Beiträge von enopol

    Natürlich können die das; weil die Säule sagt: „ich kann xy liefern“ und der Wagen sagt dann:“ok ich nehme xy“


    Der Anschluss am Wagen wird wohl mit dem weniger Strom nicht anders sein, weiö das ist sicher ein Standardteil… Auch die Kabel werden sich aus kosten- und Standardisierungsgründen nicht ändern….

    Wenn genug Leistung von der Säule her machbar ist, kommt es halt ausschließlich nur noch auf das Fz an, was es der Säule "sagt" ....und mehr wird die geänderte SW (125 anstatt 50kW) nicht ändern....


    Kabelquerschnitte könnten allerdings durchaus varieren....wovon die Variationen genau abhängen, weiß ich nicht, aber es gibt sie, wie man dem Enyaq Stromlaufplan von 2020 entnehmen kann.

    DC sind von der Ladesteckdose aus, entweder 70 oder 95mm² Querschnitt möglich.....vielleicht waren die 70mm²-Lade-Leitungen ja für den 50er -Enyaq....


    Gut, dass ich damals die 500€ Aufpreis gleich von Anfang an für die optionalen 125kW bestellt hatte. Da ging letztendlich noch der anteilige Rabatt fürs Auto runter und bei Ionity konnte ich ein Jahr ohne Abo-Kosten für 35C/kWh laden....nur 50kW-Ladeleistung war m.E. auch 2022 für ein Fz mit 77kWh-netto-Akku unpassend, wurde aber offensichtlich bestellt.....

    Ich habe das Ruckeln auch, wenn der Akku voll ist und man bei langsamer Fahrt bremst.

    Mit nicht freigebremsten Bremsscheiben hat das allerdings nichts zu tun, denn wenn ich vor dem Bremsen auf N schalte, also nur mechanisch bremse, tritt das Ruckeln nicht auf, sondern nur in Verbindung mit einer Rekuperation. Schon irgendwie nervig, auf den ersten Kilometern nach dem Vollladen.

    also hat das Ruckel-Problem bei dir, genau wie bei allen anderen, mit dem Ladezustand eher nichts zu tun....


    Die Reku-Leistung ist bei hohem Ladezustand sehr eingeschränkt. Wenn man in D fährt, tritt das Ruckeln aber nur im untersten Geschwindigkeitsbereich auf. Kurz bevor das Ruckeln beim Anhaltevorgang auftritt (sagen wir mal bei 10km/h Geschwindigkeit), wird aber bei nahezu jedem Ladezustand noch rekuperiert, weil die Rekuleistung bei einer solchen Geschwindigkeit zwangsläufig nur recht klein sein kann.


    Wenn es bei meinen Enyaq auf den letzten Metern vor dem Anhalten ruckelt, was, ganz nebenbei, die Sicherheit bei winterlichen Straßenverhältnissen, nicht unbedingt erhöht......mache ich danach 1 bis 2 heftigere Abbremsungen in N und dann ruckelt es beim nächsten Anhalten (in D) nicht mehr.

    Bei SW >=4 ist die untere Grenze, ab der die automatische Batterievorheizung grundsätzlich aktiv wird, meines Wissens bei noch geringeren Werten (minus 5Grad?), als bei Fz mit SW 3.8.

    Auch bei Kurzstrecke (und nicht nur bei Langstrecke) könnte man der Batterie recht viel Leistung ab verlangen und das ist bei weniger als 0Grad Batterietemperatur m.E. nicht gerade optimal.


    ich habe es neulich mit meinem Enyaq (SW 3.8) testen können:

    von minus 5 Grad bis etwas über 0Grad Batterietemperatur, wurde die Batterie nur mit ca 1,3kW automatisch beheizt, also nur ca 1/4 des möglichen Maximums, das beim Laden erreicht werden kann.

    Vermutlich, um den Verbrauchswert/100km für den Fahrer nicht in beängstigende Höhen zu treiben, denn die Innenraumheizung braucht in der Phase ja bekanntlich zusätzlich viel Leistung.


    Das Zuheizen der Batterie mit 1,3kW bringt für wirkliche Kurzstrecke (z.b. weniger als 10km) ganz sicher so gut wie gar nichts, denn bei meiner Fahrt (Außentemperatur ca 5 Grad minus) dauerte es etwas mehr als 30 Minuten, bis die Batterietempertaur endlich die 0 Grad-Marke geknackt hatte.


    Kurz danach, hatte ich das Fz abgestellt. Batterietemperatur war bei plus 1Grad.

    Nach 1/2 Stunde bin ich dann weiter gefahren. Batterietemperatur 1Grad, also keine weitere automatische Batterieheizung.

    Während der Fahrt (Landstraße/langsame Autobahn. Durchschnitt 66km/h) ging die Batterietemperatur dann auf 0 Grad zurück.

    Die Kühlung der Batterie, hauptsächlich durch die große Metallbodenplatte des Batteriekastens, ist bei solchen Außentemperaturen also mindestens genauso lestungsfähig, wie die natürliche, innere Erwärmung der Batterie.

    Die Position soll ja bei längerem Stand des Fz stimmen. Erst wenn sich das Fz bewegt stimmt es nicht mehr.

    Das kann daher durchaus mit dem GPS-Empfang des des Fz zusammenhängen.


    Ob Einflüsse von außen die Ursache sind, sollte sich mit einem aktuelleren Mittelklasse-Smartphone und einer App, welche die GPS-Genauigkeit bestimmen kann (möglichst auch die Anzahl der empfangenen Satelliten), klären lassen.

    Wer keine solche App hat, könnte z.b. "Physics Toolbox Suite" benutzen oder schlichtweg eine Navi-App mit sehr kleinem Kartenmaßstab parallel zum Fz-Navi laufen lassen.


    Wenn das GPS des Smartphones, welches sich im Fz-Inneren befindet, kein Problem hat, die korrekte Position während der Fahrt zu bestimmen, sollte das Fz-GPS, dass über eine Außenantenne verfügt, ebenfalls keine Probleme bei der Ortsbestimmung während der Fahrt haben.