Beiträge von enopol

    ich habe auch schon mit dem Gedanken gespielt, mir eine günstige Hecktasche auf meinen Fahrradträger zu installieren.

    Für den Verbrauch ist es gegenüber einer Dachbox vorteilhaft und es ist von der Höhe her, bequem zu beladen.

    Ich würde dort unser Zelt, sowie andere volumenintensive Dinge unterbringen, die vermutlich/hoffentlich nicht so leicht geklaut werden.


    Es macht das Fz aber deutlich länger und von daher würde ich es am Urlaubsort grundsätzlich abbauen und, inkl. Träger,irgendwo unterbringen.

    Auf einigen Fähren wird es teurer, denn viele Fähren rechnen aufgrund der Fz-Länge ab.

    Wenn man bei schlechtem Wetter auf unsauberen Fahrbahnen fährt, verdreckt alles im Heckbereich intensiv.


    Im letzten Urlaub, wo wir unsere Zeltausrüstung dabei hatten (aber aufgrund des Wetters kaum benutzt hatten....), haben wir uns daher entschieden, auf ein paar Dinge zu verzichten......

    Ich kann jetzt mal eine etwas längere Standzeit vom 30.09. - 08.10. beisteuern. Auto stand die ganze Zeit draußen.

    Kessy ging danach nicht, was ja normal ist. Keine Meldungen, keine Fehler.

    Screenshot_20251026-151835.png

    auf dem Diagramm ist auch für mich kein Bereich zu erkennen, wo die Spannung mal in wirklich ungünstige Bereiche kam.

    Wenn ich mir den reinen "Stand"zeitraum von ca 01.10 bis ca 08.10 ansehe, ist das m.E. völlig ok und ohne zwischenzeitliche Entladungen.

    Ich könnte den "quicklynks bm2" Spannungswächter für 20-30€ empfehlen. Es gibt aber auch andere dieser Art, die prinzipiell ganz sicher nicht schlechter sein werden.

    Diese Geräte werden möglichst direkt an die Batterie angeschlossen und die zeichnen den Spannungsverlauf permanent auf. Mit ca 1,5mA Strombedarf erhöhen die den normalen Ruhestrombedarf des Fz nur unwesentlich. Das Fz stellt dadurch keinen Fehler fest.


    Wichtig ist dabei das Aufzeichnungsintervall.

    Beim Quicklynks BM2 sind das standardmässig 2 Minuten. Damit zeichnet das Gerät rund 1 Monat lang auf, ohne dass man die App aufgerufen hat. Sobald die App in der Nähe des BM2 (Bluetooth) aufgerufen wird, folgt eine automatische Synchronisierung der intern im BM2 gespeicherte Datensätze mit dem Smartphone und der interne Speicher ist danach (einige Sekunden) wieder frei.

    Man könnte also ohne weiteres über Jahre im 2 Minuten-Takt aufzeichnen.

    Das 2 Minuten-Intervall reicht gerade noch, um z.b. ein kurzzeitiges "Erwachen" des Fz eindeutig zu erkennen.

    Längere Vorgänge, wie Laden während der Fahrt oder an der wallbox sind ohnehin kein Problem.


    Noch besser wäre ein Gerät, dass z.b. alle 30sec aufzeichnet, nur müsste man dann die App eventuell spätestens jede Woche einmal zwecks Synchchronisierung einschalten, um keine Aufzeichnungslücken zu erhalten. Mir üersönlich ist bisher kein ähnlich preisgünstiges Gerät bekannt, dass in kürzeren Abständen als 2 Minuten aufzeichnet.


    Geräte mit z.b. 15 Minuten Auszeichnungsintervall machen für die Erkennung kurzfristiger Aufwachvorgänge keinen Sinn.


    Zusätzlich würde ich in deinem Fall tatsächlich die Batterie extern testen lassen (möglichst mit Ausdruck des Testers). Das sollte jede Autowerkstatt können, es dauert netto nur 1 Minute und manchmal bezahlt man dafür nichts...

    Die Batterieanschlüsse würde ich auch überprüfen (lassen). Man weiß ja nie....

    leider kann man nicht nach vollziehen, was sich insgesamt in den ca 6 Stunden zwischen den beiden Bildern abgespielt hat:


    Geladen wurde in den gut 6 Stunden definitiv, aber nicht viel:

    nur ca 3Ah und

    entladen nur knapp 2Ah.

    Welche Spannung(en) beim 4-stündigen Wallboxladen auftraten, ist nicht zu erkennen.


    Im 1. Bild wird die Batterie maximal (mit 15V) geladen. Der SOC ist noch bei 67% und dann sind die rund 8A auch normal bis etwas wenig.

    Im 2. Bild ist zu erkennen, dass wiederum maximal (mit 15V) geladen wird dabei fließen nur 0,3A. Da der SOC aber nur bei 75% ist, kann das eigentlich nicht angehen. Der Batteriestrom muss bei 75% SOC und 15V deutlich höher sein.

