Beiträge von A 662 E

    Es ist eine Säule für AC/DC Säule, errichtet mit Fördermitteln des Bundes. Mein Superb iV braucht nun mal 4+ Stunden zum Laden und unser aller Ziel sollte doch sein, den Betrieb von Verbrennungsmotoren möglichst zu vermeiden. Vor Einführung des Parkraummanagements durfte man übrigens während des Ladevorgangs unbeschränkt stehen, also de facto auch 4+ Stunden. Die Säule steht da schon ein paar Jahre.


    Bevor Du fragst:

    - Wenn die Situation mit Schnelladesäulen hier in der Gegend nicht so miserabel gewesen wäre, hätte ich vor 4 Jahren ein BEV statt Hybrid genommen.

    - Nein, ich gehöre nicht zu den Vermögensreichen mit Solardach und Wallbox, finde aber, dass auch Normalbürger*innen elektrisch fahren können sollten.

    Das bescheidene Vermögen haben wir uns selbst geschaffen. Wir sind schon im Ruhestand mit

    weniger Einkommen. Auch bei uns stand vor 8 Jahren die Frage Hybrid oder BEV. Wir haben uns von unabhängigen Menschen beraten lassen und sind mit einem BEV-Smart In die E-Mobilität eingestiegen. Das Fahrzeug wurde geleast (Privatleasing). Ladesäulen waren damals auch kaum

    vorhanden. Ein Teil des damals angesparten Geld wurde in eine PV-Anlage gesteckt. Und seit die

    im Betrieb ist, können wir zu Hause laden. Es folgte nachdem der Verbrenner verkauft wurde ein

    Enyaq IV 60 (Privatleasing) und zur Zeit nutzen wir einen Elroq 85 (Privatleasing). Wir haben über 25

    Jahre keine teueren Urlaubsreisen gemacht, sondern gespart. Jetzt genießen wir den Ruhestand

    ohne hohe monatliche Belastung. Das vorhandene Sparguthaben fließt in eine zweite PV-Anlage die

    seit dem 2.5.26 im Betrieb ist. Mit dem Betrieb im Mai 26 haben wir eine Enspeißevergütung von 226 € erwirtschaftet. Aber warum eine zweite PV-Anlage ? Die Planung von einer Wärmepumpe ist abgeschlossen. Wir bekommen auf Grund des geringen Einkommen 70 % Förderung.


    Ca. 200 Meter entfernt gibt es eine 22 kW-AC-Säule. Die ist dauerbelegt von Verbrennerfahrern.

    Da haste keine Chance ein E-Fahrzeug zu laden. Ein Mensch hat ein Schild aufgestellt der auf einen kleinen Ladepark in 5 Kilometer Entfernung hinweißt. In unserem kleinen Ort beschweren sich

    BEV-Fahrer das diese ausweichen müssen. Ein Teil derer hat keine PV und keinen gesicherten

    Stellplatz zu Hause zu laden.


    Eine Zugezogene Familie hat ein BEV. Der Vermieter hat zugestimmt das die sich auf ihre Kosten

    eine Wallbox installieren mit der Folge das ein Mieter diesen Stellplatz blockiert.

    In Bad Schwartau gibt's auch einen Parkplatz mit Kameraüberwachung, wo Du 1h kostenfrei an der Ladesäule stehen darfst. Brauchst Du länger, kannst Du Dich in der Apotheke nebenan registrieren (dem Apotheker gehören Grundstück und Ladesäulen.) Dann darfst Du 2h kostenfrei stehen. Reicht das nicht, dann kannst Du einen QR-Code an der Ladesäule scannen und das Kfz Kennzeichen registrieren. Dann darfst Du 4h kostenfrei stehen. Etwas kompliziert oder?

    Solange ich noch mit dem Hybrid unterwegs bin, nutze ich im Zweifel die 4h Option. Leider kommt die eMail mit der Registrierungsbestätigung aber nicht immer an. Dann wird's schwierig!

    Der Apotheker hat die Säule nicht aus Spaß errichtet. Er hat richtig viel Geld investiert. Wer allerdings da 4 Stunden parkt, sollte Parkgebühren zahlen. Auch ein Hybid fast in 2 Stunden so viel Strom das er weiterfahren kann. ( Zur Not mit dem Verbrennungsmotor).

    E-Fahrer finden das nicht gut.


    Ist das eine AC oder DC Säule ?

    genau die fehlt. Mir sind Menschen bekannt die Umsteigen und auf Miete wohnen ohne

    Wallbox. Diese haben erkannt das AC-Ladevorgänge nicht das Gelbe vom Ei sind. Zumal

    in diesem Jahr wirklich bezahlbare E-Fahrzeuge von VW und Skoda auf den Markt kommen.

    Die Ladesäulen stehen auf dem Gelände auf einem Einkaufsmarkt. Das finde ich schon mal

    gut. Haben wir auch. Allerdings mit mehr Power mit dem Ergebnis das dort E-Sattelzugmaschinen

    laden. Und das unweit von einem Autohof wo die Auflieger zwischengeparkt sind. Manchmal

    auch im Ort wo diese den Verkehr nicht behindern.


    Die Fahrer finden das Ideal weil wenn der Markt geöffnet ist mit Inbis und Kaffee die Ladezeit

    besser auszunutzen. Toiletten gibt es da auch.

    Mein Reden. Die Vorderachse ist da echt schlecht ausgelegt. Lenkgetriebe und auch vorderer Motor viel zu weit hinten. Und das nicht mal aus nachvollziehbaren Gründen, denn einen Megafrunk hat uns VW nicht im Gegenzug geschenkt.

    Ich sage mal ungünstig ausgelegt um einen sehr kleinen Wendekreis zu bekommen. Dennoch

    können Schäden am Lenkgetriebe minimiert werden. Aus Angst das Fahrzeug könnte anrollen

    bei einem Rangierbetrieb ( enge Parkplätze usw. ) stehen wir aus Gewohnheit auf der Bremse.

    Dadurch entstehen enorme Kräfte. Irgendwann entsteht hoher Verschleiß dem das Lenkgetriebe

    nichts entgegen zu setzen hat.


    Mechanik kann nein macht auch Geräusche. Im Fahrzeug bemerkt diese keiner. Meine Frau

    haben einen Lernprozes gestartet. Muss Rangiert werden, wird auf N geschaltet, der Fuß steht nicht auf der Bremse und erst dann wird gelenkt.


    Jetzt könnten wir Diskutieren .....Stärker ausgelegtes Lenkgetriebe.......Das ist bei einem Enyaq sowie Elroq nicht zielführend. Der Bauort von dem Lenkgetriebe ist nicht ideal. Zudem der Lenkhebel am

    Federbein. Auch das Domlager der Federbeine spielt mit bei der Achsgeometrie.