Beiträge von enopol

    Trockene Garage wäre vorhanden aber es nützt nichts, sie haben die Bremse gereinigt die Beläge sahen aus wie Neu hat nichts gekostet ^^ , mal schauen was die Bremse nach dem nächsten Regenschauer macht.

    Wenn ich eine trockene Umgebung habe (trocken bedeutet für mich dabei: geringe relative Luftfeuchtigkeit), passiert bei meiner Bremse gar nichts.

    Ich kann dann ohne Geräusche los fahren. Das habe ich im Urlaub über einige tage hinweg gehabt.

    das kommt halt auch vor, aber gerade im Herbst oder Frühjahr ist bei uns, oftmals über einige Tage, eine hohe Luftfeuchtigkeit vorhanden und dann knallt es beim Anfahren z.Teil schon nach wenigen Stunden.


    Ähnliches Spiel erst vor kurzem:

    warme, schwüle Nächte mit definitiv hoher Luftfeuchtigkeit (man schwitzt schon bei etwas über 20 Grad). Regen braucht es nicht extra.

    Am nächsten Tag ist das Knallen beim Anfahren sicher....kann ich vorführen....


    Es gibt einen Trick, der das Knallen zumindest etwas unterdrückt, aber der ist aufwändig und daher mache ich es nur sehr selten:

    1. Um eventuell vorhandenes, flüssiges Wasser aus der Trommel und auch aus den Belägen zu bekommen:

    ein paar mal bei höherer Geschwindigkeit heftiger einige km/h herunter bremsen.

    (Da fängt es schon an, denn dass geht nicht unbedingt immer....)

    2. Fz ca 1-2 Stunden abgestellt lassen. (Daran denke ich nicht unbedingt...)Dann bildet sich bei feuchter Luft schon etwas Rost und es ist eine minimale Verbackung mit Rosträndern um die Beläge vorhanden.

    3. Fz ein paar Zentimeter (z.b. 5cm) bewegen und dort abstellen.

    Dann drücken die Beläge auf die bereits vorhandenen kleinen Rostansätze und verbacken mit der Mantelfläche der Trommel nicht mehr so stark....

    4. Beim nächsten Fahren sind dann, wie sonst meist auch...., die Trommeln durch echtes Bremsen wieder von den Rostansätzen (alt und neu...) zu befreien...

    Wenn die Bremse, so wie in meinem Fall, im Extremfall dafür sorgt, dass sie erst bei recht hohem Antriebsmoment löst (bedeutet, dass man entsprechend Gas gibt...)und das Auto dann recht schnell aus dem Carport auf den Gehweg "geschossen" kommt, bevor man überhaupt bremsen kann, ist das auch aus Sicherheitsaspekten heraus, keine "Kleinigkeit" mehr (...sondern eine Fehlkonstruktion, außer man wohnt in sehr trockenen Gebieten)


    Wenn die Rückzugfedern etwas stärker wären, würde sich m.E. nichts ändern, denn das Verbacken geschieht unabhängig davon, wie stark die Federn sind oder ob ich die interne Mechanik etwas abschschmiere oder nicht.

    Wenn sich die Verbackung durch die Umfangskraft an den Belägen gelöst hat, wobei sich die Bremsbacken ja kaum bewegen, hat die Mechanik offenbar keine Schwierigkeiten, den Rest des Öffnungsweges bis zur vollständigen Öffnung zu bestreiten.


    Das Verbacken hatte ich am selben Standort bisher bei jedem ehemaligen Fz, sofern ich die Handbremse für längere Zeit angezogen gelassen habe (was ich halt bisher bei keinem Fz musste...)


    Beim Anhänger war es mal besonders schlimm, weil der ausgeliehen war und danach mit angezogener Handbremse abgestellt wurde. Ca 3 Wochen später, als ich den wieder benötigte, war nur noch mit Gewalt etwas zu machen. Im Endeffekt hatten sich dabei die Beläge von den Backen teilweise gelöst, so dass eine Instandsetzung erfolgen musste.

    Das war ein ziemlich neuer Anhänger.....


    Bei allen ca 10 Fz wird es ganz bestimmt nicht an schwachen Federn, sowie schlecht gemachter und gewarteter Mechanik liegen, dass es zu den starken Verbackungen kommen kann, sobald höhere Luftfeuchtigkeit und etwas Zeit im Spiel sind.


    Konstruktiv ließe sich vermutlich nur etwas mit einer anderen Materialpaarung erreichen, denn die Außenluft kommt überall hin. Eine Bremstrommel kann man kaum gegen Gase abdichten.... und wenn das schon nicht klappt, sollte man halt zumindest die Möglichkeit haben, das Fz ohne angezogene Handbremse abstellen zu können und es andersweitig sichern.


    Das geht halt bei den MEB-Fz des VW-Konzerns nicht, weil die hintere Trommelbremsen, aus Kostengründen, um eine mechanische Sperre zu sparen, zusätzlich die Funktion "Parkbremse" übernehmen muss und das bedeutet ständig aktivierte hintere Bremsen bei abgestelltem Fz.

    Da ist es mir wirklich egal, welche komplexen Rechnungen du durchführst. Ich richte mich nach den Reichweitenangaben der Hersteller und die scheinen zu stimmen. 🤷‍♂️


    Und jetzt?

    Gerne nochmal:

    bei E-Auto ist es etwas anders.....du vergleichst daher Äpfel----die Verbrauchsangaben deines Fz (z.b. die 15,5kWh/100km Langzeitverbrauch)----, mit Birnen---die Hersteller-Verbrauchsangabe gem. WLTP---

    Um den Unterschied ohne viel Hintergrundwissen zu beziffern, hatte ich ja genannt, dass du den Verbräuchen, die in deinem Fz angezeigt werden, also u.a dein Langzeitverbrauch, einfach 10% addieren müsstest, um ca mit dem WLTP-Verbrauch des Fz-Herstellers vergleichen zu können.

