Beiträge von enopol

    Es ist von der Codierung komplett Banane was da drin steht, wichtig für das BMS ist es nur, dass sich der Wert ändert und das bms „neu rechnet“ und mitbekommt, da eine neue Batterie drin ist.

    eigentlich nicht mal das.....jedenfalls ist das bei Starterbatterien des VW-Konzerns, sofern sich ein Steuergerät direkt am Minuspol befindet, seit ca 2012 flächendeckend der Fall.


    Im Gegensatz zur Notrufbatterie, ermittelt das BMS der 12V-Starterbatterie die aktuellen Batterieleistungsdaten tatsächlich zudem ständig neu. Es dauert dann halt mehrere Fahrten lang, bis das Ergebnis für die neue Batterie "stimmt".


    Wenn man resettet, geht die Anpasung halt schneller, weil der SOH dabei auf 100% gesetzt wird, was einer neuen Batterie zumindest halt sehr nah kommt.

    Wirklich wichtig ist, dass die Batteriebauart und die Batterienennkapazität stimmen, denn diese beiden Werte können nicht selbstständig erlernt werden.

    Klar gibt es nicht überall alle ladesäulen aber dafür nehme ich dann meine EWEgo Karte, da das Roaming Laden mit der EnBW Karte zu teuer ist.

    Also bei unserer letzten Tour, waren EnBW-Säulen, auf den Hauptstrecken relativ gut verteilt, obwohl es auch auf der A7/A3 eine Lücke von knapp 130km gab.

    Im Ziel-(Urlaubs-)gebiet, waren die dann nicht so sehr gut verteilt und mit EWE Go kam man, z.b. in Beilngries am Schnelllader, auch nicht weiter.


    Für uns ist bisher öfters zu sehen gewesen, dass in den Urlaubsgebieten selbst (vor allem im Ausland), gern "tote Hose" herrscht, was Ionitiy, EnBW und teilweise auch Tesla betrifft.

    Die stellen ihre Säulen halt dort hin, wo die Aussicht auf viel Kundschaft am größten ist, also meist an den "Rennstrecken" (ABs) oder im Bereich größerer Städte.

    Ich bin im Urlaub auf Schnelllader angewiesen, irgendwelche Supermarktsäulen, wo ich mit 11kW laden kann, interessieren mich i.d.R. nicht.

    Diese Hinweise gehörten zu der gesamten "Zettelsammlung", die man mir im Autohaus bei der Bestellung meines iV80 im Herbst 2021 mit gegeben hatte. Es sind offensichtlich keine Enyaq-spezifischen Hinweise.


    Ich habe zu dem Thema 2 "Zettel", wobei beide vermutlich zusammen gehören. Beide sind von Skoda D, Marketing, Stand August 2020 und beide haben den Zusatz: "Vertraulich. Nur für den internen Gebrauch".

    Man hätte mir die also eigentlich gar nicht geben dürfen.....


    Diesen "Zetteln" ist bezüglich eCall(112) zu entnehmen, dass dieser mit EU-Voschrift 2015/758 eCall für neu homologierte Fahrzeuge ab 01.04.2018 vorgeschrieben ist und sich darauf bezieht, dass eine automatische Verbindung mit einem Notrufzentrum bei einem schweren Unfall erfolgt oder eine manuelle Unfallmeldung durch die SOS-Taste getätigt werden kann.

    Das sind meines Wissens allerdings Infos, die ohnehin allgemein gültig sind und daher nicht speziell mit Skoda zu tun haben.


    Mehr dürfte m.E. bei der Hauptuntersuchung eigentlich nicht gefordert werden.

    Für eCall ist keine Registrierung notwendig, für proaktive Dienste dagegen schon.


    Ich denke mal, dass die Info dieser Quelle, dass sich der Batteriewechsel nur auf proaktive Dienste bezieht, falsch ist.

    eCall 112 ist ja in jedem Fall von dieser Zusatzbatterie abhängig, denn sonst könnte nicht sicher gestellt werden, dass die automatische Meldung auch nach einem schweren Unfall funktionieren würde.

