Beiträge von enopol

    ....und das Rad kann man dank vorstehende Montagebolzen ja vorher bequem so drehen, wie man es braucht. dann den Wagen / Holzbrett schieben und drauffädeln.

    Das Rad zu drehen wird bei den Hinterrädern wirklich nicht ganz leicht....... ^^

    Bei den vorderen Rädern ist eher das umgekehrte Problem:

    Die drehen sich so leicht mit, dass manchmal schon eine erste Berührung der Montagebolzen durch die Felge reicht, damit nichts mehr passt.....


    damit man kein Spektakel durch Fixieren der vorderen Nabe machen muss (z.b. Bremspedal durch Spannvorrichtung oder Gewicht dauerhaft betätigen o.ä.) ist die genannte Montagevorrichtung ganz hilfreich.

    Ich hebe das Rad vor der Nabe/Montagebolzen an, ohne dass die Montagebolzen von der Felge berührt werden. Dann schaue ich durch die Schraubenlöcher der Felge auf die Montagebolzen und drehe das Rad so, dass beides zueinander passt. Erst dnanach schiebe ich die Felge per Montagevorrichtung auf die Montagebolzen.

    Die Nabe verdreht sich dabei (meistens...) nicht mehr und wenn doch, kann man den Vorgang schnell wiederholen


    Mittlerweile habe ich dabei schon Übung und der gesamte Radwechsel klappt recht schnell....die mit Abstand meiste Zeit geht für das Zusammensuchen der benötigten Utensilien und die Reinigung der demontierten Räder drauf...

    Also nach ADAC hat der Enyaq 445 Liter und der XPeng 390 Liter, das sind dann gut 12% weniger.

    die 25% mehr hatte ich bezüglich des maximalen Kofferraum ins Spiel gebracht:

    Der maximale Kofferraum des Enyaq laut Hersteller (1710L) ist um ca 25% größer als der von XPeng G6 laut Hersteller (1374L).

    Es kommt halt drauf an, was man benötigt:

    Als alltäglicher Kofferraum reicht mir der eine üblichen Kompaktautos völlig aus. Im Urlaub reicht dagegen der maximale Kofferraum des Enyaqs nur knapp aus.

    Frage in diese Runde , kann mir einer von Euch die Höhe eines Rades genau genommen 21" Supernova mit Bereifung bitte mitteilen? Muss Platz an der Garagenwand für die Sommerräder schaffen , dazu bräuchte ich die Maße .


     

    die werkseitigen Raddimensionen habe alle ca den gleichen Außendurchmesser: ca 74cm

    ich habe so etwas mit meinem ehemaligen VW-Bus Multivan "durch". Für den gab es derartige Verdunklungen in mehreren Ausfertigungen.

    Die isolierten Varianten hatten i.d.R. Saugnäpfe zur Befestigung. Die Anwendung/Benutzung ist nicht komfortabel und ändert zudem nichts an der Tatsache, dass gerade normale Fahrzeuge mit vielen Fenstern grundsätzlich nicht sehr campingtauglich sind.

    Auch die Fenster selbst, sind ja i.d.R. (auch beim Multivan....) nicht campingtauglich.

    Das ist eher etwas für eine Notübernachtung.....im Multivan hat man lediglich etwas mehr Platz, als im Enyaq.

    Schon krass, wenn ich an meine ganzen anderen Autos denke, wo ich „einfach so“ die Reifen gewechselt habe. Wagenheber war schon der pure Luxus, den ich mir vor Jahren gegönnt hab, damit man nicht immer den Wagenheber aus dem Kofferraum kramen musst.


    Welche „kleine“ Montagehilfe hast du denn? Gibt es sowas noch in klein?

    Ansonsten nehm ich nen Holzbrett und mach kleine Rollen drunter + 2 Vierkanthökzer oben drauf gegen Wegrollen.

    ich weiß nicht mehr, wie der Thread hieß, aber u.a. über so eine Montagehilfe wurde hier schon fleißig diskutiert....Unter Berger und Schröter Reifenmontagehilfe habe ich die (vermutlich) wieder gefunden.

    Kostet knapp 50€.

    Funktionen:

    Man kann das Rad zur Fz-Nabe vor und zurück fahren (durch die 2 Einzelrollen), man kann das Rad ein kleines Stück anheben und man kann das Rad vor der Nabe durch die drehbaren Walzen, die das Rad tragen, passend zu den Montagebolzen drehen.

