Naja, ich kann nur für Fenecon sprechen, da sinds 12 Jahre oder 6000 Zyklen....das ist dann nicht so schlecht. Und ich wehre mich dagegen, dass etwas, weil es nur eine längere Amortisationzeit hat , dann als nicht wirtschaftlich zu bezeichnen. Ich habe bewußt den Speicher gekauft, sogar bewußt größer als man mir geraten hat...und den verdoppel ich nächstes Jahr sogar nochmal, schlicht und einfach deswegen, weil wir zum einen nicht wissen wie in Zukunft der Preis aussieht und wie sich das Weltgeschehen weiter entwickelt. Mit dem System bin ich im Grunde dann im nächsten Jahr wirklich fast vollkommen unabhängig für locker 9-10 Monate...jetzt bin ich es rund 8 1/2-9 Monate im Jahr....sowas ist auch viel wert und kann nicht immer mit wirtschaftlichkeit betitelt werden....deswegen wirst du ja auch am Ende dir sowas angeschafft haben ![]()
Beiträge von cupra
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Er wird dann wirtschaftlich, wenn er lang genug hält. Ich zitiere da nur mal von Fenecon, die einem Lithium Eisen Phosphat-Speicher haben. Die haben getestet wie viele Zyklen der Speicher hält. Da ist wohl vour kurzem ein Speicher mit 17000 Zyklen immer noch am laufen, mit einer Restkapazität von 74% (?)...17000 Zyklen....das erleben die meisten hier ja nicht mal mehr, weil sie vorher schon die Radieschen von unten ansehen....und das lohnt dann. Natürlich braucht es länger an Amortisierung als die PV-Anlage alleine, wenn ich aber dafür keinen Kredit brauche, habe ich am Ende viel mehr Rendite an meinem Speicher, als wenn ich es zurzeit auf ein Tagesgeldkonto lege. Deswegen wird bei mir auch nächstes Jahr nochmal aufgerüstet und der Speicher von 11 auf 22 kW vergrößert. Hochgerechnet spare ich im Jahr damit vorsichtig geschätzt rund 200 € Stromkosten. Die Inflation kommt auf Dauer ja auch noch zum tragen. Ohne Inflation dauert das sicherlich 25 Jahre bis sich das amothisiert hat, mit Inflation könnte das aber schnell Richtung 10-15 Jahre gehen und da hat die Anlage im Maximalfall gerade mal 3000-4500 Zyklen gesehen
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Ich finde, alles was von AMS kommt, ist deutscher Auto-Lobbyismus. Diese Zeitungen sind der verlängerte Arm der deutschen Autoindustrie.
Auch der Bloch hat dann auch als deutscher Motorjournalist den BMW zum Car of the year 2024 gewählt, ich mag den Bloch sehr, aber ich habe von ihm hier offen gestanden dann doch nichts anderes erwartet.
Man kann sicherlich manche Dinge hier hinterfragen, aber ob das reinster deutsche Autolobbyismus ist, lasse ich mal dahingestellt. Dann dürfte ein Volvo, ein Skoda, ein Fiat und wo sie alle sonst so herkommen, nicht gut dastehen und müssten niedergemacht werden...passiert aber nicht. Und wenn man der AMS sowas trotzdem vorwerfen sollte, müsste ich vielen anderen vorwerfen, dass sie die Chinesen hochloben wo es bisher noch wenig hochzuloben gibt. Ja, man muss auf sie achten, man darf sie nicht unterschätzen, bisher aber eben auch nicht mehr. Denn am Ende zählt das Gesamtbild und da gehört auch sowas dazu wie "wo fahre ich hin, wenn ich Probleme mit dem Auto habe?" Bei VW muss der Händler um die Ecke sein sonst wird schon gemeckert, beim Chinesen sollen dann 50 oder sogar 100km kein Problem sein? Erst recht, dass dieser vielleicht in 2-4 Jahren schon wieder weg ist und schauen kann wo man bleibt? Schwer vorstellbar....
Gestern den Abschlussbericht von Bjorn Nyland vom ID.7 gesehen.....wenn öffentlich so ein kritischer Tester, der als Nutzername "Teslabjorn" heißt, das Auto Anfang 2024 als extrem großen Kandidaten für das E-Auto des Jahres 2024 betitelt, sogar gescherzt hat, dass er womoglich sich als ID-Björn umbenennen muss....dann muss das Auto schon verdammt gut sein....er will auf jeden Fall jetzt einen für mindestens ein Monat mieten und dann schauen ob er sich wirklich einen kauft....das nenne ich Eindruck hinterlassen.
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Nix...
Fährst Du ja auch in der Praxis nicht. Ich muss mir mal die Mühe machen, nach einer Tempomat 130-Fahrt die tatsächlich erreichte Durchschnittsgeschwindigkeit auszurechnen.
