in den Verteiler meines Fz bekommt man offiziell keine Sicherungen, die für das Plus-Anschlussdrähtchen des Loggers passend wären....
AGM soll bei aktuelleren vorhanden sein.
Davor waren/sind EFB verbaut, also auch kein "Standard".
in den Verteiler meines Fz bekommt man offiziell keine Sicherungen, die für das Plus-Anschlussdrähtchen des Loggers passend wären....
AGM soll bei aktuelleren vorhanden sein.
Davor waren/sind EFB verbaut, also auch kein "Standard".
Zu 1 kann ich dir nichts sagen....
Zu 2:
Beim alten Enyaq befindet sich ein Plusverteiler (mit Sicherungen) über der Batterie. Den kann man durch "entclipsen" öffnen und dann sieht man die Möglichkeiten, wo man die Plus-Zuleistung des Spannungsloggers anschließen kann.
Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass das kleine Stück Plus-Zuleitung zum Datenlogger quasi nicht abgesichert ist......es sollte also sinnvoll/geschützt verlegt sein (so dass das Risiko, einen Kurzschluss zu basteln, gering ist oder halt direkt an der Plusverbindung schwach absichern (1A genügt)
Alles anzeigenAber welcher elektrotechnische Laie kann schon beurteilen, ob die Installation wirklich in Ordnung ist. Die wenigsten lassen ihre Installation von einem Fachmann prüfen, bevor sie den Ladeziegel einstecken.
Ein ganz wichtiger Aspekt ist die Verlegeart der Leitung. Liegt die Zuleitung zur Steckdose komplett frei, also der gesamte Leitungsweg, oder wird die Leitung z.B. durch isolierte Wandbereiche geführt, liegt sie im Kabelkanal oder in einem Installationsrohr. oder liegt die Leitung mit anderen Leitungen im Bündel, liegt sie in der Erde oder unter Putz. Je nach Verlegeart ist die Strombelastbarkeit eine andere. Pauschal zu sagen, 1,5 qmm Kupfer hält 16 Ampere aus, ist nicht richtig. Was bei gelegentlicher Belastung kein Problem ist, kann bei Dauerlast schon anders aussehen.
Ich sehe auch große Unterschiede, zwischen Alt- und Neubauten.
Ein großer Unterschied ist es auch, ob die besagte Steckdose mit einer Leitung direkt aus der Verteilung versorgt wird, oder ob noch mehrere Klemmdosen dazwischen liegen. Bei einer Dauerbelastung von 16 Ampere, ist jede zusätzlich Klemmverbindung ein Risiko.
Probleme treten meistens sehr zeitversetzt auf. Das geht ein paar Monate gut, der Anwender hat die Installation schon längst abgeharkt und ist zu seiner täglichen Laderoutine übergegangen. Das Problem ist die Wärmeentwicklung und die anschließende Abkühlung. Dieser andauernde Wechsel von Warm/Heiß zu kalt kann dazu führen, dass sich Klemmverbindungen, und auch die Klemmfedern der Schukokontakte lockern, in der Folge erhöht sich der Übergangswiderstand, es wird noch heißer und wieder kalt, bis es richtig anfängt zu schmoren.
Ein weiteres Problem ist, dass sich Kupferdrahtverbindungen unter Druck tendenziell lockern. Kupfer ist weich und unter Dauerdruck, z.B. an einer Klemmverbindung, kommt es zu Materialkriechen und die Verbindung lockert sich über die Zeit. Die hohe Strombelastung einhergehend mit dem Wechsel von Wärme und Kälte beschleunigt das Lockern der Klemmverbindungen.
Man kann diskutieren wie man will, 16 Ampere Dauerlast für die Schukosteckdose und die gesamte vorgelagerte Installation, Tag ein Tag aus, ist ein nicht zu vernachlässigendes Risiko. Man kann nur davon abraten.
Der Hauseigentümer ist i.d.R. Betreiber der E-Anlage und muss sich eigentlich darum kümmern, dass sie i.O. ist.....
Es gibt für den privaten Betreiber lediglich keine festen Zeitintervalle für Prüfungen.
Eine blaue CEE-Dose birgt insgesamt, bis auf die direkten Kontakte zwischen Dose und Stecker, die gleichen Risiken, wie eine Schukosteckdose....
Sofern interne Schraubanschlüsse vorhanden sind, können die sich auch in CEE-Dosen lockern und auf die restliche Installation (der Stromkreis, an dem die CEE-Dose dann hängt) hat eine neue CEE-Dose keinerlei Einfluss.
