Ist also ähnlich, wie bei der pre-heating Geschichte.
Grundsätzlich (hardwaremässig) kann z.b. jeder iV80 mit 50kW max. Ladeleistung auch 125kW. Es muss nur die SW angepasst werden.....
Ist also ähnlich, wie bei der pre-heating Geschichte.
Grundsätzlich (hardwaremässig) kann z.b. jeder iV80 mit 50kW max. Ladeleistung auch 125kW. Es muss nur die SW angepasst werden.....
Ich habe das Ruckeln auch, wenn der Akku voll ist und man bei langsamer Fahrt bremst.
Mit nicht freigebremsten Bremsscheiben hat das allerdings nichts zu tun, denn wenn ich vor dem Bremsen auf N schalte, also nur mechanisch bremse, tritt das Ruckeln nicht auf, sondern nur in Verbindung mit einer Rekuperation. Schon irgendwie nervig, auf den ersten Kilometern nach dem Vollladen.
also hat das Ruckel-Problem bei dir, genau wie bei allen anderen, mit dem Ladezustand eher nichts zu tun....
Die Reku-Leistung ist bei hohem Ladezustand sehr eingeschränkt. Wenn man in D fährt, tritt das Ruckeln aber nur im untersten Geschwindigkeitsbereich auf. Kurz bevor das Ruckeln beim Anhaltevorgang auftritt (sagen wir mal bei 10km/h Geschwindigkeit), wird aber bei nahezu jedem Ladezustand noch rekuperiert, weil die Rekuleistung bei einer solchen Geschwindigkeit zwangsläufig nur recht klein sein kann.
Wenn es bei meinen Enyaq auf den letzten Metern vor dem Anhalten ruckelt, was, ganz nebenbei, die Sicherheit bei winterlichen Straßenverhältnissen, nicht unbedingt erhöht......mache ich danach 1 bis 2 heftigere Abbremsungen in N und dann ruckelt es beim nächsten Anhalten (in D) nicht mehr.
Bei SW >=4 ist die untere Grenze, ab der die automatische Batterievorheizung grundsätzlich aktiv wird, meines Wissens bei noch geringeren Werten (minus 5Grad?), als bei Fz mit SW 3.8.
Auch bei Kurzstrecke (und nicht nur bei Langstrecke) könnte man der Batterie recht viel Leistung ab verlangen und das ist bei weniger als 0Grad Batterietemperatur m.E. nicht gerade optimal.
ich habe es neulich mit meinem Enyaq (SW 3.8) testen können:
von minus 5 Grad bis etwas über 0Grad Batterietemperatur, wurde die Batterie nur mit ca 1,3kW automatisch beheizt, also nur ca 1/4 des möglichen Maximums, das beim Laden erreicht werden kann.
Vermutlich, um den Verbrauchswert/100km für den Fahrer nicht in beängstigende Höhen zu treiben, denn die Innenraumheizung braucht in der Phase ja bekanntlich zusätzlich viel Leistung.
Das Zuheizen der Batterie mit 1,3kW bringt für wirkliche Kurzstrecke (z.b. weniger als 10km) ganz sicher so gut wie gar nichts, denn bei meiner Fahrt (Außentemperatur ca 5 Grad minus) dauerte es etwas mehr als 30 Minuten, bis die Batterietempertaur endlich die 0 Grad-Marke geknackt hatte.
Kurz danach, hatte ich das Fz abgestellt. Batterietemperatur war bei plus 1Grad.
Nach 1/2 Stunde bin ich dann weiter gefahren. Batterietemperatur 1Grad, also keine weitere automatische Batterieheizung.
Während der Fahrt (Landstraße/langsame Autobahn. Durchschnitt 66km/h) ging die Batterietemperatur dann auf 0 Grad zurück.
Die Kühlung der Batterie, hauptsächlich durch die große Metallbodenplatte des Batteriekastens, ist bei solchen Außentemperaturen also mindestens genauso lestungsfähig, wie die natürliche, innere Erwärmung der Batterie.
Die Position soll ja bei längerem Stand des Fz stimmen. Erst wenn sich das Fz bewegt stimmt es nicht mehr.
Das kann daher durchaus mit dem GPS-Empfang des des Fz zusammenhängen.
Ob Einflüsse von außen die Ursache sind, sollte sich mit einem aktuelleren Mittelklasse-Smartphone und einer App, welche die GPS-Genauigkeit bestimmen kann (möglichst auch die Anzahl der empfangenen Satelliten), klären lassen.
Wer keine solche App hat, könnte z.b. "Physics Toolbox Suite" benutzen oder schlichtweg eine Navi-App mit sehr kleinem Kartenmaßstab parallel zum Fz-Navi laufen lassen.
Wenn das GPS des Smartphones, welches sich im Fz-Inneren befindet, kein Problem hat, die korrekte Position während der Fahrt zu bestimmen, sollte das Fz-GPS, dass über eine Außenantenne verfügt, ebenfalls keine Probleme bei der Ortsbestimmung während der Fahrt haben.