    Da stimmt etwas nicht.....im einfachsten Fall wäre ein Batterie-Anschluss lose..... :)


    0,3A Batteriestrom würden bei 15V auf eine nahezu voll (100% SOC) geladene 49Ah-Batterie hinweisen.


    Wenn die Zahlenwerte stimmen sollten (welche App hat die Werte ermittelt?), würde ich eventuell von einer defekten Batterie ausgehen. In jedem Fall sollte die Batterie extern, über einen Kaltstartstromprüfer, getestet werden.

    Ebenso würde ich den Spannungsverlauf während der Wallbox-Ladung überprüfen.

    Meines Wissens wird die 12V-Batterie während der Wallbox-Ladung bei SW >=4, im Gegensatz zu SW < 4, nur mit ca 13,2V "gestützt", aber nicht ernsthaft geladen

    Fehlermeldung: Klimaanlage defekt, Werkstatt aufsuchen. vFL, EZ 5/25, 5800km, WP


    Gemacht, getan, 2(!) Tage wurden dafür veranschlagt. In unserem Forum gestöbert, auch im ID Forum. Häufig: Zu wenig Kühlmittel , teilweise direkt ab Werk. Auto abgegeben:

    Kühlmittelstand zu niedrig, fehlendes Kühlmittel wurde aufgefüllt. Ob Dichtigkeit geprüft wurde, weiß ich nicht. Ersatzmobilität wurde NICHT gestellt. War von Anfang an negativ überrascht von der schlechten Kühlleistung des Enyaqs.

    Kühlmittel oder Kältemittel?

    Ich habe ebenfalls 3.8 und die 12V-Batterie meines Enyaqs wird immer geladen, wenn auch die HV-Batterie geladen wird....

    Die 12V-Batterie wird sogar geladen, wenn ich mich auf den Fahrersitz setze....


    Ich würde daher vorschlagen, erst einmal zu prüfen, ob die 12V-Batterie z.b. beim Hinsetzen oder beim HV-Laden oder beim Fahren geladen wird.....das geht über Carscanner, funktioniert aber auch mit allen anderen Möglichkeiten, sich die Spannung anzeigen zu lassen.


    Da deine Batterie aber quasi neu und vorher geladen war, ist viel eher zu befürchten, dass es (auch) bei deinem Fz zu "unerklärlichen" Entladungen während des Stillstands kommt, wie z.b. bei E-Mike.

    Von daher wäre ein Spannungsdatenlogger (ca 25€) in deinem Fall eventuell keine schlechte Investition....ob die Batterie geladen wird, ist damit auch (sogar im nachhinein) eindeutig feststellbar.

    Ich habe auch eine Vollkaskoversicherung und bin in einem Automobilclub, obwohl ich beides noch nie genutzt habe....


    Mit Spaxschrauben hatte ich beim letzten Wagen allerdings gleich 2x in kurzer Zeit hintereinander zu tun.

    In näherer Umgebung ist das kein größeres Problem, aber noch nerviger, wenn man kein Ersatzrad hat.

    Bei Skoda Yeti hatte ich das optionale, vollwertige Ersatzrad und konnte meine Fahrt daher, mit ca 15 Minuten Verspätung fortsetzen und mich erst, wenn es am besten passt, um das defekte Rad kümmern.


    Die zweite Spaxschraube hatte ich tatsächlich nur zufällig an dem Samstag entdeckt (bis dahin kein Druckverlust), als wir mit der Fähre von Kiel nach Göteborg wollten. Ich wohne 10km von der Fähre in Kiel entfernt.

    Wenn mein Yeti kein vollwertiges Ersatzrad gehabt hätte, hätte ich die Fährfahrt wahrscheinlich storniert, denn bewusst mit Spaxschraube im Reifen, würde ich nicht (zudem mit Wohnwagen) so eine Tour beginnen.

    Am Wochenende hätte keiner mehr die Reifen repariert und auch eine Reparatur kann fehlschlagen, wie es bei der anderen Spaxschraube der Fall war. Dann müssen meist 2 neue Reifen ganz schnell her.


    Deshalb nehme ich einen Extra-Reifen beim Urlaub in Slandinavien mit....

    Na ja, bei 10% wären theoretisch noch rund 7,5kWh vorhanden. Selbst wenn die ohne Einschränkungen genutzt werden könnten, wäre die restliche Fahrzeit auf einer AB mit z.b. 120km/h eventuell zu kurz (abhängig von der Batterieausgangstemperatur), um die Batterie per PTC auf 23Grad (Abschalttemperatur Pre-Heating) zu bringen.


    Eventuell gibt es daher keine feste SOC-Grenze, ab der Preheating nicht mehr funktioniert.