Beiträge von enopol

    Umkehrschluss: 505mm Hubhöhe sind für den normalen Anwendungsfall (man hebt nur dort an, wo das Rad gewechselt werden soll) absolut nicht nötig....


    Dieser Heber hat, laut der Bilder, einen Auflagendurchmesser im Bereich von gut 100mm.

    Drückt bei dir nichts an den Batteriekasten oder hebst du nur vorn an, um genau das zu meiden?


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    ältere Anhänger, die bauartbedingt mit weniger als 100km/h zugelassen sind, müssen in D ein entsprechendes Geschwindigkeits-Schild (mit rotem Kreis) haben.....§58 STVZO


    Deine Aussage - ohne Beleg oder Quelle - widerspricht sowohl den Aussagen des ADAC als auch den Angaben des Anhängerherstellers Unsinn. Wem soll ich mehr glauben?

    Der ADAC hat schon mehrere Fehler gemacht....wenn ich allein daran denke, wie lange der gebraucht hat, bis die veränderte Gespannregelung in D mit Führerschein B (erst ab 2013 gültig) korrekt nach zu lesen war....die "Leermassenregelung" beim Führerschein B wurde 2013 aufgehoben. Beim ADAC konnte man die noch längere Zeit nachlesen....


    In Frankreich ist es m.E. schwieriger, als der ADAC es annimmt bzw. annahm:

    Es gab 2008 eine Änderung im "Code del la Route", meines Wissens mit dem Ziel, dass die Geschwindigkeit der Gespanne weitestgehend auf 90km/h begrenzt wird.

    Es wurde vom französischen Caravanclub "www.caravane-infos.net" dazu 2008 oder 2009 eine Petition gestartet.

    Ob das alles jetzt noch ein Problem ist, weiß ich nicht.

    Wer sich damit beschäftigen möchte, über so gute Französischkenntnisse verfügt, dass er Gesetzestexte mit fahrzeugspezifischen Ausdrücken exakt versteht, kann sich ja mal mit

    dem Code de la Route R 413-8, R312-2 und R312-3 beschäftigen. Der ADAC hatte sich, zumindest zu dem Zeitpunkt m.E. nicht damit beschäftigt.....

    Was denn nun?

    War das so schwer zu verstehen?

    Bei noch kalter Batterie (1. Ladung nach dem Start am Morgen) und nur etwas mehr als 20% SOC, so wie ich es nun mal bevorzuge, sind relativ schlechte Bedingungen....dann reicht eine Säule mit max. 75kW aus, da zumindest mein iV80, dann ohnehin nicht über 75kW kommt.


    Auf der selben Reise gibt es aber auch gute Bedingungen, wenn der Akku z.b. vom letzten Laden noch 25Grad aufweist. Dann schaffte mein iV80 bis zu 134kW, ebenfalls bei etwas mehr als 20% SOC.


    So einen "Käse", also die Befindlichkeiten meines "Energiebehälters", beachten zu müssen, zudem noch bedenken, dass angenähertes Vollladen auf so einer Fahrt praktisch nicht an zu raten ist, da es sich spätestens ab ca 85% SOC aus Zeitgründen ernsthaft nicht mehr lohnt weiter zu laden, ist für sich allein gesehen schon nervig.

    Wenn dazu noch ein intensives Studium der Bezahlmöglichkeiten vor Ort notwendig ist, um nicht 50 oder gar bis zu 100% mehr zahlen zu müssen, als "eigentlich" nötig, findet man (ich) die Bedingungen, die es diesbezüglich beim Verbrenner gibt, außergewöhnlich angenehm, simpel, schnell und überschaubar....also gerade im Urlaub deutlich besser.

    Danke. ich habe mich auf Chargeprice (84C) verlassen....und dort waren ewe go und EnBW Tarif L hinterlegt....mit ewe go funktioniert es dort vermutlich (laut ewe go app) gar nicht.

    Es ist m.E. einfach zu unübersichtlich, wenn man sich nicht ständig mit Tarifen beschäftigt....ja wir sind gewandert, Rad gefahren und haben u.a. auch die Falknerrei in Riedenburg besucht.

