Danke.
Schaue ich mir bei Gelegenheit an.
Das Ctek hat max. 5A. Das sollte alles passen.
Haben die "ersten" Ennys alle EFB ab Werk oder gab es da auch AGM, liion...? ![]()
Danke.
Schaue ich mir bei Gelegenheit an.
Das Ctek hat max. 5A. Das sollte alles passen.
Haben die "ersten" Ennys alle EFB ab Werk oder gab es da auch AGM, liion...? ![]()
Bisher gab es meines Wissens nur EFB mit um die 50Ah Kapazität.
Eine Umstellung auf AGM soll es erst jetzt geben und wäre m.E. ab dem ersten MEB sinnvoll gewesen....
Hallo,
ich habe mir den ganzen Thread durchgelesen und wollte mich kurz bezüglich Upgrades der 12-V-Batterie erkundigen.
Wo soll ich anfangen: In meinem „Track-Tool“ habe ich nun seit 4 Jahren auf eine 12-V-Lithium-Batterie mit BMS (Plug & Play) aufgerüstet, und sie funktioniert einwandfrei – sogar besser als die Originalbatterie. Die Spannung bleibt auch nach 1–2 Monaten im Winter in der Garage noch immer über 13 V.
Meine Idee: Hat schon jemand mit dem Gedanken gespielt, die standardmäßige billige 12-V-Batterie im Enyaq durch so eine Lithium-Batterie zu ersetzen? Rein technisch gesehen ist das Ganze ja im Prinzip Plug & Play, und der Entladungsmechanismus orientiert sich bei der Standardbatterie „dumm wie Brot“ ausschließlich an der Spannung. Ergo: Wenn die Spannung unter 12,5 V fällt = Warnung, niedriger = Fehler usw.
Da die Lithium-Batterie eine höhere Grundspannung hat, wäre dieses Problem damit eigentlich erledigt.
Was die Ladespannung angeht, ist es ebenfalls kein Problem: Sie kann genauso geladen werden wie eine 12-V-Bleibatterie und hört nach einer gewissen Spannung/Zeit auf zu laden.
Die Technik dahinter ist eigentlich recht basic. Ich würde sogar den Hersteller, der mir diese Lithium-Batterie damals gebaut hat, fragen, ob man sie in den Maßen der Bleibatterie mit mehr Kapazität herstellen könnte, da in dieses Volumen eigentlich deutlich mehr Kapazität passt und somit Spannungsschwankungen besser ausgeglichen werden könnten.
Weshalb baust du nicht einfach direkt eine AGM ein anstatt einer so ausgefallenen Lösung welche kaum erprobt ist?
Wenn im Enny meiner Frau die Batterie gewechselt werden muss wird es eine AGM werden, die Unterschiede zu internen sehr guten "normalen" Batterie sind immens.
Wie bekommt man denn bitte die Abdeckung zu den Anschlüssen der Batterie ab um etwas anschließen zu können?
Hinten links und rechts sind Verriegelungen, dann links noch die Klappe mit dem Plussymbol, trotzdem wollte sie nicht abgehen und Gewalt schien mir hier nicht lösungsorientiert.
Gibt es eine versteckte Verriegelung oder einen Trick...?Screenshot_20251231_125759_Gallery.jpg
Alles anzeigenHallo,
ich habe mir den ganzen Thread durchgelesen und wollte mich kurz bezüglich Upgrades der 12-V-Batterie erkundigen.
Wo soll ich anfangen: In meinem „Track-Tool“ habe ich nun seit 4 Jahren auf eine 12-V-Lithium-Batterie mit BMS (Plug & Play) aufgerüstet, und sie funktioniert einwandfrei – sogar besser als die Originalbatterie. Die Spannung bleibt auch nach 1–2 Monaten im Winter in der Garage noch immer über 13 V.
Meine Idee: Hat schon jemand mit dem Gedanken gespielt, die standardmäßige billige 12-V-Batterie im Enyaq durch so eine Lithium-Batterie zu ersetzen? Rein technisch gesehen ist das Ganze ja im Prinzip Plug & Play, und der Entladungsmechanismus orientiert sich bei der Standardbatterie „dumm wie Brot“ ausschließlich an der Spannung. Ergo: Wenn die Spannung unter 12,5 V fällt = Warnung, niedriger = Fehler usw.