    Das Standard-Fahrwerk meines Enyaqs mit 19-Zoll-Bereifung empfand ich schon immer als relativ rumpelig.

    Ich frage mich, ob das eventuell auch mit dem recht hohen, vorgeschriebenen Minimalluftdruck zusammen hängt.


    Am Beispiel von Conti möchte ich das mal deutlich machen, da von Conti ein recht umfangreicher Reifenratgeber existiert, den man zu Rate ziehen kann.


    Die 19-Zoll-Reifen hinten müssen mindestens einen LI (Tragfähigkeitsindex) von 103 aufweisen, die 19-Zöller vorn mindestens einen von 101.

    Die Gewichtsverteilung soll laut Tests leer bei ca 46% vorn zu 54% hinten liegen.

    Leermasse des Fz 2154kg.

    Der Fahrer wird dabei bereits berücksichtigt. Mit Beifahrer, so wie bei uns zu 95% der Fall, wären es dann ca 2230kg Gewicht, die sich ziemlich genau so prozentual verteilen, wie vorher.

    Hinterachse rund 1204kg, Vorderachse rund 1026kg.


    Vorderachse: Das einzelne Rad wird mit 513kg belastet.

    Die geringeste 19-Zoll-Luftdruckempfehlung für meinen Enyaq lautet: 2,7bar rund herum.


    Der unverstärkte Reifen hat einen LI von 101, was einer Tragfähigkeit von 825kg entspricht. Diese 825kg Tragfähigkeit werden bei diesem unverstärkten Reifen laiut Conti bei 2,5bar erreicht.

    Für 513kg ist der Conti-Tabelle für unverstärkte Reifen kein passender Luftdruck mehr zu entnehmen, da die Tabelle nach unter bei 2,0bar endet.


    bei 2,0bar soll ein unverstärkter Reifen mit einem LI von 101 noch 690kg zul Tragfähigkeit besitzen.......d.h.:

    selbst 2,0 bar wären für vorn noch mehr als ausreichend....und 690kg pro Reifen vorn, würde die zulässige vordere Achslast meines Enyaqs (1170kg) bereits weit überschreiten.


    Hinterachse:

    Der unverstärkte Reifen muss mindestens einen LI von 103 aufweisen, was einer Tragfähigkeit von 875kg entspricht, die ebenfalls bei 2,5bar erreicht werden.

    Das Rad wird bei Besetzung mit 2 Personen mit ca 602kg belastet.

    Auch hier reicht die Conti-Tabelle, die nur bis 2,0 bar herunter geht, nicht mehr aus, um den für 602kg erforderlichen Luftdruck zu nennen.

    Bei 2,0 bar wäre die zul Tragfähigkeit laut Conti: 730kg.


    Allein für 2,5bar (das ist bei unverstärkten Pkw-Reifen der Luftdruck, wo die höchste zul. Tragfähigkeit erreicht wird) haben wir für hinten quasi ca 45% (über-)höhte zul Tragfähigkeit und vorn eine überhöhte zul Tragfähigkeit von gut 60%.

    Zudem lautet die Luftdruckempfehlung nicht 2,5, sondern 2,7bar.


    Diese 2,7bar tragen sicherlich zu einem geringeren Rollwiderstand bei und sie verhindern sicherlich etwas "wackeln" des Fz.

    Sie tragen m.E. aber genau so sicher dazu bei, dass jeder Kanaldeckel 1 zu 1 an die Insassen weitergegeben wird.

    habe gestern beim Radwechsel nachgemessen:

    an allen 4 werkseitigen Hebepunkten ist bei meinem Fz ein Abstand zwischen Unterkante des verstärkten Karosseriefalzes bis zum (ebenen) Boden von 32cm nötig, damit das jeweilige Rad dann ca 1-2cm über dem Boden schwebt.