Einige Ladeziegel haben ja nicht umsonst eine Temperaturüberwachung des Schukosteckers. Damit ist dann ein Problem der Steckerkontakte in den Griff zu bekommen.
Kann man den Camping-Mode eigentlich auch dazu benutzen, nahezu nur die 12V-Batterie zu laden?
Hintergrund:
Gestern Abend habe ich den Enyaq auf dem Campingplatz beladen. Da es inkl. kleinem Boot, Zelt usw. recht eng ist, dauerte die ganze Geschichte in Summe mehr als 3 Stunden. D.h., dass die Türen und Klappe insgesamt bis zu ca 4 Stunden meist geöffnet waren, ohne dass sich jemand ins Fz gesetzt hat.
Heute Morgen vor Abfahrt habe ich die Batteriespannung bei geschlossenem Wagen gecheckt (intuition...) und die lag dann nur noch bei 12,2V......
Dieses Auto ist 12V-technisch echt eine Fehlkonstruktion. So etwas ähnliches hatte ich bisher, selbst bei meinen Skodas, nie.
Ein Blick auf das Spannungsdiagramm machte die Sache deutlich:
Das Auto hatte ich mit ziemlich stabilen 12,8V ein paar Tage vorher abgestellt. Das bloße Öffnen der Türen und Klappe, was man beim Camping halt öfters so macht, hat dann die Batterie von 12,8 auf 12,2V (jeweils Ruhemessungen) innerhalb von 3 Tagen herunter"gewirtschaftet".
Da ich kein Ladegerät dabei hatte, habe ich mich dann 30 Minuten ins Auto gesetzt......dann wurde die Batterie ziemlich konstant mit rund 20A geladen.
Schön wäre es, wenn ich dazu nicht unbedingt im Fz sitzen müsste.....vielleicht kann mir jemand, der schon etwas herum probiert hatte, etwas dazu (Camping-Mode) sagen.
bei 2,5m Breite und i.d.R. um die 2,6m Höhe (eventuell noch mit Sat-Schüssel und Klimaanlage auf dem Dach....), sind bei normalen Autobahnfahrten hauptsächlich die rund 6,5m² Bremsfläche für den Verbrauch entscheidend.
Ob das Gespann nun z.b. 4900 oder nur 4400kg wiegt, ist eher zweitrangig.
Laut Händler 7,5mm, gerade geschaut sollte passen
das hatte ich bei meinen Contis, als die neu waren, auch gemessen.
Außerdem springt bei Verwendung aller Fahrmodi außer „Normal“ die Rekuperation nach Nutzen des ACC oder des TA auf 2/3 zurück. Wieso ist das so? Das ergibt wirklich gar keinen Sinn. Ich schalte z. B. Den ACC oder TA aus, um schön auszurollen und das Auto fängt an mit Reku 2/3 zu bremsen.
Selbst bei meinem Alt-Enyaq war es so, dass mit ACC (als der die Funktion noch hatte) stärker rekuperiert, als im reinen D (aA)utomatik-Modus.
Schiebedach offen ist bis 30 Grad Celsius sehr, sehr angenehm. Darüber hinaus finde ich es zu warm.
nur Schiebedach als Kühlmaßnahme oder mit paralleler AC-Kühlung?
Nun zerreißt mich nicht.....
Misterdublex hatte diese Alternative genannt und ich habe darauf, ausschließlich mit einer Bemerkung zum Verbrauch, reagiert.
Dass die Luft, egal, ob sie nun durchs Fenster oder per Fz-Lüfter einströmt, gleich warm ist und daher nicht kühlen kann, hatte ich bereits (spätestens durch A66) als beantwortet eingestuft.
Es ist aber tatsächlich so, dass ich hier bei Kiel (gehört noch zu Mitteleuropa...
) oftmals keine Kühlung benötige, denn so richtig warm war es nur für wenige Tage oder wenn man mal über Tag in praller Sonne geparkt hat.
Wenn es allerdings mal so richtig warm wurde (bei uns heißt das: über 30 Grad....), war es selbst auf der Brücke unseres kleinen Schiffs in der Kieler Förde unangenehm, denn auch die Brücke hat keine Kühlung und dazu kommt, dass die Luftfeuchtigkeit relativ hoch ist.
Fenster und Türen auf nützt dann kaum etwas.
Soweit ich es in Erinnerung habe, geht es hier im Thread ums "Segeln".....