Beiträge von enopol

    - Wenn die Aerodynamik zudem hervorragend ist, darf das Auto dann auch etwas (etwas!) höher sein.

    höhere, etwa gleich breite Fz können ja durchaus fast eine gleich gute Aerodynamik aufweisen; sie haben in der Regel aber eine größere Querschnittsfläche und die geht halt direkt in den Luftwiderstand ein.


    Mit CW-Werten geizen die Hersteller ja meist nicht, mit Angaben zur Querschnittsfläche dagegen schon...

    Seit meiner Rücken-OP finde ich auch im Auto eher sitzen als liegen angenehmer, den Ein- und Ausstieg sowieso....

    Ich hatte früher mal einen VW T5- Bus.

    Der hatte zwar eine sehr gute Sicht, aber man musste auch etwas hochklettern.

    Die jetzigen, nicht sehr hohen SUV finde empfinde ich als guten Kompromiss, so ähnlich wie es auch bei meinem Skoda Yeti der Fall war.

    Ein relativ "flacheres" Auto (also deutlicher unter 1,5m) würde ich nur noch nehmen, wenn der geringere Kraftstoffverbrauch dadurch für mich eine deutliche Rolle spielen würde.


    Eins ist aber klar: irgendwo müssen die Zellen einer relativ großen Batterie plus deren Klimatisierung hin.......


    ich finde es schon ganz angenehm, wenn man z.b. auch hinten richtig sitzen kann und einem die Knie nicht an die Ohren rücken (übertrieben....) und das man mit dem Oberkörper auch bei z.b. 1,85m gerade sitzen kann, ohne mit dem Kopf an Panoramadach o.ä. zu stoßen......wenn man dann auch noch, so wie bei uns der Fall, gerne wegen Urlaubstouren, eine einigermaßen Feldweg-taugliche Bodenfreiheit haben möchte, wird es langsam schwieriger.

    Irgendwelche flachen Autobahnflundern....könnte ich bei unseren Skandinavienurlauben nicht so gut gebrauchen.....

    Wenn man dann, aus praktischen Gründen, kein sehr langes Auto, aber trotzdem eines mit annehmbarem Kofferraum haben möchte, ist das mit unter 1,5m Fz-Höhe kaum zu schaffen.


    Der Enyaq ist da m.E. prinzipiell gut geeignet:

    1,63m Höhe ist für uns ok und der Energieverbrauch ist ebenfalls noch ok.

    Mit echten SUV-Verhältnissen hat das noch nichts zu tun....

    Die Länge ist für mich an der Grenze, denn mit knapp 4,7m passt man gerade noch in die meisten Parkbuchten. Ein Kofferraum von über 1700L ist bei der Länge und Höhe, als E-Auto, auch nicht schlecht. Sitzen kann man ebenfalls "richtig" und die Bodenfreiheit leidet darunter, mit immerhin rund 180mm, nicht.

    wahrscheinlich muss es tatsächlich erst soweit kommen.....es könnte auch ganz einfach so funktionieren, dass die Zellen plus Kühlung usw. endlich mal ernsthaft kleiner werden......


    Diesbezüglich tut sich seit über 10 Jahren (die Anfangsphase von Tesla) bei real vorhandenen Serienfahrzeugen nicht allzu viel und deswegen sind viele E-Fz halt höher, als vom Innenraum her vergleichbare Verbrenner oder sie haben z.b., trotz einer Länge von fast 5m nur die Kofferraumgröße eines Octavia Combi, wie beim ID.7 der Fall, der trotzdem noch stattliche 1,54m hoch ist.....

    Ich hab das von mir gezeigte Teil mal geordert. Für meinen Kraftwelle Heber passt der 100er Teller gibt das Teil aber auch für 50er Teller.


    Kann dann wenn gewünscht gerne paar Bilder von der Passform machen.

    Das wäre sicherlich für einige MEB-Besitzer interessant, denn eine größere Auswahl genau passender Auflagen/Adapter für MEB-Fz kenne ich zumindest nicht.


    Das wichtigste wäre ein (zusätzliches) Foto aus der Position, wie es z.b. von Ex-Kodiaq-Fahrer zuletzt gezeigt wurde, also wenn sich das Rad über dem Boden befindet.

    Unter realer Belastung erkennt man einiges.....

    Hallo, genau das war ein Problem, der Heber blieb im Verbundsteinpflaster etwas hängen. Ja das Stück Holz ist mit einer 10mm Schraube in der Mitte gesichert.

    Das ist tatsächlich ein echter Nachteil eines kleinen Hebers und das war auch für mich ein zusätzlicher Grund von klein auf größer zu wechseln:

    mein größerer Heber rollt über meine Pflasterung mit 10x20cm Betonsteinen besser, als der kleine Heber von Michelin. Zudem habe ich noch auf Gummirollen gewechselt, so dass kleine Steinchen o.ä., gut "kompensiert" werden.


    (das zeigt übrigens deutlich, dass ein Rangierwagenheber normalweise nicht als Notwagenheber geeignet ist, denn im Notfall gibt eventuell keinen ebenen, glatten Untergrund.......)


    Allein aufgrund der besseren Rolleigenschaften ist beim größeren Heber keine Nut in der Gummiauflage notwendig. Da rutscht beim Heben auf solchen Betonsteinen nichts ab....


    In dem Zusammenhang hat der größere Heber einen weiteren Vorteil gegenüber dem kleineren:

    Er muss beim Heben deutlich weniger Rollweg auf dem Boden absolvieren.