Da die Lithium-Batterie eine höhere Grundspannung hat, wäre dieses Problem damit eigentlich erledigt.Was die Ladespannung angeht, ist es ebenfalls kein Problem: Sie kann genauso geladen werden wie eine 12-V-Bleibatterie und hört nach einer gewissen Spannung/Zeit auf zu laden.
Die Technik dahinter ist eigentlich recht basic. Ich würde sogar den Hersteller, der mir diese Lithium-Batterie damals gebaut hat, fragen, ob man sie in den Maßen der Bleibatterie mit mehr Kapazität herstellen könnte, da in dieses Volumen eigentlich deutlich mehr Kapazität passt und somit Spannungsschwankungen besser ausgeglichen werden könnten.
Theoretisch wäre eine Li-Batterie für alle Fälle im Fz, auch als Starterbatterie bei Verbrennern, die richtige Wahl.
Wenn es um Spannungskompatibilität mit dem restlichen 12V-System geht, kommt derzeit aber nur eine LiFe-Batterie infrage. Tesla mach es bei einigen Modellen anders (4 Zellen-Li-Ion) und daher ist die Kompatibilität für einige Anwendungen dann nicht mehr gegeben. z.b. Einschränkungen der Anhängerelektrik.
LiFe ist grundsätzlich, besonders beim Laden, empfindlich. Normale LiFe dürfen daher i.d.R. nur bei mehr als 0Grad geladen werden. Für Fälle, wo ein effektives Laden unterhalb von 0 Grad nötig ist, wird daher meist eine interne Batterieheizung eingesetzt. Die Speicher meines Balkonkraftwerkes sind deshalb z.b. mit einer Heizung ausgestattet.
Bei LiFe müsste die Ladetechnik z.b. (eigentlich) angepasst werden, um, was ja durchaus möglich sein könnte, zu verhindern, dass die LiFe zu lange im hohem Ladezustand gehalten wird.
LiFe kommen halt sehr gut mit einer Teilentladung zurecht, mögen aber Vollladung nicht so sehr. Bei den bisherigen Blei-Batterien ist es genau umgekehrt.
Wie bekommt man denn bitte die Abdeckung zu den Anschlüssen der Batterie ab um etwas anschließen zu können?
Hinten links und rechts sind Verriegelungen, dann links noch die Klappe mit dem Plussymbol, trotzdem wollte sie nicht abgehen und Gewalt schien mir hier nicht lösungsorientiert.
Gibt es eine versteckte Verriegelung oder einen Trick...?Screenshot_20251231_125759_Gallery.jpg
Es sind (zumindest bei meinem Fz) nur die beiden von dir genannten Verriegelungen. Es funktioniert allerdings schlecht und daher braucht es Geduld.
Abreißen sollte man in jedem Fall verhindern, denn diese Abdeckung ist durchaus wichtig....
Ja meine hat 100Ah PbEq und ein BMS (Battery-Management-System) zur Verwaltung von Überladung, Tiefentladung mit einer 8V-Abschaltung, Zellenbalance und Batterietemperatur.
Ich gehe aus meiner 4,5 Jahren Erfahrung aus das sie recht gut funktioniert, da sie schon alles durchgemacht hat. Von -10 im Winter bis Rennstrecke im Sommer, auch Start-Stop und das laden mit billo Lidl Pb Ladegerät auch.
Ich würde es auch testen, aber sie ist 278mm lang, die im Enyaq habe ich gelesen ist viel kleiner oder? Müsste dann eine kleinere auftreiben.
Im Enyaq ist der Starter-Batterie-"Zwerg" des VW-Konzerns verbaut (Länge 207mm).
Der Enyaq hatte jetzt im Winter teilweise mit bis zu 15,3V geladen.....das ist für eine 4-zellige LiFe, auch wenn das BMS noch nicht wegen Überspannung abschalten sollte, nicht gut.....
8V-Abschalttemperatur ist für eine 4-zellige LiFe meines wissen deutlich zu wenig.....
Ca 2,5V/Zelle ist normal das zulässige Minimum und abschalten sollte man spätestens bei weniger als 2,8V/Zelle, also spätestens bei Unterschreiten von 11,2V.
Oh mann, nur 207mm? Gibts da keine Luft? Ich kann mich grob erinnern das es früher bei den Golfs und Octavias luft gab auch für andere Akku dimensionen, da es ja unterschiedliche Ausstattungen gab?
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