Beiträge von enopol

    Bei langer "Standzeit" könnten sich Standplatte bilden. Nicht schlimm, aber es dauert eine

    kurze Zeit, bis diese wieder herausgefahren sind.

    Bei 3bar, 30kg Belastung und rund 800kg Tragfähigkeit ist das m.E. innerhalb eines halben Jahres verkraftbar...

    ...also geht es lediglich darum, dass man auch an (alten) Säulen die noch keine 800V können, laden kann?

    Das ist ja so ähnlich, wie bei den Aldi Werkzeugakkus mit 40V/20V.....

    Jetzt der 4. Winter ohne Pre-Heating :( .


    Im ersten Winter mit 2.x wurde wenigstens noch bei Temperaturen unter8 Grad auf 13 Grad geheizt.


    das war aber ausschließlich von der Batterietemperatur abhängig und nicht noch zusätzlich vom Bedarf für das pre-heating an der nächsten Ladesäule.

    Da Temperaturen unter 8Grad gar nicht so selten sind, hatte dieses Heizen mit dem (einzigen) Zweck der Batterieschonung einen oftmals erhöhten Verbrauch zur Folge.

    Ja, sie muss nur funktionieren und immer gut geladen sein. War ja bei den ersten Enyaqs leider nicht der Fall.

    zumindest gibt es immer noch Fälle negativer Ladebilanz und das auch mit SW >= 4. Dann reicht die an sich gute Ladung wegen unerklärlicher Entladung und zu später automatischer Nachladung halt nicht mehr.

    Eine AGM-Batterieausführung verhindert das prinzipiell nicht..

    Die ersten MEB-Modell hatten problematische Software und keine AGM-Batterie.

    Seitdem die Software entwanzt und die 12v-Batterien alle gegen AGM getauschtwurden gibt es auch keine systematsichen Probleme mehr


    welches sind denn die ersten Modelle?

    Mein Fz von 03/2023 hat eine EFB-Batterie und, so wie ich es hier verstanden habe, auch noch jüngere Modelle.

    Die SW ist m.E. immer noch problematisch, denn es wird immer noch zu spät geladen und es kommt teilweise immer noch zu "unerklärlichen" Entladungen bei Stillstand,die die Batterie "herunter ziehen".

    Die neuere SW ab 4 hat sogar den Nachteil, dass während der HV-Ladung über 12V nicht mehr "richtig" geladen wird.

    Eine größere Batterie wäre bei MEBs "eigentlich" tatsächlich nutzlos, denn deren Entladungen und deren Lademöglichkeiten haben mit denen von reinen Verbrennern kaum etwas zu tun.


    Der Wunsch nach größerer 12V Batterie kommt beim MEB m.E. nur auf, weil der Fz-Hersteller seine "Hausaufgaben" nicht gemacht hat:


    1. Die 12V-Batterie wird automatisch erst nachgeladen, wenn bereits Funktionseinschränkungen bestehen.

    (Beim Verbrenner kann gar nichts automatisch bei inaktivem Motor nach geladen werden...)


    Im Gegenzug wird die 12V Batterie teilweise zu stark und ohne erkennbaren Grund im Stand entladen.


    Beides zusammen ergibt dann teilweise zwangsläufig eine negative Ladebilanz und den Wunsch nach einer größeren Batterie.


    Zum Verbrenner:

    Bei dessen Batterie kann, sofern Start und Stop vorhanden ist, normal nur rund 80% der Kapazität genutzt werden. Allein das ist schon ein Grund, für eine größere 12V Batterie beim Verbrenner...


    Bei Start und Stop Pausen muss die Batterie nicht nur für einen sicheren nächsten Start sorgen, sondern sie übernimmt für die gesamte Pause die 12V Versorgung vollständig.

    Beim MEB gibt es so etwas nicht mal im Ansatz: Dessen 12V Batterie wird bei Ampelpausen sogar weiterhin geladen....


    Geladen wird ein MEB bereits, wenn man sich lediglich auf den Fahrersitz setzt...


    Fazit:

    eine halb so große Batterie müsste es beim MEB "eigentlich" auch tun...

    Wenn bisherige MEB Akkus, der große vom id.7 mal ausgenommen, weniger als 200kW Peak "schaffen", ist das vom Fz-Hersteller so gewollt.

    Mehr als z.b. 175kW Peak und die entsprechenden Verringerungen bei höherem SOC traut man den Zellen offenbar nicht zu.

    800V würden an der spezifischen Belastung der einzelnen Zellen bei gleicher Batteriegröße/Energieinhalt nichts ändern.

    Technisch ist es ansonsten kein Problem, Batterien mit ca 400V Nennspannung mit 200kW zu laden, was ja bisher meist ca die Grenze (500A) für Stecker und Zuleitung ist.

    Da ich keine Lust habe es zu testen......

    der letzte Reifenwechsel ist schon wieder ein paar Tage durch.


    ich habe den 80x und ich bin mir einigermaßen sicher, dass sich dei Vorderräder nicht wirklich

    mitdrehen.

    da m.E. beim Allradler auch vorne ein Differential verbaut ist, wird sich das angehobene Rad zumindest schwerer drehen lassen, so dass die Radmontage erleichtert wird.

    Das gegenüberliegende Rad ist durch den Bodenkontakt blockiert und daher wird man letztendlich, über das Getriebe, den Rotor des Frontmotors bewegen, wenn man am angehobenen Rad dreht.

    Bei meinem Elroq werden am Donnerstag die WR montiert , die SR kommen zu Hause in Winterruhe , werden ordentlich gereinigt u. weg damit ! Habe genug Platz ! :)

    die Packerei mit den Rädern im Auto möchte ich rückentechnisch lieber nicht haben....reinigen muss ich leider ebenfalls...das geht bei mir aber ohne vollständiges Heben der Räder.


    Meine persönliche Meinung:

    entweder macht der Händler alles oder ich kann auch gleich selbst wechseln....die Mehrarbeit durch das reine Wechseln ist für mich nicht so aufwändig, wie der gesamte Rest. Zudem kostet es beim Händler mit Anfahrt, Rückfahrt und Packerei mehr Zeit und ist i.d.R. nicht spontan machbar.