Also ich habe das jetzt fast durchgängig auf rund 330km (inklusive 50km Land und Stadt) Richtung Allgäu und wieder zurück durchgezogen. Hinfahrt bei absoluten Shitwetter und rund 3-7°C waren es 26,7kWh/100km, Rückfahrt trocken und rund 2-10°C 22 kWh/100km. Bei der Rückfahrt war ich sogar schneller....man sieht hier auch was der Höhenunterschied und Wetter zwischen Start und Endpunkt ausmacht
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Bei mir isses grad so, dass wenn ich das Haus tagsüber mit PV-Strom gut aufheizen kann und dann Nachts nicht heizen brauch, komm ich mit vollem Speicher schon durch. Also 2-3 Tage voll autark hab ich jetzt im Februar schon geschafft. Muss die LLWP aber noch Nachts laufen, dann gehts nicht ohne Netzbezug.
Jupp, so kann ich das auch in etwa bestätigen. Mit E-Auto ist das natürlich nochmal schwerer zu schaffen, aber man schafft damit auch wieder die Einspeisehöhe zu minimieren, was nachmittags mit vollem Speicher dann doch mal passiert. Ich für meinen Teil habe schon beschlossen, dass ich meine Feneconanalge, die jetzt rund 3 Wochen bei mir läuft und meine Solarwatt ersetzt hat, von 11 auf 22 kW Speicher im Sommer nächsten Jahres erweitert wird. Da sind wir dann wahrscheinlich bei Preisen von rund 5-5500 € für weitere 11 kW.
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Meine PV-Anlage (12,5 kWp, 11 kWh Fenecon Speicher, Notstrom-Umschaltbox) läuft seit wenigen Tagen, soweit hat alles reibungslos geklappt von der Montage her. Die (auf Wunsch meiner Frau) installierten Axiperfect "Full Black"-Module sehen hervorragend aus und sind in Kombination mit dem schwarz eloxierten Montagesystem ein echter Hingucker.
Momentan hängt "nur" der Zähler des Haushaltsstroms an der Anlage, die Wärmepumpe hat einen eigenen Doppelzähler. Jetzt muss ich mir noch überlegen, ob ich die Wärmepumpe
- gar nicht
- via Smart-Grid-Schnittstelle
- oder über eine Kaskadenschaltung
einbinde. Hat da jemand eine Empfehlung für mich? Die Wärmepumpe hat einen jährlichen Verbrauch von ca. 3100 kWh.
Ab März kann ich dann die von der KfW im September zugesagte 442-Förderung anstoßen, was hoffentlich reibungslos klappen wird. Sind immerhin über 9000 EUR.
Ich hbe bei mir vor 3 Jahren den Wärmepumpentarif und den zweiten Zähler rausgeschmissen. Hochgerechnet brauch ich den 3-4 Monate im Jahr, sonst ist das Ding nutzlos. Ansonsten zahle ich weiter schön Zählergebühr. Wenn ich dann hochrechne, wie viel das im Jahr ist, lohnt das erst ab einer bestimmten Verbrauchshöhe. Wenn deine WP aber nur 3100 ohne PV bisher brauchte, wird sie wahrscheinlich mit PV nur noch die Hälfte bis 2/3 brauchen.....da lohnt der Wärmepumpentarif plus der zugehörige Zähler nicht mehr wirklich. Das einzige was du da beachten musst, solltest du das machen, muss dein Zählerschrank umgebaut werden, denn alels was auf dem Wärmepumpentarif läuft, muss dann auf dem Normalen Zähler laufen...das kann unter Umständen durchaus etwas dauern
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Der Punkt ist, Powerpass passt seine Preise erst nach einiger Zeit an...zumindest ist das so die Erfahrung der letzten Monate
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Muss ich eigentlich den Thread-Titel nun anpassen von
Ionity Passport für Langstreckenfahrer interessant
auf
Ionity Passport für jedermann interessant?
Für mich auf jeden Fall, vor allem wenns nach Norwegen geht
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Du weißt doch, wir Deutschen sind inzwischen die Personifizeriung von Schwarz sehen und schlecht machen
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Ich kann die deutsche Reichweitenangst einfach nicht nachvollziehen. Wer zum Henker will immer 1000km am Stück fahren? Das sind tickende Zeitbomben. Zweitens, bei dem Tempo und der Raserei auf deutschen Autobahnen und auf allen deutschen Straßen kommen auch die Dieselfanatiker nicht annähernd auf 1000km Reichweite. Das ist meist nur behauptete Theorie. Praktisch ist der Verbrauch und Verschleiß sehr vielen Menschen völlig egal. Das sehe ich Tag für Tag im Straßenverkehr.
Das ist alles total absurd.

Natürlich ist das absurd. Aber der Punkt ist auch einfach, es wird zu wenig kommuniziert. So viele Nachbarn denken immer noch, es gäbe viel zu wenige Säulen., das E-Auto macht maximal 150-200km und dann gibts sogar welche, die denken dann, dass das laden 6h braucht. Dabei wäre es so einfach die Leute über Werbung aufzuklären, über Tageszeitungen, etc. Aber solange da solche Pfeifen wie z.B. beim Focus unterwegs sind, wird weiterhin schön am Feindbild E-Auto gearbeitet