Beiträge von enopol

    Wenn man das öfter braucht, würde ich mir ein Notrad besorgen. Ja nach angestrebter Haltedauer des Fahrzeugs.

    Das könnte evtl. auch unter die Abdeckung passen.


    Hier z.B. gibt es ein Notrad

    ich brauche es eben nicht öfters....

    Auch das Notrad passt bezüglich Durchmesser und Breite (145mm) nicht wirklich.

    Ein vollwertiges Ersatzrad ist halt die einzige Möglichkeit, wenn es ziemlich ungehindert weiter gehen soll....

    Mit Notrad geht es zwar auch gleich weiter, aber letztendlich nur bis zur nächsten Werkstatt und das bringt am WE kaum etwas....

    Mit vollwertigem Ersatzrad hätte ich kein Problem z.b. noch 200km zu fahren, um "meine" reservierte Fähre zu erreichen und mich dann zuhause in Ruhe um die Reifenreparatur kümmern zu können.

    Hallo enopol,


    ist bei mir mit dem Platz nicht so schlimm. Die Kinder sind aus dem Haus und haben selbst schon wieder (fast) erwachsene Kinder. Ältestes Enkelkind wird nächstes Jahr volljährig. Meine Frau und ich kriegen dann im Fünfsitzer noch genug Gepäck untergebracht. Das mit dem Aufkleber ist 'n guter Tipp. Es zeigt zumindest, dass man sich des Risikos bewusst ist.

    wir sind im Urlaub nur zu zweit unterwegs, aber wenn wir u.a. mal Zelten wollen, wird es im Enyaq trotzdem eng.

    Ich fixiere das Vorderrad mit Gurt links hinter dem Sitz und lass dort auch die Lehne oben. Die reichte, breitere Lehne ist unten.

    Das ist dann wirklich sehr sicher.

    Die Felgenöffnung kommt nach rechts und dann hält sich der Volumenverlust im Kofferraum im Rahmen.

    der WLTP ist aber nun mal genormt und es müssen m.E. alle Fz in der EU danach getestet werden.

    Alle E-Fz werden in vergleichbarer Form getestet und daher ist ein Vergleich definitiv möglich.

    Dass der Test, auch meiner Meinung nach, bezüglich der Praxis deutliche Mängel aufweist, u.a., dass ohne Klimaanlage und nur bei ausreichender Temperatur getestet wird, ist eine ganz andere Geschichte....


    Wenn man nach einer anderen Norm testet, kann es ja durchaus sein, dass die Vebrauchswerte, im Gegensatz zum WLTP, bei einem Auto höher oder niedriger liegen.

    Beim WLTP wird halt nach WLTP getestet und nicht nach irgendeinem anderen Test, der eventuell praxisnäher ist.

    die 225/50R17 meines ehemaligen Skoda Yeti waren deutlich leichter und kleiner als die Räder des Enyaq, die, vor allem mit den besonders schweren, werkseitigen Felgen, die 30kg Grenze locker knacken.


    Der Durchmesser eines Enyaq Reifens liegt ca bei Esstischhöhe (74cm) und die Felgen müssen bei diesem schweren Fz halt so ausgelegt sein, dass sie ca mindestens für rund 1600kg Achslast ausreichen.

    Wirklich leicht sind daher auch die (meisten) Felgen für den Enyaq nicht....



    Ich werde mir wohl auch noch einen ausreichend stabilen Scherenwagenheber besorgen. Auf großer Fahrt nehme ich dann ein Vorderrad vom "ruhenden Saisonsatz" mit. Dann kann ich, zwar verbotenerweise aber immerhin aus eigener Kraft, mit maximal 80 km/h, wie früher mit dem Notrad, bis zur nächsten Werkstatt schleichen.


    das mache ich bei Urlauben in Schweden oder Norwegen grundsätzlich so....verboten ist das im Notfall übrigens nicht.

    Im Zweifel kannst du ja einen Aufkleber mit "Notrad max. 80km/h" drauf beppen....

