Beiträge von enopol

    Wo ist denn (außer der offensichtlich größeren Stabilität) der Vorteil bei der Montage gegenüber Pos 1?

    Ich nutze Pos 1 ja mittlerweile schon länger (s.#129), finde die Stabilität für die ca 30kg, um die es geht, ausreichend.


    Wenn ich das Rad mit dem Heber, solange ich die Höhe und den Drehwinkel justieren muss, damit es auf die Hilfsbolzen passt, weiterhin per Heber mit einer Hand halten muss, bringt die Geschichte für mich keinen wesentlichen Vorteil.

    Ich habe die Pos 1 und die benutze ich ohne den langen Griff.


    kann man mit der Pos 2 die Höhe feinjustieren, den Griff dann loslassen und das Rad behält die gewählte Höhe?


    Sieht mir irgendwie nicht danach aus.....

    Beim HPC fallen, unabhängig von der Innenraum-Klimatisierung, oftmals zusätzliche "Heizkosten" an, denn unter 20 Grad Batterietemperatur wird die Batterie (bis 23Grad) beheizt und, je nachdem wie die Außenbedingungen sind und wie schnell und lange man lädt, fallen ab 35Grad Batterietemperartur wiederum "Kühlkosten" an....


    Das gehört zu den Verlusten des Fz bis zum Batterieeingang.

    Dazu kommen immer noch die Batterieverluste. Erst wenn man die zusätzlich subtrahiert hat, bleibt das übrig, was der E-Motor und sonstige Verbraucher während der Fahrt verwerten können, also ab da ist es analog zum Verbrenner.....


    Mit pre-heating kommt ein weiterer, reiner Verlust zustande, der direkt mit dem HPC-Laden zusammen hängt, nur eben nicht zur selben Zeit.

    Ich bin fast durchgängig bei 6-7% Ladeverlust

    (AC-Laden)

    der AC-DC-Lader des Fz soll laut VW-SSP bereits 6% Verlust haben (angegeben mit 94% Wirkungsgrad) ......und zumindest die Umwälzpumpe für den Antriebskühlkreislauf und der DC-DC-Lader laufen beim Laden immer, genau so, wie das gesamte Steuergerätenetz aktiv ist.

    Beim Laden sehe ich per OBD im Schnitt ca 0,4kW Leistung, die "sonstige Verbraucher" benötigen. Dazu kommt dann die permanente Verlustleistung des AC-DC-Wandlers und dann bin ich in Summe bei ca 10% Verlust, wenn ich mit 11kW lade.


    Das betrifft aber nur die "Eingangsseite" bis zur Batterie, denn für die Energie, die ich zum Fahren nutzen kann, muss man zusätzlich noch den Ladewirkungsgrad der Batterie und den Wirkungsgrad des Antriebs beachten.

    Der Ladeverlust ist nicht unerheblich, da Strom nicht günstig ist und unterwegs eher keine PV zur Verfügung steht.

    Bei mir gehen über die Wallbox mit 4kW Ladegeschwindigkeit 50kW raus und beim Skoda kommen 43kW an.

    Kann der Ladeverlust unterwegs nicht über die Abrechnung nachvollzogen werden und wie verhält es sich bei unterschiedlichen Ladearten mit AC, DC und verschiedenen Ladegeschwindigkeiten.

    mein Enyaq kann leider nicht mehr als 11kW über die Wallbox..... :)


    Im Ernst.

    Wie es hier schon geschildert wurde:

    Der Verlust durch parallel aktivierte Verbraucher ist nicht unerheblich, auch wenn nicht, wie bei AC-Laden Standard, gekühlt werden muss.

    Ich bin bisher so ca auf 0,4kW Dauerverlustleistung des Fz beim AC-Laden gekommen.

    Wenn man deine Zahlen nimmt, kommt man auf:

    12,5 Stunden Ladezeit bei 4kW, um dem Fz 50kWh"zuzuführen". Nur 43kWh davon sind der Batterie zugeführt worden, so dass ich in deinem Fall auf (50kWh-43kWh) / 12,5h = 0,56kW Dauerverlustleistung komme.


    Je langsamer man lädt, desto größer ist der Anteil "vergeudeter" Energie.


    Wenn man schnell lädt kommt meist noch erheblich "Verlustleistung" durch Battrieheizen oder Kühlen hinzu. Wenn man dabei im Auto sitzt, eventuell auch noch der Anteil für den Innenraum...

    Deshalb ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass der gerechnete rSoH meines Steuergeräts fehlerbehaftet ist. Aber das stört ja überhaupt nicht. Denn selbst wenn im Enyaq der 50% rSoH Alarm der Backup-Batterie erschallt, funktioniert das System ja noch einwandfrei. Auch wenn alle anderen Batterien abgeklemmt sind.


    Also mich würde der Alarm plus Klartextmeldung schon nerven und vor allem, dass man dann nicht über die nächste HU kommt....