Beiträge von enopol

    Der XPeng L03 hat als erstens XPeng-Fahrzeug auch nur ein 400 V-System, dafür aber eine höhere Zellspannung, als sonst üblich. Dürften so 400 bis 500 V sein.


    Unser 50er dümpelt nur 300 bis 400 V daher.

    Was genau hat die Batteriespannung direkt mit der Zellspannung zu tun?

    Die Batteriespannung hängt in erster Linie von der Anzahl der in Reihe geschalteten Zell bzw. Zellenpacks ab.

    Schon der iV 60 hatte deswegen eine deutlich größere Batterienennspannung, als ein iV80. Die Nennspannung der Zellen war aber dieselbe.

    Für mich ist Enyaq kein richtiger SUV, sondern irgendein Zwischending zwischen SUV und Kombi. Der Peak passt in die selbe Kategorie; ist halt nur länger, hat dadurch mehr Kofferraum und man dadurch noch eine 3. Sitzreihe heraus quälen.

    Der Enyaq hat ca das gleiche maximale Kofferraumvolumen, wie z.b der ungefähr gleich lange Skoda Octavia 3 Combi, den ich mal hatte und daran erkennt man halt, dass die größere Gesamthöhe beim Enyaq wegen der fetten Batterie in Bezug auf das Kofferraumvolumen keinen Mehrwert ergibt.


    Mein vorherigen Skoda Yeti hatte übrigens, bei nur gut 4.2m Länge ein ähnlich großes, maximales Kofferraumvolumen.

    Dessen Karrosserie war nicht gerade windschlüpfrig und daher wurde die Höhe im Heckbereich nicht sehr viel geringer. Zudem hatte der eine deutlich größere Flexibilität als Octavia und Yeti die u.a. auch dem maximalen Kofferraum zugute kommt.

    Ich hab irgendwas von ca. 20cm Kofferraumlänge im Kopf zwischen ID.7 und Enyaq. Das macht viel aus! Was das jetzt in absoluten Litern ausmacht, weiß ich nicht. Allerdings frage ich mich schon, wo das Volumen beim Peaq herkommt, wenn er von den Außenmaßen nicht größer wie ein Superb ist?

    zu den Volumina:

    die hatte ich gestern doch bereits genannt:

    ID.7 Tourer: 1714 L

    Enyaq: 1740 L

    Das sind die offiziellen Konzernangaben.


    Woher kommt es, dass der ca 20cm kürzere Enyaq (SUV) ca das selbe maximale Kofferraumvolumen hat, wie der ID.7 (Kombi)?

    Hauptsächlich liegt es wohl an der Höhe....


    und woran könnte es vermutlich hauptsächlich liegen, dass der Peaq (SUV) mehr Kofferraum hat als der etwas längere Superb (Kombi).....? :/

    Ich habe von Kraftwelle einen guten Wagenheber. Und der wird dann am nächsten Wochenende gleich ran müssen. Freitag kommt das Auto und Samstag Lieferservice der winterkompletträder. Gekauft hab ich die ja schon in 19“. bin gespannt und werde berichten.

    Ich nutze bei meinem Wagenheber seit Jahren nen Eishockey Puck. Funktioniert tadellos und habe bisher immer die Pfalz genommen zum ansetzen und damit keine Probleme gehabt. (Und ja unsere letzten waren alle aus dem VAG Konzern.

    Die letzten 15 Jahre o.ä. bin ich auch nur Fz des VW Konzerns gefahren und die hatten alle die zum Heben verstärkten Falze.

    Da gab es bisher ebenfalls nie Probleme.

    Von denen hatte aber auch kein Fz einen Batteriekasten o.ä., der sich in unmittelbarer Nähe neben dem Falz befindet...

    Von vorher gefahrenen Fz des VW Konzerns auf MEB Fz zu schließen muss daher nicht unbedingt funktionieren.

    Ich bin z.b. beim Enyaq davon ausgegangen, dass man den, wie alle vorherigen Fz des Konzerns ohne permanente Handbremse abstellen kann.... ;)


    Zum Eishockey-Puck:

    Der hat ca 7,6cm Durchmesser. Das könnte knapp werden, wenn der wirklich mittig unter dem Falz platziert wird. Ob die Höhe ausreicht, sollte man m.E. ebenfalls bei hinten angehobenen Fz kontrollieren.


    Das hängt von der Härte des Pucks und der Höhendifferenz der Puck-Oberkante zur oberen Kante des Aufnahmetellers ab.

    Bei keinem Pkw des VW Konzerns, den ich vorher hatte, war die Belastung durch das Heben bei unbeladenem Fz hinten größer....

    enopol Mein Gedanke ist, wenn ich beim Mini Platz finde, den Teller unter zu bringen ohne die Karosse einzudrücken (der hat weder ne Falz, noch sonstige "offizielle" Punkte zum Ansetzen), dann wird sich bei so einem großen Fahrzeug eher was finden.