    Selbst wenn du keinen eigenen Wagenheber hast, ist es nicht schlecht, ein vollwertiges Ersatzrad dabei zu haben. Wechseln könnte es auch ein Notdienst, aber einen Ersatz wird der auf die Schnelle nicht besorgen können....mir ist wichtig, dass ich im Urlaub keine längere Zwangspause einlegen muss....und dadurch z.b. reservierte Unterkünfte oder Fährfahrten nicht wahrnehmen kann.


    Das eigentliche Problem ist die Unterbringung des Rades im Fz. Deswegen wird ein MEB auch nicht mit Ersatzrad, ja nicht mal mit Notrad angeboten und einen Wagenheber findet man beim Skoda Zubehör m.E. ebenfalls nicht.

    Das Rad ist schlichtweg sehr groß und es gibt im Fz keine elegante Möglichkeit, es unter dem eigentlichen Kofferraum unterzubringen, wie es z.b. bei einem Skoda Octavia der Fall ist.


    Ich nehme daher im Sommer immer ein Vorderrad mit, da das etwas weniger Raum beansprucht. Selbst als Hinterrad ist es im Notfall gut brauchbar, da die Tragfähigkeit auch für hinten bei voller Zuladung reicht.

    das es so große Unterschiede gibt, wusste ich nicht.....hier im Forum hatte es für mich eher den Anschein, dass es bei vielen (inkl. mir) unproblematisch ist. Ich hatte ebenfalls keine Fehlermeldung nach dem Update und trotzdem wurde der Reset von der Werkstatt durch geführt.

    Wenn man keine Wallbox im permanenten Zugriff hat und daher auf DC-Lader umschwenkt, wenn es denn noch einigermaßen komfortablel und mit wenig Zeitverlust vonstatten gehen soll, wird eine große Batterie wichtig, denn immer wieder in kleineren "Häppchen" am Schnelllader laden, würde (jedenfalls bei mir) relativ viel Zeit kosten, da nahezu jedes Mal zusätzliche Wege und Fahrtzeit hinzu kommt.


    mit großer Batterie geht es dann eher schon minimal in Richtung Komfort, wie beim Verbrenner......

    Hier geht es doch gerade um BiDi-Laden......ich finde es daher durchaus für angebracht, darüber zu diskutieren, welche technischen Möglichkeiten real existieren.

    Selbstverständlich gäbe es die Möglichkeit, das Fz über seinen internen AC-DC-Wandler (daher über den Fz-AC-Anschluss) zu laden und das Haus über die DC-Anschlüsse des Fz mit Energie zu versorgen.

    Man kann natürlich auch alle Wandlungsprozesse nach außen verlegen, so dass das Fz ausschließlich über seine DC-Anschlüsse entladen und geladen wird.

    Mich würde daher schon interessieren, wie es beim MEB realisiert wird.


    Wenn das eindeutig geklärt ist, wird es vermutlich zu weniger Missverständnissen kommen.....

    Warum so viele Fragen?

    Fahr doch schlichtweg zur Werkstatt, lass das Reset machen und gut ist.....der Nachteil, der dir durch das Update auf 3.8 enstanden sein wird, ist dann mehr als kompensiert....


    Szenario 1 und 2 sind dann für eine längere Zeit irrelevant.

    Die Kostenseite ist das eine....wenn man auf keine eigene Wallbox Zugriff hat, würde es, zumindest für mich, eine wesentliche Rolle spielen, wie das Laden vor sich gehen soll.

    Ich hätte bis jetzt noch kein E-Auto, wenn ich auf keine eigene Wallbox zugreifen könnte.

    Wenn man keine eigene Wallbox hat, ist ein verbrauchsgünstiger Verbrenner mit nicht zu kleinem Tank durchaus eine große Versuchung.....sich um die Energiezufuhr so gut wie keine Gedanken machen zu müssen, hat was....


    AC-Laden mit 11kW ist für mich keine ernsthafte Alternative. Selbst 22kW würden es nicht wirklich komfortabel machen.


    Die nächsten "attraktiven" (gut verfügbare und relativ günstige) DC-Lademöglichkeiten sind in zwei Richtungen jeweils ca 15km entfernt.

    Das "geht" zwar auch, nur müsste ich es meist planen, so dass es irgendwie mit meinen Fahrstrecken harmoniert, denn beide Lademöglichkeiten liegen nicht gerade an meinen Hausstrecken.