Beiträge von enopol

    es gibt halt "relevante" und "nicht relevante" Fehlermeldungen. Meiner hat auch standardmässig immer so um die 40 Fehlermeldungen. Um eine relevante Fehlermeldung ohne Klartextmeldung im Cockpit mit einiger Sicherheit erkennen zu können, bedarf es Erfahrung.....

    "Kommunikationsfehler" hatten meine Skoda-Verbrenner allerdings auch schon, aber nicht annähernd so viele.


    ..........


    zum rSOH:

    ungefähr 1 Woche nach Auslesen des rSOH kurz nach dem Update, hat sich nichts verändert.....


    Entweder ist das BMS dieser Batterie zu "doof" und kann nur runterzählen oder diese Woche reichte noch nicht mal annähernd.

    Aber das könnte doch bei der eCall-Batterie auch so sein? Also Zurücksetzen auf 100% und nach ein paar neuen Lernwerten nähert sich der Stand wieder dem an, was vor dem Update war.

    Könnte es z.B. auch sein, dass der rSoH-Wert nach dem Update-drop wieder hoch geht, wenn neue Lernwerte hinzukommen? 🤔

    Dazu müsste mal jemand regelmäßig die Werte auslesen. Dahinter wird sich ja vermutlich nicht nur ein "versteckter" Timer verbergen. Das hätte man ja programmiertechnisch viel einfacher haben können.

    Ja, natürlich "könnte" es sein. Deswegen hatte ich es ja angesprochen....ob es so ist, lässt sich vermutlich spätestens nach ein paar Wochen und erneutem Auslesen des rSOH eindeutig sagen..... :)


    OT:

    Man könnte auch den SOH-Wert der Traktionsbatterie Fz-intern bestimmen lassen, denn sämtliche dafür relevante Werte sind ja vorhanden und was gibt es besseres, als mit diesen Werten ständig, in allen Fahr-, Temperatur- und Ladezustandsbereichen zu kalkulieren. (so wie bei der 12V-Starterbatterie der Fall)

    Das ist in jedem Fall aussagekräftiger, als einmalig mit einem Aufzeichnungsdongle von 100-10% SOC zu fahren....


    Wäre wohl zu simpel...vielleicht reicht die Rechenleistung dazu auch mal wieder nicht....und jeder wüsste dann jederzeit, wie es um den SOH der HV-Batterie bestellt ist.

    Dann wäre das Fz ja quasi transparent =O , keiner könnte mit geheimnisvollen Prozeduren zur SOH-Ermittlung mehr Geld machen......schreckliche Vorstellung für Hersteller, Werkstätten und SOH-Test-Firmen....

    auch bei diesen Bühnen muss sicher gestellt werden, dass nur dort wirklich "getragen" wird, wo es beim einzelnen Fz zulässig ist....zumindest wenn man es richtig macht....

    Um nur an den zulässigen Punkten zu heben, kann man dann beim Enyaq (vermutlich bei den meisten Pkw) halt 4 Gummiquader an den richtigen Stellen positionieren.


    Darauf achten, dass man dabei, bei den MEBs, nicht zusätzlich den Rand des Batteriekastens "drückt". muss/sollte man trotzdem....

    Hier die Rückmeldung von dem ID Fall, so hoffe ich es mir am Donnerstag von Skoda auch:


    pasted-from-clipboard.png

    ein 4,5 jahre alter ID mit 60tkm wird keine Not-Batterie mit 99% rSOH haben. Von daher halte ich das, was VW da gemacht hat, ebenfalls für Murks.....

    Man müsste den rSOH auf den Wert setzen, der vor dem tollen 3.8er Update vorhanden war.

    Nur woher sollte man den (normalerweise) wissen und wie sollte man so einen Lernwert frei einstellen können?


    Außer "Reset", also 100%, ist da offenbar kaum etwas anderes möglich.

    Das gleiche passiert, wenn man die 12V-Starterbatterie neu "codiert".....vermutlich mit dem Unterschied, dass das Batteriesteuergerät den "realen" SOH der Starterbatterie nach ein paar Tagen Fahrpraxis automatisch anpasst.

    habe mich gerade mal ins Auto gesetzt und auf den Spannungsdatenlogger geschaut:

    Mein iV80 mit SW 3.8 lädt die 12V-Batterie sobald ich mich auf den Fahrersitz setze.

    Der Ladezustand war vorher gut (12,8V).

    Vermutlich deshalb wurde anfangs nur für 20sec mit rund 14,4V und danach mit rund 13,45V geladen.


    Das hat sich m.E. mit 3.8 nicht geändert.

    Meine 12V-Dose im Kofferraum wurde, jedenfalls so weit ich es beobachtet habe, noch nie im verriegelten Zustand abgeschaltet.

    ich fahre in 3 Tagen zu einem Kurztrip nach Dänemark und werde wieder ausschließlich Tesla verwenden:


    Das ist selbst ohne Abo und zu ungünstigen Zeiten mit maximal ca 50C/kWh immer noch relativ günstig, die Verteilung der SC ist gut und es klappte bisher (Urlaube in DK, N und SWE) immer. Ich brauche nicht erst raten, wie irgendeine Säule funktionieren könnte....

    Mehr brauche ich in DK, N oder SWE normalerweise nicht....

    Oberleinsiedler kommt günstig an diesen Anhänger heran, ansonsten ist es kaum zu erklären, dass er so einen, für die paar Dachlatten, deutlich überdimensionierten Anhänger verwendet....


    mein Nachbar hat nur einen Standard-Anhänger..... ^^

    Nicht mehr so ganz neu, aber es sollte sich nicht gross verändert haben.


    Link: Kona vs. ID3 im Schnee von Vision E Drive


    Für die ganz eiligen ab 15:40 wird es interessant. Das entspricht auch meinen Erfahrungen mit den 21er Enyaqs hier in der Schweiz.

    Die Regelung ist halt nicht perfekt.

    Genau so wie es beim Gasgeben z.b. bei Nässe zu kleinen "Durchrutschern" kommen kann, die sich auf das Fz auswirken, kann dies auch bei stärkerem Bremsen bei Glätte durchs Rekuperieren vorkommen und sich ebenfalls auf die Fahrstabilität auswirken.

    Den B-Modus finde ich daher, bei glatter Fahrbahn, eventuell gefährlich, da man halt schnell mal zu stark rekuperiert (Fuß vom Gas nimmt)


    Mit der Fußbremse im D-Modus bremst man

    1. nicht so leicht ungewollt (Fuß vom Gas hat nahezu kaum Wirkung bezüglich eines Bremsmomentes) und

    2. kann man die Rekuperation/Verzögerung m.E. exakter regeln


    beides zusammen stellt die Fz-interne Regelung vor geringere Schwierigkeiten und somit dürfte die Wahrscheinlichkeit einer negativen Wirkung auf die Fahrstabilität ebenfalls geringer sein.