    Zumindest für meinen Standard Enyaq ist daher (eigentlich) grundsätzlich kein 30-40kg Monsterheber mit 0,5m max. Hubhöhe notwendig, solange es schlichtweg um den Radwechsel geht....und selbst 1,5t Tragkraft wären für diesen Zweck bereits mehr als genug.

    Joltawan_Barosch, bei 20% lädt auch mein Fz mit voller Leistung.

    Das hängt aber definitiv mit der Batterietemperatur zusammen.


    Wenn das Auto über Nacht bei 5 Grad stand und der Akku ebenfalls ca nur 5 Grad hat, lädt mein Fz nicht mal annähernd mit voller Leistung.

    Wenn der Akku (unabhängig von der Außentemperatur....) dagegen über 23 Grad hat, lädt mein Fz bei 20% SOC mit bisher mit bis zu 135kW.


    Wenn der Akku noch kalt ist (deutlich unter 23 Grad), spielt die Batterieheizung selbstverständlich eine große Rolle, wenn es um die maximale Ladeleistung geht und es ist kontraproduktiv, wenn es relativ lange dauert, bis die beim Laden vom Fz eingeschaltet wird....


    Unter guten Bedingungen sind sogar ab Anfangs-SOC Screenshot_20250817_164024_Tesla.jpgScreenshot_20250817_164629_Tesla.jpgvon rund 30% bei meinem Fz noch gute Ladeleistungen möglich, wie man auf den beiden Bildern des letztjährigen Urlaubs erkennen kann:

    Bei 60% SOC immerhin noch 121kW und bei 74% SOC noch 100kW.


    dann muss aber alles stimmen.....


    Mit Verbrenner bin ich auch niemals in den Reservebereich von etwa 5 L gefahren und mit 5L komme ich garantiert weiter, als mit 10% SOC meines Enyaqs...und das, obwohl man Tankstellen deutlich häufiger findet, als Schnelllader und sich zudem wegen des Preises und der Bezahlung, selbst im Ausland, keine Gedanken machen muss.

    Gibt für mich daher keinen wichtigen Grund, dieses Verhalten beim E-Auto zu ändern.

    Da ich zu gut 90% des Jahres glücklicherweise an keinem öffentlichen Lader laden muss, kann ich den geringen Zeitverlust durch mein, dem Akku unangepassten Ladeverhalten verschmerzen. Im Urlaub bin ich nicht auf der Flucht....und wenn ich mit einem E-Auto häufig an öffentliche Ladesäulöen müsste, hätte ich noch keines....

    Abweichende/veraltete Tempolimits werden von HERE anhand der Fahrzeugdaten erkannt und nach Bestätigung vor Ort aktualisiert.

    Dann müsste sich beim Klassiker, den ich hier schon öfters benannt hatte:

    Landstraße, Beschränkung auf 70km/h inkl. Gefahrenschild "Ampel", die Heredaten nach der Ampel von 100km/h auf 70km/h ändern. Das ist nämlich die Geschwindigkeit mit der zumindest mein Fz, jederzeit auch an anderen, ähnlichen orte Orten reproduzierbar, weiter fährt, weil das die Fahrzeugdaten sind.


    Zudem wurden hier im Forum schon einige Fälle benannt, wo es z.b. um alte Baustellen-Geschwindigkeitsbegrenzungen geht, die es schon lange nicht mehr gibt und wo real auch deutlich schneller gefahren wird.

    Die Here-Daten bleiben dort so lange falsch, bis sie, durch wen auch immer, geändert werden.


    Im Dorf, wo meine Tochter wohnt, werde ich, solange sie dort wohnt (seit ca 5 Jahren....) immer ca 300m vor einer Kreuzung im Display auf 30km/h hin gewiesen (und durch Modus D(A) abgebremst). Ich habe ein 30er-Schild dort noch nie gesehen und es bremst dort auch garantiert niemand 300m vor der Kreuzung auf 30km/h herunter.

    Es gilt dort seit mindestens 5 Jahren 50km/h....und keine Fahrweise von vermutlich tausenden Fz hat die Änderung von 30 auf 50km/h in Here bisher bewirkt.