    Den langen Griff dieses Gerätes habe ich umgehend entsorgt...ich fasse einfach an dem verbleibenden Stummel des Gerätes und am Rad selbst an. An dem Stummel muss man ca 1/3 der Kraft aufwenden, die das Rad sonst direkt ausübt. also rund 10"kg".

    Damit hebe ich das Rad ein kleines Stück an, fahre es vor die vorher eingedrehten Montagebolzen, korrigiere die Höhe mit einer Hand und drehe das Rad mit der anderen Hand etwas, damit ich es passend auf die Bolzen schieben kann.

    Das wars denn auch schon.

    Etwas üben sollte man trotzdem..... Ich komme gut damit klar....muss aber nicht für jeden das Richtige sein.


    Mit einem kleinen Holzbrett mit Rollen drunter und 2 Vierkanthölzern, die das seitliche Wegrollen des Rades verhindern funktioniert das nicht:

    Weder kann man damit die Höhe des Rades schnell mit relativ geringer Kraft anpassen und halten, noch kann man das Rad dadurch einfach passend verdrehen.


    Zusätzlich habe ich mir einen kleinen Akku-Drehschlagschrauber spendiert.

    Somit geht der Radwechsel schnell, ich muss kein Rad direkt anheben, auch nicht in den Kofferraum und wieder hinaus....und meinen Rücken habe ich mir bis jetzt dabei noch nicht "verbogen".

    Die rund 30kg-Räder wären mir, aufgrund meines nicht mehr ganz intakten Rückens, ansonsten zu schwer.

    Dass der VW-Konzern bei den Radverschraubungen seiner mittlerweile rund 6 Jahre alten MEB-Fz-Reihe auf einmal auf ein anderes Gewinde umschwenkt, als M14 x 1,5 ist m.E. sehr unwahrscheinlich.....

    ich habe bei meinem 3-jährigen Alt-MEB ebenfalls Montagebolzen mit M14 x 1,5 im Einsatz.

    Angesichts der zul. GM des Zuges wäre das in der Tat uninteressant.

    Wo finde ich den d-Wert für meinen 85 FL (MJ26)?

    Die SK-Gutachten gelten der Liste nach nur für die iV-Modelle, da wäre mein Eni raus.

    Ich frage mich, wie die Werte beim MJ 27 zustande kommen...

    Ich habe die beiden Werte schlichtweg dadurch entdeckt, dass ich mir die AHK (eingeklappt) von unten angeschaut habe....


    Nur eines ist sicher:

    Zumindest die aktuellen Enyaq-Modelle mit rund 2t-Anhängelast benötigen eine AHK mit größerem D-Wert und, da bis 2200kg Anhängelast möglich ist und dabei mit einiger Sicherheit keine 2 AHK-Modelle bis 2 und bis 2,2t zum Einsatz kommen, mindestens 88kg Stützlast.


    ich vermute:

    Ernsthaft mehr als eine entsprechend stabilere werkseitige AHK hat sich technisch zwischen älteren 85ern und aktuellen 85ern nicht getan....wenn die vorher maximal 1200kg bis 12% stabilitätsmässig knapp bemessen gewesen sein sollten, wäre der Aufwand für 1000kg mehr Anhängelast deutlich/teuer und würde auch Karosserieänderungen bedeuten.

    Richtig Geld ausgeben will VW/Skoda aber nicht so gern....


    Zum zul Zug-Gesamtgewicht:

    Das wäre für mich entscheidend, wenn es um ein Gutachten und/oder eine neue AHK geht.

    Fantasie-Anhängelasten ohne Anpassung des zul Zug-Gesamtgewichtes, grenzen für mich an Augenwischerrei.


    VW/Skoda hatten bisher genau an dem Punkt seit Einführung der MEB große Angst, denn sonst ist es kaum zu erklären, dass selbst, für ein Fz mit 2200kg Leergewicht, 1200 bzw. 1400kg nur bis 8% und zudem ohne Anpassung des zul Zug-gesamtgewichts möglich waren.

    Diese Angst hat sich mit den aktuellen MEB (bisher übrigens nicht bei VW selbst...) offenbar schlagartig verflüchtigt....