    Hallo,

    ich kann mich nicht erinnern, hier einen genauen Wert gelesen zu haben.

    Mein Bestands-Rangierwagenheber hebt auf 40 cm.

    Ist das ausreichend? Hat da jemand einen Erfahrungswert?

    mein kleiner Michelin 2t-Rangierheber hatte meines Wissens 36cm maximale Hubhöhe und das reichte für meinen iV80

    Wir haben unseren Kurzurlaub in Bayern hinter uns.

    Da ich nur im Urlaub an öffentliche Ladesäulen muss, ist das Laden immer noch relativ spannend....

    Vorhanden war EnBW Tarif L und EWE Go (mit jeweils einer Karte).

    Die Fahrt startete wenige km südlich von Kiel und ging knapp 800km nach Beilngries. Das Fz-Navi hatte die A7 als Hauptstrecke genannt und daher haben wir es dabei belassen.


    Auf der gesamten Strecke klappte es mit EnBW ganz gut (nur eine Säule, die nicht wollte). Die Stationen waren meist kleineren Ausmaßes und deren i.d.R. einzige 300/400kW-Doppel-Säule war meist belegt, so dass dann nur die 150kW-Doppelsäulen infrage kamen (also max. 75kW, wenn die andere Seite belegt ist.


    Das ist bei unserem Enyaq und meinem Ladeverhalten, zumindest beim ersten Laden am Tag, allerdings kein Nachteil, denn mehr als 75kW lässt der Enyaq ohnehin nicht zu....

    Von daher ist es für mich eine gute Idee, den Akku vor der Reise (auch vor der Rückreise am Urlaubsort) möglichst gut zu füllen, denn dann besteht eventuell die Chance, dass die Batterietemperatur beim ersten Laden auf der Reise etwas höher geht.....leider klappte das z.b. bei der Rückreise nicht so wirklich:


    Die war beim Start morgens 10Grad, aber die Außentemperatur war bis zum ersten Laden nach rund 200km ca im Bereich zwischen 4 und 8 Grad. Obwohl 130km/h, wo es ging, gefahren wurden, betrug die Batterietemperatur an der ersten Lademöglichkeit lediglich 13,5 Grad.

    Dann kommt halt nicht viel und leider setzt die Batterieheizung erst nach einiger Zeit (mehrere %-Punkte SOC später....) überhaupt ein, um sich dann langsam auf 5kW auf zu schwingen. Schon ab ca 18Grad wird wieder kontinuierlich gedrosselt und bei 23Grad und ca 3,5kW abgeschaltet.

    Erst dann kommen noch relevante "Zuckungen" bezüglichder Ladeleistung (mehr als 134kW waren selbst unter guten Bedingungen nie drin).


    Was macht man wenn man im Bereich Beilngries-Dietfurt ist und günstig Schnellladen möchte?

    Dieses gesamte Gebiet, scheint für Ladeanbieter sehr uninteressant zu sein (eine "tote" Zone...). Um überhaupt an eine (kleine) EnBW-Säule heran zu kommen, muss man schon 15km fahren. In Beilngries gibt es 2 Schnelllader eines Anbieters, die mich 84C/kWh kosten würden.

    Meine beiden Ladekarten nützen da m.E. nichts...die ewe go-Karte war insgesamt (also auf der Reise, sowie im Altmühltal) völlig überflüssig...


    Mit Ionity würde es m.E. nicht besser aussehen und mit Tesla auch nicht (nur teurer...)


    Die Verteilung günstiger, jeweils ausreichend vorhandener Lademöglichkeiten, sowie die "Besonderheit" meines Alt-E-Autos (ohne pre-heating), machen mir eigentlich in jedem bisherigen E-Auto-Urlaub bewusst, dass die ganze Geschichte mit der Energieaufnahme, mit Verbrenner, gerade bei längeren Fahrten die Morgens in der kalten Pampa starten, erheblich weniger nervig war.

    So praktisch, wie ein E-Auto zuhause ist, wenn man eine Wallbox hat, bei einer Urlaubsreise wäre mir mein Verbrenner lieber.