Beiträge von enopol

    Was denn nun?

    War das so schwer zu verstehen?

    Bei noch kalter Batterie (1. Ladung nach dem Start am Morgen) und nur etwas mehr als 20% SOC, so wie ich es nun mal bevorzuge, sind relativ schlechte Bedingungen....dann reicht eine Säule mit max. 75kW aus, da zumindest mein iV80, dann ohnehin nicht über 75kW kommt.


    Auf der selben Reise gibt es aber auch gute Bedingungen, wenn der Akku z.b. vom letzten Laden noch 25Grad aufweist. Dann schaffte mein iV80 bis zu 134kW, ebenfalls bei etwas mehr als 20% SOC.


    So einen "Käse", also die Befindlichkeiten meines "Energiebehälters", beachten zu müssen, zudem noch bedenken, dass angenähertes Vollladen auf so einer Fahrt praktisch nicht an zu raten ist, da es sich spätestens ab ca 85% SOC aus Zeitgründen ernsthaft nicht mehr lohnt weiter zu laden, ist für sich allein gesehen schon nervig.

    Wenn dazu noch ein intensives Studium der Bezahlmöglichkeiten vor Ort notwendig ist, um nicht 50 oder gar bis zu 100% mehr zahlen zu müssen, als "eigentlich" nötig, findet man (ich) die Bedingungen, die es diesbezüglich beim Verbrenner gibt, außergewöhnlich angenehm, simpel, schnell und überschaubar....also gerade im Urlaub deutlich besser.

    Danke. ich habe mich auf Chargeprice (84C) verlassen....und dort waren ewe go und EnBW Tarif L hinterlegt....mit ewe go funktioniert es dort vermutlich (laut ewe go app) gar nicht.

    Es ist m.E. einfach zu unübersichtlich, wenn man sich nicht ständig mit Tarifen beschäftigt....ja wir sind gewandert, Rad gefahren und haben u.a. auch die Falknerrei in Riedenburg besucht.

    Hallo,

    ich kann mich nicht erinnern, hier einen genauen Wert gelesen zu haben.

    Mein Bestands-Rangierwagenheber hebt auf 40 cm.

    Ist das ausreichend? Hat da jemand einen Erfahrungswert?

    mein kleiner Michelin 2t-Rangierheber hatte meines Wissens 36cm maximale Hubhöhe und das reichte für meinen iV80

    Wir haben unseren Kurzurlaub in Bayern hinter uns.

    Da ich nur im Urlaub an öffentliche Ladesäulen muss, ist das Laden immer noch relativ spannend....

    Vorhanden war EnBW Tarif L und EWE Go (mit jeweils einer Karte).

    Die Fahrt startete wenige km südlich von Kiel und ging knapp 800km nach Beilngries. Das Fz-Navi hatte die A7 als Hauptstrecke genannt und daher haben wir es dabei belassen.


    Auf der gesamten Strecke klappte es mit EnBW ganz gut (nur eine Säule, die nicht wollte). Die Stationen waren meist kleineren Ausmaßes und deren i.d.R. einzige 300/400kW-Doppel-Säule war meist belegt, so dass dann nur die 150kW-Doppelsäulen infrage kamen (also max. 75kW, wenn die andere Seite belegt ist.


    Das ist bei unserem Enyaq und meinem Ladeverhalten, zumindest beim ersten Laden am Tag, allerdings kein Nachteil, denn mehr als 75kW lässt der Enyaq ohnehin nicht zu....

    Von daher ist es für mich eine gute Idee, den Akku vor der Reise (auch vor der Rückreise am Urlaubsort) möglichst gut zu füllen, denn dann besteht eventuell die Chance, dass die Batterietemperatur beim ersten Laden auf der Reise etwas höher geht.....leider klappte das z.b. bei der Rückreise nicht so wirklich:


    Die war beim Start morgens 10Grad, aber die Außentemperatur war bis zum ersten Laden nach rund 200km ca im Bereich zwischen 4 und 8 Grad. Obwohl 130km/h, wo es ging, gefahren wurden, betrug die Batterietemperatur an der ersten Lademöglichkeit lediglich 13,5 Grad.

    Dann kommt halt nicht viel und leider setzt die Batterieheizung erst nach einiger Zeit (mehrere %-Punkte SOC später....) überhaupt ein, um sich dann langsam auf 5kW auf zu schwingen. Schon ab ca 18Grad wird wieder kontinuierlich gedrosselt und bei 23Grad und ca 3,5kW abgeschaltet.

    Erst dann kommen noch relevante "Zuckungen" bezüglichder Ladeleistung (mehr als 134kW waren selbst unter guten Bedingungen nie drin).


    Was macht man wenn man im Bereich Beilngries-Dietfurt ist und günstig Schnellladen möchte?

    Dieses gesamte Gebiet, scheint für Ladeanbieter sehr uninteressant zu sein (eine "tote" Zone...). Um überhaupt an eine (kleine) EnBW-Säule heran zu kommen, muss man schon 15km fahren. In Beilngries gibt es 2 Schnelllader eines Anbieters, die mich 84C/kWh kosten würden.

    Meine beiden Ladekarten nützen da m.E. nichts...die ewe go-Karte war insgesamt (also auf der Reise, sowie im Altmühltal) völlig überflüssig...


    Mit Ionity würde es m.E. nicht besser aussehen und mit Tesla auch nicht (nur teurer...)


    Die Verteilung günstiger, jeweils ausreichend vorhandener Lademöglichkeiten, sowie die "Besonderheit" meines Alt-E-Autos (ohne pre-heating), machen mir eigentlich in jedem bisherigen E-Auto-Urlaub bewusst, dass die ganze Geschichte mit der Energieaufnahme, mit Verbrenner, gerade bei längeren Fahrten die Morgens in der kalten Pampa starten, erheblich weniger nervig war.

    So praktisch, wie ein E-Auto zuhause ist, wenn man eine Wallbox hat, bei einer Urlaubsreise wäre mir mein Verbrenner lieber.

    enopol Die Auflaufbremse ist nicht sinnfrei. Ganz im Gegenteil, die ist für die 100er Zulassung wichtig. Mit 80 km/h unter die Autobahn zu fahren macht nicht wirklich Spaß.

    gilt so zumindest für D und DK.....


    Falls das zul Gesamtgewicht bis 650kg betragen hätte, dürfte man mit Enyaq auch in D ohne Anhängerbremse bis 100km/h fahren.


    In Frankreich ist es, soweit ich informiert bin, deutlich schwieriger als oftmals gedacht....im Eriba-Touring-Forum haben sich zu dem Thema mal Leute direkt mit den franz. Gesetzestexten beschäftigt...

    Ich habe bei mir hinten nachgemessen:


    Mitte verstärkter Steg bis Batteriekasten sind rund 40mm, so dass ein Pad mit 76mm Außendurchmesser grundsätzlich passen sollte. In jedem Fall ist durch die Dicke, Nuttiefe und Festigkeit des Pads dafür zu sorgen, dass der Stahlaufnahmeteller, der dann vermutlich mehr als 80mm Durchmesser hat, den Batteriekasten ebenfalls nicht berühren kann....


    Die Nut sollte am besten fast nur angedeutet sein (wird ohnehin nur zum Zentrieren gebraucht), denn von der Unterkante des Steges bis zur darüber liegenden Plastikverkleidung sind es bei mit lediglich ca 15mm und so ein Pad gibt bei der Belastung deutlich nach.


    Ein 20mm dickes Pad mit 10mm tiefer Nut wäre z.b. nicht so ideal...