    Danke für das Bild! Der Unterboden ist ja wirklich a....glatt, da würde ich auch nirgendwo ansetzen wollen. Ich hätte zumindest einen stabilen Längsträger vermutet oder wirklich zwei markante Stellen für die Hebebühne. Ich werde bei Gelegenheit meinen Händler fragen, wie sie die Kisten hochnehmen.


    Nichtsdestotrotz würde ich, um zum Ausgangspunkt zurück zu kommen, immer den großen Wagenheber bevorzugen und mir ggf. einen Gummiklotz passend "zurechtschnitzen".

    Den letzten Punkt sehe ich ähnlich, sonst hätte ich nicht vom Michelin- Mini-2t Heber auf den BGS2889 gewechselt. Wenn das Fz leer ist, muss der Heber hinten geschätzt knapp 1t heben und da "wirkt" der kleine Heber weniger vertrauenserweckend, als der größere. Wenn man unproblematischen, ebenen glatten Untergrund hat, spielt das real m.E. aber keine große Rolle.

    Der kleine Heber sollte reichen und hat ja durchaus ein paar Vorteile gegenüber dem großen. Der kleinere Aufnahmeteller ist bei MEB-Fz einer der Vorteile...


    Zu deinem 1.Absatz:

    Dein Gedanke stimmt offenbar beim Vergleich Mini zu MEB nicht...den Grund hast du im 2.Absatz beschrieben.

    na ja, es hätte ja auch passieren können, dass Skoda, wie auch sonst bei vielen Modellen, ein technisch baugleiches Modell in Form eines MEB Kombis heraus gebracht hätte.

    Das würde dann ebenfalls die 5m Schwelle kaum knacken und hätte daher nur ca so viel maximalen Kofferraum, wie ein Enyaq.


    Hättest du so ein Parallelmodell zum ID.7 bei besseren finanziellen Konditionen dann genommen?

    Kofferraumtechnisch wäre auch das deutlich kleiner, als der Peaq.

    weswegen es auch beim SUV Enyaq passen muss, wenn es beim kleinen Briten passt, erschließt sich mir nicht so ganz...


    Es geht nicht um die Größe der Fz, sondern darum, wie die direkte Umgebung der offiziellen Hebepunkte aussieht.

    Dazu habe ich ein Bild angehängt, dass den unbelasteten Zustand zeigt. Der blaue Gummiteller ist nach rechts, zum Batteriekasten hin, bereits von mir abgeschnitten gewesen.

    Die Metallaufnahme des Hebers befindet sich unter dem Rand des Batteriekastens, wenn sich der Falz in der Nut befindet.

    5cm ab Mitte Teller sind also zuviel...


    Da der Gummizeller elastisch ist und die Nut viel zu tief, klappte auch die Anordnung auf dem Bild noch nicht einmal. Der Metallteller drückt bei geschätzt, fast 1000kg, trotzdem auf den Batteriekasten.


    Zu anderen Aufnahmepunkten:

    Mir sind keine weiteren bekannt und ich würde das Risiko, den Wagenheber mit einem Aufnahmeteller von 100mm Durchmesser " irgendwie", z.b. im Bereich der Mehrlenkerachse an zu setzen, nicht eingehen. Ich habe auch keinen wirklich geeigneten Punkt für einen zusätzlichen Stützbock gefunden.


    Die Fläche, die der Batteriekasten unter dem Fz einnimmt und wo m.E. nirgendwo angehoben werden darf, ist sehr groß.

    Der Reifenhändler hat beim Kauf der Winterräder mit Hebebühne ebenfalls nur die bekannten Falzverstärkungen benutzt....und die von ihm verwendeten, relativ großen Gummiblöcke haben vermutlich ebenfalls auf den Rand des Batteriekastens gedrückt...20260428_112647.jpg

    Schön beschrieben, insbesondere mit den subjektiven Eindrücken im Vergleich zu den Fakten und zum Enyaq.

    Was mich echt neidisch macht, ist das Kofferraumvolumen. Das war für mich immer der Grund für einen Kombi, den es aber nicht gibt, daher ist es zwangsweise der Enyaq als SUV geworden

    Der ID.7 Tourer wäre so ein Kombi auf MEB-Basis den es gibt....der ist fast 10cm länger als der Peaq und bietet trotzdem etwas weniger maximales Kofferraumvolumen (1714L) als ein Enyaq (1740L).......

    So schlecht ist das maximale Kofferraumvolumen eines Enyaq, der immerhin rund 20cm kürzer als ein Peaq ist, für ein E-Auto dieser Länge nicht und für viele ist eine Länge von 4,67m durchaus schon die Grenze, wenn es um Parkplätze geht.


    Wer so viel Kofferraum braucht, wie beim Peaq, die finanziellen Mittel dafür aufbringen möchte und unbedingt beim VW Konzern bleiben möchte, könnte ja zum ID.buzz greifen. Der ist mit kurzem Radstand kaum länger als ein Enyaq.