ok, da ging es um 19-Zoll. Das könnte dann anders aussehen.
Beiträge von enopol
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Bei meinen Conti AllSeasonContact 2, die ich seit gestern drauf habe, sind es 7,5 mm
So war es bei meinen älteren Contis auch.
Welche Dimension? Sind deine die XL-Ausführung?
wenn ja: für die wurde in diesem Thread vor ein paar Tagen 8-8,5mm genannt....
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Habt ihr Tipps die ich danach befolgen soll mit der Akku möglichst lange hält?
ja, u.a. immer nur zwischen 45 und 55% SOC fahren....

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Jo, kann ich jeden Tag, mit unterschiedlichem Ergebnis, vorführen.
War es die Nacht feucht, wird es beim Losfahren zumindest knacken. War sie trocken, geht es meist lautlos über die Bühne. Helfen kann einem da leider niemand....und eine echte Parksperre, die zumindest mir helfen würde, gibts nicht.....
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Solange vor allem hinten keine sehr schwergewichtigen Leute sitzen spielt das vermutlich auch keine Rolle. Die 450kg Zuladung mit AHK (technische Daten des Xpeng G6), sind daher vermutlich ok und ansonsten kommt es halt auch darauf an, wieviel Gewicht auf der AHK transportiert wird.
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Welchen Booster der ADAC selbst verwendet, weiß ich nicht....ansonsten sind Booster halt Starthilfeeinrichtungen mit dem Hauptzweck, dass kurzfristig viel Leistung zur Unterstützung der Batterie abgerufen werden kann, damit der Verbrenner startet.
Der Batterie ist das eher egal... Der Enyaq hat ja eine Starterbatterie.....
Ob eine kurzzeitige Batterie-Unterstützung durch einen Booster im Zweifel reicht, dass die Fz-Elektronik die HV-Schütze wieder schaltet/schalten darf und damit die 12V-Bordladung aktiviert, kann ich dir nicht sagen. Es kann durchaus möglich sein, dass erst einmal ein Steuergerät freigeschaltet werden muss o.ä.
Der Enyaq braucht ja zum Starten keine kurze, sehr hohe Leistung, da ein Startermotor fehlt....er muss eine relativ stabile und ausreichend hohe Spannung haben, damit das Netzwerk und die Steuergeräte fehlerfrei anlaufen können.
Um auf einfache und schnelle Weise abschätzen zu können, wie es der Batterie geht und ob sie z.b. vorher übermässig entladen wurde, ist, wie schon geschrieben, einen kleiner Spannungsdatenlogger sehr gut.
Im Gegensatz zu einem OBD-Dongle ist der nicht direkt davon abhängig, dass das Fz-System (Steuergeräte) funktioniert.
Im Gegensatz zum langsam und meist aufwändig startendem OBDeleven ist der Spannungslogger zudem sehr schnell.....
OBDeleven besitze ich seit Jahren....für die allermeisten Auslesevorgänge von Live-daten verwende ich lieber "Carscanner" plus 30€-OBD-Dongle.
Das geht um Ecken komfortabler, übersichtlicher und schneller....
Zum Nachladen kannst du, so wie es sich hier mittlerweile heraus gestellt hat, auch den Campingmodus des Fz (mithilfe der App) benutzen. Ein externes Ladegerät benötigt man eigentlich nur noch dann zwingend, wenn die Fz-Elektronik den "Startvorgang", das Einschalten der HV-Schütze, nicht mehr durchführt.
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es handelt sich bei der 12V-Batterie prinzipiell um eine "08/15"-AGM oder EFB-Blei-Starterbatterie, wie sie in nahezu allen aktuelleren Verbrennern vorkommt und daher kann die auch genau so extern nachgeladen werden, wie bei einem Verbrenner.
Der Ladezustand ( und vieles mehr) wird durch das kleine Batteriesteuergerät, welches sich am Minus-pol befindet, ermittelt und an das Bordnetz weiter gegeben. Die kostengünstigste Möglichkeit diese Fz-Werte aus zu lesen, ist ein "üblicher" OBD-Dongle (nicht den aller billigsten wählen, rund 30€ kostet ein guter durchaus).
Zum Auslesen reicht die hier im Forum gut bekannte App "Carscanner" völlig aus.
Eine andere, OBD- und damit Fz-unabhängige Möglichkeit der Batterieprüfung ist ein Kaltstartstromtester. Auch dazu reicht ein günstiges Modell, wie z.b. von Quicklynks (ca 30-40€). Damit dauert die Batterieprüfung nur ein paar Sekunden und sie ist, jedenfalls nach meiner Erfahrung, ähnlich genau, wie ein offizieller Werks-Kaltstartstromprüfer des Vertrags händlers.
Gut bewährt hat sich bei mir auch ein kleiner Spannungsdatenlogger. Der kostet ebens so um die 30€ und braucht nur kurz über BT vom handy ausgelesen zu werden. Dort ist ein Spannungsverlauf mit genauen Spannungsangaben zu erkennen und mit etwas Erfahrung (und Hinweisen aus dem Forum...) erkennt man mit dem Hilfsmittel sehr schnell, wie es um die Batterie bestellt ist bzw. ob sie vorher stärker entladen wurde.
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Optimaler Weise schließt man ein Ladegerät an der Massezunge (Minus) des Fz und möglichst direkt am Pluspol der Batterie an.
Ob die 12V-Dose im Kofferraum dafür bei neuen Modellen geeignet ist (die darf sich natürlich im Ruhezustand des Fz nicht abschalten) weiß ich nicht.
Bei den älteren Enyaq-Modellen ist das kein Problem.
Die Ladung über die 12V-Dose ist aber nicht optimal (eine Vollladung dauert noch länger...) und sie sollte nur mit einem schwächeren Ladegerät (max 10A) erfolgen.
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Mit 4 Personen ist natürlich der Kofferraum hinter den Rücksitzen wichtig. Kommt natürlich hauptsächlich auf das Gewicht der Personen an:
Hoffentlich reicht die Zuladung/zul. hintere Achslast mit vollem Kofferraum plus beladenem Heckträger....