Würdet ihr diese Diskussion bitte im Ladekarten-Thread o.ä. weiter führen? Danke
Vergammeln die etwas auch wie bei Tesla? Der Enyaq nutzt ja durchaus die mechanischen Bremsen, um genau das zu verhindern.
beim Tesla sind die Bremsen nicht mechanisch?
Die einzige Besonderheit der MEB-Fz ist m.E. die Trommelbremse an den Hinterrädern.
Gerade im Stadtverkehr verbrauchen ja E-Autos sehr wenig, viel weniger als Verbrenner im Verhältnis.
wenn du deine Innenraumheizung mit üblichen Einstell-Werten im Winter im Stadtverkehr öfters einschalten würdest, würdest du das eventuell etwas anders sehen.....
Alles anzeigenAuch nett: für 7:30 Uhr ist die Standklimatisierung geplant.
Um 6:30 Uhr wacht der Enyaq auf, will vielleicht die klimatischen Bedingungen checken, um zu ermitteln, wann den nun die Klimaanlage angeworfen werden muss, damit es um 7:30 Uhr warm ist (reine spekulation), und lutscht dabei erst einmal gemütlich die 12 V Batterie aus. 🙄
Auch für dieses Verhalten gibt es keine Regelmäßigkeit. Manchmal passiert es so, aber zum Glück startet meist die Standklimatisierung ohne, dass vorher die 12 V Batterie gequält wird.
Mensch wäre das einfach, wenn wir einen Weg hätten, den Skoda- oder VW-Entwicklern unsere Datenlogs zukommen zu lassen und sie würden mal die Fahrzeug-Logs auslesen und prüfen was zu den fraglichen Zeiten passiert.
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wieder ein gutes Beispiel dafür, was man in der Praxis, bei minimalem Aufwand, nur mit permanenter Spannungsaufzeichnung erkennen kann.
Die Vertrags- Werkstatt könnte das, zumal, wenn es nicht immer auftritt, nicht erkennen.....
Konstant rund 30 Minuten Entladung der 12V-Batterie, ohne dass man dafür den "doofen" Kunden verantwortlich machen kann (weil der z.b. eine Kühlbox an der 12V- Kofferraumsteckdose aktiv hatte), sind ein ganz klarer Beleg dafür, dass irgend etwas im Fz nicht stimmt.
Dafür ist die relativ kleine Starterbatterie, ohne Unterstützung durch HV, nicht ausgelegt.
Selbst wenn diese relativ lange Entladung denn überhaupt nötig war, stellt sich immer noch die Frage, weswegen die HV-Batterie nicht zugeschaltet wurde.
Alles anzeigenHabe eben ein SW Update zur Batterietemperatur bekommen:
Keine Ahnung was geändert wurde.
Michael
Das ist pre-heating....man hat sich nur nicht getraut, dass direkt zu schreiben... ![]()
Ausschließlich private Spannungsdiagramme haben m.E. dazu geführt, dass man überhaupt gesicherte Kenntnis darüber hat, dass es teilweise durchaus relevante Entladungen der 12V-Batterien gibt, wenn eigentlich Busruhe herrschen sollte.
Wenn man diese Kenntnis, zumindest offiziell nicht hat (oder vom "Werk" bestimmt, nicht haben soll), so wie bei den Vertragswerkstätten laut Meldungen von Betroffenen der Fall, erkennt man, wenn es zu den bekannten 12V-Problemen kommt, meistens keinen Fehler:
Der Ruhestrom ist bei einer einzelnen Werkstatt-Messung normal und/oder man kann maximal eine bereits geschwächte Batterie ausmachen.
Das ist halt der Unterschied zwischen Spannungsaufzeichnungen und dem, was die Werkstatt macht/machen darf.....
Daraus ergibt sich dann die "Lösung", die die Werkstatt durchführt:
Bisher war das der Batterietausch, wenn die Batterie ebenfalls schon auffällig (ermittelt durch Werkstatt-Standard-Tests) schwächelt.
Die Werkstatt erkennt offenbar ebenfalls nicht, dass der Kapazitätsdurchsatz der Batterie (Summe der entladenenen und der geladenen Kapazität) und damit die äquivalente Zyklenanzahl, bereist bei relativ jungen Fz, recht groß ist.
Das wäre (neben der Spannungsaufzeichnis, die sie nicht durchführt) ein weiteres Indiz dafür, dass "irgendwie" zu viel/ zu häufig entladen wird und diese Werte kann auch eine Werkstatt, genau wie jeder Privatmann mit Carscanner, in 10sec auslesen.
Die Batterie altert:
1. durch häufigere, stärker teilentladene Zustände und
2. durch die hohe Zyklenzahl (die übrigens auf bei rechtzeitiger "Not"-Ladung auftreten würde)
zu schnell.
und selbst, wenn man gar nicht gezielt messen will, darf oder kann.....:
Irgendwann sollte es "eigentlich" auffallen, wenn ein Fz, wie in diesem Forum der Fall, nach 4,5 Jahren bereits die 3. Batterie eingebaut bekommt und spätestens dann, sollte man sich um die eigentlichen Ursachen kümmern.