Beiträge von enopol

    Mit meinem 85er vor FL, auf 19 Zoll Ganzjahresreifen, mit dem neuen Antriebsstrang, fahre ich auch im Winter auf der Autobahn bei 120 Km/h drei Stunden am Stück, bevor ich laden muss. Und wenn ich dann laden muss, dann erreiche ich dank sich automatisch aktivierender Vorkonditionierung fast identische Ladezeiten wie im Sommer

    Wobei die Vorkonditionierung über mindestens 20 Minuten o.ä. mehr zusätzliche Energie braucht, als der FL durch bessere Effizienz sparen kann....

    Also:

    Wenn du 3 Stunden am Stück (mit 120km/h (vermutlich) wo es geht) fahren kannst, könnte das ein alter Enyaq mit gleich großer Batterie auch......er kann danach nur nicht so schnell laden....

    Mich würde auch interessieren, ob das Auto bei dem auftreten des SoH Fehlers noch funktionsfähig ist oder nicht? Ich habe letzte Woche das Update auf 3.8 gemacht, habe aber keine Hardware zum auslesen -> Ende der Woche gehts an den Bodensee und ich hab eigentlich keine Lust, dass das Auto irgendwo auf der Strecke stehen bleibt. Kann das mit dem Fehler passieren?

    na ja, wenn du das 3.8 Update bereits durch geführt hast und bis jetzt noch keine Klartext-Fehlermeldung im Cockpit erscheint, dann wird der rSOH (immer) noch in einem unkritischen Bereich sein.

    Mehr Infos bringt dir das Auslesen letztendlich auch nicht.....oder was würde sich für dich ändern, wenn du aktuell z.b. 60% auslesen würdest?

    Du kannst auch jetzt bereits zur Werkstatt gehen und resetten lassen......


    Dass das Auto wegen eines kritischen SOH-Bereichs der Notmodul-Batterie stehen bleibt, kann ich mir zudem nicht so recht vorstellen....

    Interessant wäre es vielleicht bei reinem Heckantrieb....und interessant wäre auch zu wissen, ob laut CoC/FB1 hinten 19-Zoll-Reifen mit lediglich LI 103 und Speedindex T (so wie bei mir) gefordert sind.

    Dass die zul.hintere Achslast bei Fz mit großer Batterie sehr weit voneinander abweicht (egal ob Allrad oder nicht), ist wohl eher nicht der Fall.


    Bei mir sieht es jedenfalls so aus, wie im Bild und demnach müsste mein alter Heckantriebs-Enyaq ja eine größere hinter Achslast haben oder......die Ansichten von Skoda, wie weit man den Luftdruck überhöht, haben sich etwas verändert...



    SkodaEnyaqiV80Reifendruck.jpg

    Der etwas größere Akku hilft - wie vorstehend ja angedeutet - auch, die Frequenz der Besuche zu reduzieren, nur bei wenn die Ladezeit auf 3 Stunden begrenzt wird, bekomme ich den nicht unbedingt wieder auf 80%. Aber das Auto fährt erstaunlicherweise ja auch mit 50 oder 60% und so schlimm finde ich die paar hundert Meter noch nicht. Na gut, neulich war ich patschnass am Auto und jetzt wird es auch noch früher dunkel …

    Der große Akku ist m.E. ziemlich wichtig, weil man damit halt grundsätzlich die Ladeabstände vergrößern kann, was, ohne eigene Lademöglichkeit, sehr sinnvoll ist.


    Damit das wirklich klappt und man diesen Unsinn mit 1 bis X-Stunden Wartezeit beim AC-Laden, dann eventuell noch mit Zusatzwegen inkl. zusätzlichem Zeitbedarf, nicht machen muss, lädt man halt ausschließlich DC.


    Mit entsprechendem Abo ist das oftmals auch preislich gut machbar. Man benötigt rund 1/2 Stunde bis 80% SOC und wenn man einen vernünftigen Anbieter gefunden hat, bekommt man aufgrund der Säulenanzahl i.d.R. auch immer kurzfristig einen Platz.

    1/2 Stunde zusätzlicher Zeitaufwand bis wieder 80% Ladezustand erreicht sind. Ohne Fußwege, eventuell Warten auf eine freie der wenigen Säulen und ohne Blockiergebühren o.ä..

    Das ist doch eine Ansage, auf die man sich einstellen kann....


    Ich bin mittlerweile auch Rentner und kann zuhause laden.....wenn ich nicht zuhause laden könnte, hätte ich aber trotzdem keine Lust, meine Zeit mit längeren Fußwegen und anderen Aktionen zu verbringen, um AC-Laden zu können.

