Die grosse Frage ist ob man bei den Modulen bleibt. Es kostet mehr als CTP, und ist schwerer, noch dazu 14 module kann man nicht mit 400V laden (mit den jetzigen Modulen, da 30V x 14 ist nominal über 400V), und beim Laden dementsprechend mehr.
bei welchen Modulen soll es bleiben?.....es gibt beim Enyaq (und ID) bereits unterschiedliche Module.
knapp 30V hat z.b. das Modul, welches in die 82kWh-Akkus gebaut wurde.
Das Modul, was sich in den 62kWh-Akkus befindet, hat dagegen gut 44V Nennspannung.....alle Module haben 6,926kWh Energieinhalt
Der 82kWh-Akku hat daher nur eine Nennspannung von 355V, während der 62kWh-Akku auf knapp 400V kommt.
Beim ID.7 pro S sind wir dann bei gut 380V.
Der ID.7 pro S-Akku hat 312 Zellen, die jeweils zu dritt parallel geschaltet sind und jedes der 13 Module dürfte bei den Eckwerten mit denen des 82kWh-Akkus identisch sein.
Falls man bei dem größeren Fz 14 dieser Module verbauen würde, käme man auf eine Nennspannung von rund 414V....verboten ist das sicherlich nicht.....und an den DC-Ladesäulen wird das vermutlich kein Problem geben; an Säulen die auch mit 800V-Fz funktionieren, sowieso nicht.
Gelesen habe ich, dass "400V"-Säulen angeblich bis 500V liefern können. Auch kein Problem, denn mehr als rund 470V würden es auch beim Laden von 14 Modulen nicht werden.
Man kann also lustig weiter spekulieren....es bringt nur nichts...