    Ein kleiner Heber, so wie mein Michelin 2t, muss für den Enyaq, um den Karosserie-Falz auf, für den Radwechsel ausreichende, ca notwendige 35cm über den Boden zu heben, den Hubarm schon sehr weit nach oben drehen.

    Der Hubarm des größeren Hebers ist deutlich länger. Deswegen dreht sich der Hubarm für 35cm Hubhöhe weniger und das wiederum hat eine geringere Rollstrecke zur Folge.

    Hiho was haltet ihr von diesen Adaptern?

    da fehlen die Größenangaben.....und: für welchen Heber?

    Wenn so ein Adapter für einen 100mm Aufnahmeteller passt, wäre die Form nicht so toll.....


    Sorry, das war Unsinn, da sich diese Aufnahmen ja nach oben verjüngen. Das sollte dann prinzipiell passen, sofern der Adapter auch zum Tellerdurchmesser des Hebers passt.

    Der Durchmesser wäre schon wichtig.....

    Ob es letztendlich wirklich gut funktioniert, hängt natürlich zusätzlich vom Material (Härte usw.) ab.

    Hallo, ich habe mir diesen hier geschnitzt DIY zum Anheben des Fahrzeugs .

    Die Nut verhindert das Abrutschen und in der Nut liegt Gummi als Polster.

    Das rutscht auch ohne die gebastelte Nut nicht ab, sofern der Untergrund eben und relativ glatt ist.

    Hast du das Brett denn auch innerhalb der Aufnahmeschale gesichert?

    Bei dem (vermutlich kleinen) Heber mit dem kleinen Aufnahmeteller, hätte man auch eine zum Teller passende Gummiauflage nehmen können. Gegen den Batteriekasten würde m.E. dabei ebenfalls nichts drücken.


    Ich nutze diesen Wagenheber..... Wagenheber

    er ist vorne sehr flach, hat aber dennoch eine ausreichende Hubhöhe, um ac bei einem SUV

    die Reifen locker wechseln zu können.

    Beim Enyaq braucht man eigentlich weder 75mm Minimum, noch 505mm Maximum-Hubhöhe, noch 3T max. Hubgewicht....

    Bei meinem Enyaq reichten die ca 36cm maximale Hubhöhe des kleinen 2t-Michelin-Hebers für den Radwechsel völlig aus.


    Dein Wagenheber wiegt halt auch 31,5kg und hat leider, wie bei Rangierhebern dieser Klasse (auch bei meinem) üblich, einen ca 100mm Aufnahmeteller, der beim Enyaq (s. a. das Bild von Ex-Kodiaq-Fahrer, wo man die Platzverhältnisse gut erkennt), ohne Modifikation der Gummiauflage, zu Problemen führen kann.

    bei ~7kW weniger Netto als mein 80X, aber mit >230kW mit bessere Ladekurve, mir wär's eigentlich egal ob "nur" 400V. Reichweite (Stadt/Autobahn/Mixed) ungefähr identisch.
    10-80% in 20min vs 12min (800V mit 80 Netto beim G6), beim "Stinknormalen" 300kW Lader (incl. Tesla SC3) fur 15K EUR weniger, passt doch.

    Alerdings G6 waere 'ne Option wenn/ob die Google XOS 6 als OTA bekommen (noch nichts bekannt, wir werden es bis Jahresende erfahren)....brauche nicht unbedingt VLA (Turing), der Nvidia Orin im G6 reicht.

    beim XPeng G6 lese ich in den technischen Daten ebenfalls 20 Minuten für 20-80%.....(ist natürlich mehr Energie, die in der Zeit geladen wird)

    Ich kann zwar nicht mit Daten der Langstrecke dienen, habe aber immerhin über 18 Wochen einige Kilometer gesammelt. Fahrprofil komplett gemischt, Landstraße, Autobahn und Stadtverkehr. Prozentualen Anteil kann ich nicht genau wiedergeben. Im Normalfall fahre ich nicht schneller als 110/120, ist im morgendlichen Berufsverkehr rund um München auf der Autobahn gar nicht anders möglich. Wenn ich mal früh dran bin und die Autobahn frei ist, heißt es auch mal 160ig oder gib ihm bis Begrenzer. Ich versuche so vorausschauend wie möglich zu fahren, gleiten wo es funktioniert und wenn es sein muss, gebe ich auch mal viel Druck auf das rechte Pedal, vor allem zum Überholen und beschleunigen. Klima läuft immer auf mittlere Stufe im Temperaturbereich 20 bis 24 Grad in den letzten Wochen.

    Ein Bild Langzeitverbrauch seit Start. Das andere Bild ist als Beispiel von heute, die Route Rottach-Egern (Tegernsee) nach München südlicher Landkreis mit teils viel Verkehr.

    Im gesamten bin ich sehr zufrieden. Die spannende Zeit kommt ja jetzt erst mit Winter, Minusgraden sowie Winterschlappen.

    Der Langzeitverbrauch von 16,4kWh/100km wird nach insgesamt 1 Jahr steigen. So viel ist sicher....

    Zumindest, wenn du weiterhin die Heizung und Kühlung normal nutzt.


    7 aktuell bei spritmonitor gelistete Enyaq RS (Baujahr 2025 und 2026, 10tkm Mindestfahrleistung) kommen auf einen Gesamtdurchschnitt von 21,1kWh/100km inkl. Ladeverluste.

    Wenn man für die Verluste m.E. durchaus realistische 10% ansetzt, kämen diese 7 auf einen Langzeitverbrauch gem Bordcomputer von rund 19kWh/100km.


    Dass du momentan mit 16,4kWh/100km noch weit davon entfernt bist, liegt zum großen Teil daran, dass du bisher nahezu nur im Sommerhalbjahr unterwegs warst.