrechnungssatz legt der Vertragshändler fest und nicht der Fahrzeughersteller.


    Wer meckert über 100 € für den Wechsel des Innenraumfilter kann doch jeder selbst

    machen der einen Nagel in ein Stück Holz klopfen kann. Meine Frau schafft das in 5 Minuten.

    Ratsam ist auch mal die Fronthaube zu öffnen um den Schmutz in dem Wasserkasten händisch

    zu entfernen. Besser noch einen Eimer mit Wasser da reinzukippen. Wenn am unteren Ende

    der Radhausverkleidung nichts rausläuft, ist er zu, mit der Folge das Wasser landet im Fahrgastraum. Das ist nicht nur an Skodafahrzeugen so, sondern auch an anderen.