Beiträge von enopol

    Den Trick, die Parkbremse deaktiviert zu lassen, wenn sich niemand im verriegelten Fz befindet, wüsste ich gern.

    Dann wäre mein zeitweises Problem mit den verbackenen Bremsbelägen bei größerer Luftfeuchtigkeit größtenteils gelöst.


    Bisher hatte m.E. noch niemand so einen Trick verraten können....

    Die maximale Heizleistung von rund 6kW reicht ganz sicher immer......einfach auf "HI" und maximale Lüftungsintensität stellen....


    Probleme gibt es eventuell bei der Verteilung und es gibt sie m.E. sogar ganz sicher, bei der Regelung.

    Die Geschichte, dass anfangs, m.E. sogar mit 20Grad-Einstellung, die eigentlich reichen sollte, da zumindest im Winter die meisten vermutlich nicht im T-Shirt fahren..., es schnell ausreichend warm wird und es nach einer bestimmten Zeit gefühlt kälter wird:

    Eine Ursache ist m.E. der Innentemperatursensor bzw. dessen Einbauort:


    Der sitzt in der Abdeckung der Lenksäule, ein kleines Stück über den Knien. Man kann ihn mit den Fingern fühlen (und erwärmen.... ^^ ).


    M.E. einziger Vorteil dieses Einbauortes: Die Kostenersparnis des Herstellers....

    Nachteile:

    Er ist in die Abdeckplatte an einem Ort eingebaut, der wenig mit "der" vom Fahrer gefühlten Innenraumtemperatur zu tun hat und er wird von der Temperatur der Abdeckplatte deutlich beeinflusst.


    Ab Start bleibt die Abdeckplatte lange recht kalt, weil sie sich nahe dem Fußraum befindet und es dort nur 2 kleine Luftaustrittsdüsen gibt. In der Zeit meldet der Sensor eine niedrige Innenraumtemperatur und es wird entsprechend geheizt.

    Die Heizdüsen des Fußraums sitzen quasi links und rechts unter der Abdeckplatte mit dem Sensor. Ein Teil ihrer warmen Luft nimmt den Weg nach oben. Da die Platte zur Lenksäule hin unten offen ist, kommt warme Luft sowohl hinter, als auch vor die Platte.

    Irgendwann ist die Abdeckung dann warm und mit ihr der Temperatursensor.


    Die vom Sensor gemessene Innenraumtemperatur steigt dabei, gerade in der Übergangszeit, leider durchaus auch mal deutlich über die eingestellte Solltemperatur.

    Ich hatte bei eingestellten 20Grad-Solltemperatur nach rund 20 Minuten den Spitzenwert von 25Grad Innentemperatur des Sensors.

    Bei deutlich über 20Grad, die der Innenraumtemperatursensor meldet und 20Grad-Soll-Einstellung, ist es verständlich, dass die Heizung ihre Leistung reduziert.


    Irgendwann sinkt die Temperatur der Abdeckplatte und die Heizleistung steigert sich wieder etwas.


    Die Anordnung des Sensors in der Abdeckung bewirkt also, dass das Regelsystem sehr träge ist und zudem ist der Ort des Sensor, wenn man es um die Temperatur geht, die der Fahrer/Mitfahrer fühlt, ungünstig.


    M.E. die einzige Abhilfe:

    Entweder die Temperatur höher einstellen, wenn es gefühlt kälter wird oder von vornherein einen "eigentlich" überhöhten Temperaturwert wählen. Die schlechte Regelungsqualität selbst, kann man kaum beeinflussen und vollständig möchte man auf die Fußraumdüsen vermutlich nicht verzichten.

    Interessant finde ich, dass ich das

    12V Problem bisher noch nie hatte. Klimatisiere aber täglich vor und habe auch nur einen sehr kurzen Arbeitsweg.

    Ich habe das 12V-Problem seit bald 3 Jahren nicht und fahre zu 95% Kurzstrecke...

    Wenn man persönliches "Fehlverhalten" ausschließt, sollte es eigentlich bei nahezu keinem Enyaq (oder auch ID...) zu einem 12V-Problem kommen.

    Kommt es aber und es ist m.E. nicht mehr als bedauerlicher Einzelfall ab zu tun.


    Leider möchte der Hersteller es offenbar nicht unbedingt wissen, wodurch der Unterschied zustande kommt, um dann gezielt das Problem an zu gehen.....vielleicht hängt es ja mit der Fz-Ausstattung zusammen...