    Wenn man das Auto nicht mit der Hebebühne auf 1,50m anhebt, müssen die 30-kilo-Trümmer gar nicht so hoch gehoben werden. 2cm überm Boden reicht ja um sie abzunehmen und wieder dranzupappen. Um sie auf dieser Höhe zu bringen, stelle ich sie auf meinem Fuß ab und jongliere damit ein wenig.

    das kann bei dir ja ohne Probleme klappen, bei mir, mittlerweile im Rentenalter, mit Rücken-OP, klappt das mit 30kg-Rädern nicht mehr bzw. gehe ich da möglichst kein Risiko ein und mein Sohn hat nicht immer Zeit....

    Mir fällt es übrigens leichter das Rad auf 1,5m zu heben, als auf 2cm über den Boden ....


    Weil ich aber aus unterschiedlichen Gründen gerne selbst wechseln möchte, habe ich mir halt Gedanken gemacht, wie ich das bei mir rückenschonend und insgesamt ohne viel Kraftaufwand realisieren kann.


    1. die Rädern muss ich auch zur Lagerung weder tragen noch heben. Die brauchen nur gerollt zu werden.

    2. die kleine Hebevorrichtung

    3. die Führungsbolzen und, damit ich es noch etwas bequemer und schneller habe

    4. der Akku-Schlagschrauber und ein (bereits vorhandener) größerer Hazet Drehmomentschlüssel, mit dem die erforderlichen 120Nm aufgrund der Länge ganz locker aus dem Arm kommen...


    Ebenfalls nicht unbedingt erforderlich, aber vertrauenserweckender, als mein bisheriges 30€-Rangier-Teil:

    ein stabilerer Rangierheber.....den ich ebenfalls nicht unbedingt gerne heben möchte....

    Und ist vorne sogar gut, weil Rad auf die Nabe und dann an der Bremsscheibe drehen bis die Verschraubung passt.

    Und ich Wechsel seit 45 Jahren die Reifen selbst. Und das 2 mal jährlich und bei 3-4 Autos.

    Wobei die ENYAQ bzw. jetzt Explorer Reifen schon sehr schwer sind.

    Verstehe ich nicht:

    Rad auf die Nabe und dann die Bremsscheibe drehen?

    Selbst wenn das Rad von allein auf der Nabe bleiben würde, was es bei mir nicht tut, käme ich nicht mehr so richtig an die Bremsscheibe, um diese mit einer Hand zu drehen oder zumindest zu fixieren.


    (Siehe Demontage: Wenn ich die Schrauben eines Rades beim Enyaq löse, bleibt das Rad nicht auf der Nabe, sondern löst sich von allein...es sei denn, es ist festgerostet....). Durch die rund 30kg Gewicht bei 45mm Felgen-Einpresstiefe ist das so...


    umgekehrt, bei der Montage, müsste ich das Rad erst einmal die 1-2cm hoch heben, auf die Nabe bekommen, dann im unteren Bereich der Felge mit einer Hand fixieren (sonst löst es sich halt von allein, s.o.) und dann kann ich persönlich, bei einem ca 30kg schweren Rad, Nabe und Felge nicht mehr großartig zu einander verdrehen.

    Wenn die Gewindelöcher in der Nabe dann noch nicht mit den Löchern der Felge fluchten, muss ich die Sache wiederholen....und genau so lief das bei den vorderen Rädern bevor ich Führungsbolzen und Tragehilfe hatte, ab......


    Weil die Felge (bei meinem Auto...) nicht selbstständig auf der Nabe bleibt und weil ich 30kg nicht längere Zeit halten und parallel dazu noch irgendetwas einstellen/verdrehen kann, sind bereits 2 Führungsbolzen keine schlechte Idee, denn wenn man das Rad erst einmal auf beiden Führungsbolzen hat, braucht man das Rad weder weiterhin zu tragen noch beim Tragen zu drehen.

    Auf 2 (ausreichend langen) Führungsbolzen löst es sich nicht mehr selbstständig...da kann man zwischenzeitlich ruhig einen Kaffee trinken...


    Um das Rad auf die Führungsbolzen zu bekommen, ist der kleine "Tragomat" eine gute Hilfe und da das Rad dann auf 2 kugelgelagerten Walzen lagert und daher gedreht werden kann, ist es recht einfach, die Führungsbolzen zu treffen, auch vorn.

    Bei ca 10kg Halte"kraft" mit der rechten Hand, schaffe sogar ich es, das 30kg-Rad mit der anderen Hand durch Drehen auf die Führungsbolzen aus zu richten und das gesamte Rad danach auf Rollen auf die Führungsbolzen zu "fahren". Mit etwas Übung geht das einfach.

    Ich habe den Fehler gemacht dir zweimal erklären zu wollen warum die Verluste Onboard AC bei ähnlichem Aufwand höher sind als DC extern

    du hast nur genannt, dass du bei größeren, externen Wandlern annimmst, dass diese einen besseren Wirkungsgrad haben werden.

    Der AC-DC-Wandler im MEB soll, laut VW-SSP, einen Wirkungsgrad von 94% haben. Dramatisch besser kann es mit einem externen Wandler daher nicht werden.....und letztendlich ist beides "DC-Ladung".....