"Früher" habe ich einfach ein flaches Stück Hartholz auf den Teller gelegt, die Faserrichtung quer zur Blechfalz.
Früher hattest du vermutlich auch keinen Batteriekasten in Querrichtung direkt dahinter, der sich ungefähr auf gleicher Höhe wie der Falz befindet.....
-----
Ein größerer Wagenheber hat Vorteile. Ich habe mir für den Enyaq auch einen größeren (BGS 2889) zugelegt, hauptsächlich weil der vertrauenseinflößender wirkt, als die üblichen, kleinen Günstig-2t-Heber, die aber für diesen Zweck (Radwechsel) auch beim Enyaq "eigentlich" völlig ausreichen.
Ansonsten:
Der ist mehr als doppelt so schwer (27kg) und daher für mich nicht mehr so gut tragbar.
Er schafft pro Hub mehr Höhe (deshalb scheint er schneller zu sein), aber das ist halt auch mit deutlich mehr Krafteinsatz des Benutzers verbunden.
Der (recht lange) Handhebel ist zudem nicht variabel schwenkbar, wie es bei meinem kleinen (Michelin 2t)-heber der Fall war. Bei beengten Verhältnissen durchaus nicht unwichtig.
Zudem hat er, in Relation zu meinem kleinen Heber halt einen recht großen Aufnahmeteller (ca 100mm Durchmesser), der aufgrund des schon mehrfach erwähnten Batteriekastens eher hinderlich ist bzw. eventuell eine individuelle Anpassung nötig macht.