    Stattdessen werden bestenfalls nur Batterien getauscht und m.E. jetzt eventuell nur die Ansprechgrenze des Alarms abgesenkt.

    * Es gibt mehr Änderungen als nur eine aktivierte Heizung in der neuen Generation und nur alles zusammen führt überhaupt zu einem sinnvollen Mehrwert

    -> Für mich ist das ganze rufen nach "endlich" VK für alte Enyaqs immer noch nicht nachvollziehbar (Jedenfalls nicht in der Art und Weise)

    Die manuell aktivierbare Batterie-Heizung ist sehr wahrscheinlich die Maßnahme, die auch bei neueren Enyaqs bezüglich der Ladegeschwindigkeit bei Kälte am meisten bringt und von daher würde die auch bei den Oldtimer-MEBs für einige Leute/Fahrprofile Sinn machen.

    Bei den alten Enyaqs, die generell weniger Ladeleistung haben, ist das bei Kälte definitiv ein Mehrwert.


    Gerade Leuten, die nicht jederzeit/nachts über eine WB langsam laden können, wäre das eine Hilfe, wenn sie auf DC-Säulen angewiesen sind.

    Das würde halt weitgehend verhindern, dass es zu teilweise grenzwertigem Fahrverhalten (B.L.O.E.D) kommt, dass nicht nur gefährlich und für andere Verkehrsteilnehmer irritierend sein kann, sondern, sofern das öfters vorkommt, auch die Reifen schneller abnutzt.


    Die Realisierung einer einfachen Vorkonditionierung (ohne Einbindung in die Navi o.ä.) wäre zudem "eigentlich" technisch keine große Sache:

    Die Hardware ist komplett vorhanden und die zusätzliche Rechnerleistung einer Simpelsteuerung sollte selbst für die langsame Hardware der Oldtimer kein Problem sein.

    Jetzt habe ich das Widget zum Starten der Klimaanlage endlich.....

    Ich habe es zur Sicherheit an einen anderen Ort gelegt und muss daher zum Starten der Anlage ebenfalls 2 mal drücken...


    Von der Bedienung her ist das dadurch kein Vorteil gegenüber dem Start mit der normalen App.


    Es kann natürlich sein, dass die 12V-Batterie im Auto durch den nahezu direkten Klima-Start (inkl.HV-Start), ohne vorher die Übersichtsseite der App aufrufen zu müssen, in einem minimal besseren Ladezustand ist.

    Wie auch immer:

    Das zeigt, dass es mit der 12V-Batterie "Spitz auf Knopf" steht....VW sollte sich endlich mal eine nachhaltige 12V-Lösung einfallen lassen....

    Jein, eine Besseren CW wert, aber ich habe nur kombis aufgezählt, ausser dem Forester, aber der hat auch kaum Mehr reichweite 🤭



    Naja, da muss man sich dann schon einigen, welche Gruppierung verglichen werden soll:

    Der Enyaq ist ja auch kein Kombi, sondern wird meist als SUV benannt. Trotzdem hat der z.b. weniger Luftwiderstand (CWxA), als ein Kodiaq oder ein Karoq.

    Ein ID.7 Tourer ist definitiv ein Kombi und es gibt kaum einen Verbrenner-Kombi dieser Größe, der an dessen CWxA-Wert heran kommt.,

    Der BMW iX3 hat rund 10% weniger Luftwiderstand als sein Verbrenner Bruder...


    Ich denke mal, dass es im Gespannbetrieb mit großem Anhänger keine ernsthaften Unterschiede bei der relativen Verbrauchssteigerung gibt.

    Man kann anhand von ein paar Fahrberichten, nicht mal die Verbräuche von Solo-Fz ernsthaft vergleichen...mit großem Wohnwagen hinten dran wird das definitiv nicht besser....

    Oh mann, nur 207mm? Gibts da keine Luft? Ich kann mich grob erinnern das es früher bei den Golfs und Octavias luft gab auch für andere Akku dimensionen, da es ja unterschiedliche Ausstattungen gab?

    Zumindest die üblicherweise größte Ausführung für Pkw des Konzerns mit der Länge 278mm, wird da vermutlich nicht passen und zudem ist bereits die 207mm-Ausführung im Enyaq nicht ganz einfach aus- und ein zu bauen.