    So komplex ist die Überschlagsrechnung m.E. nicht....


    Wenn du die Reichweite real erreichst, die der WLTP nennt, ist es ja ok. Die kann auch noch unterboten werden. Für den Stadtverbrauch nennt der Hersteller oftmals zusätzlich die Reichweite im Stadtzyklus......


    Trotzdem kannst du die Verbräuche (WLTP mit deinen Bordcomputerverbräuchen) nicht direkt vergleichen. Ist halt etwas anderes....


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    Welche Reichweite meinst du denn überhaupt?

    Die, die dir dein Auto als Reichweite im Cockpit anzeigt oder die die du wirklich selbst ermittelt hast?

    Ersteres ist nur eine Abschätzung des Fz für die Zukunft, die bei mir grundsätzlich etwas zu optimstisch ist und das andere wäre ein gemessener Wert aus der Vergangenheit, den dir dein Auto meines Wissens nicht im Cockpit mitteilt...den müsstest du mithilfe der Angaben im Cockpit selbst berechnen......

    Dann scheint es aber wirklich kein Bedienungsfehler zu sein. Dann ist also „euer Weg“ über diese angeblichen vielen App Zugriffe der falsche Weg, weil ich greife extrem oft auf meine App zu und kenne das Problem nicht.

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    Da will sich kein Händler drum kümmern, weil es eben kein sichtbar mangelndes Bauteil betrifft.

    Es kommt halt drauf an, was man nach dem Öffnen der App macht und ob man "Fahrzeug aufwecken" in der App eingestellt hat......

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    nach einiger Zeit ist das Bauteil "Batterie", am Messgerät sichtbar, schlechter geworden. Deswegen wird es ja teilweise schon nach 1 Jahr getauscht...normal ist das sicher nicht....und Stand der Technik schon gar nicht....


    Bisher habe ich aber noch nirgendwo davon gelesen, dass sich VW/Skoda um das "Aufweckproblem" kümmert bzw. kümmern will.....Mein jetztiger Kenntnisstand ist der, dass VW/Skodawerkstätten die Spannungsaufzeichnungen der Nutzer ignoriert bzw. nicht als Anstoß für die eigene Diagnose verwenden darf.

    man testet nur die Batterie (und tauscht eventuell aus) und man macht eine klassische Ruhestromprüfung mit der man nur sporadisch auftretende Fehler kaum entdecken kann.


    das zweite "Standbein" des Problems ist das zu späte, automatisierte Nachladen der 12V-Batterie, vermutlich in Kombination mit einer zu empfindlichen Fehlermeldung bzw. Abschaltung von Funktionen.

    Auch dort, obwohl das technisch keine sehr große Herausforderung darstellen sollte, tut sich nach eminem Kenntnisstand nichts....

    Wie wecke ich denn dann das Auto auf, ohne etwas einzuschalten? Oder andersrum gefragt: was mache ich denn jetzt anders, weil es bei mir ja nicht passiert? Was können denn andere daraus lernen für eine andere Routine wie bei meiner? Ich frage nur weil ich den Ablauf nicht verstehe. Ich dachte App-Zugriff heißt eben „Wecken“ und nicht gleich Hochvolt-Batterie starten - weil alle anderen haben doch auch gesprochen, dass sie so wie ich mit der App auf das Auto zugreifen,Heizung starten etc und trotzdem haben sie das 12 V Problem

    Das 12V-Problem entsteht, so meine bisherige Vermutung, nicht unbedingt durch gewollte Zugriffe/Aufweckungen des Fz durch den Nutzer, sondern halt irgendwann in Ruhephasen, ohne dass exakt zu erkennen ist, was dabei was ausgelöst/getriggert hat.

    Im passenderen Thread "Fehlermeldung: Limit...." von 2023...gibt es doch schon länger Datenloggeraufzeichnungen zu genau diesem Problem und dazu wurde bereits viel geschrieben.


    Muss man das denn machen? Ist das wichtig, wenn man weiß, dass damit die Batterie kaputt geht oder leer geht? Ich frage nur, weil ich es wohl dann nicht mache. Ich wüsste nicht, wofür ich das jetzt tun sollte. Ich öffne die App, um nachzuschauen, wie die Ladung gerade ist. Ich öffne die App, um zu gucken welchen Kilometerstand ich im Auto habe. Ich öffne die App, um zu schauen, ob das Auto verriegelt ist und um die Klimaanlage zu starten. Also ich öffne die App um mir einen derzeitigen Überblick über das Auto zu schaffen.

    Ne, der letzte Punkt (Starten der Klimaanlage" passt halt nicht zu deiner Aufzählung.

    z.b.,wenn ich mir den Hauptbildschirm der App anschaue, um zu erfahen, wie es um den SOC steht, kann es durchaus sein, dass dieser den Stand von gestern hat. Das Auto stand halt die ganze Zeit und ab da, hat sich der SOC (vermutlich...) nicht geändert. In dem Fall weckst du das Auto eben nicht auf.

    Schade nur, dass der Beitrag in 2 Threads parallel veröffentlicht wurde (auch in "12V-Batterie") und m.E. eigentlich in den langen Thread "Fehlermeldung" Batterieschutzlimit überschritten" gehört.....


    Vielleiicht kann sich ja ein Mod mal der Sache annehmen....


    regelmäßig, aber wirklich regelmäßig täglich mehrmals die Klimaanlage/Heizung über die App ein.

    das ist halt kein bloßes Aufwecken, sondern damit schaltest du jedesmal die HV ein, so dass die 12V-Batterie geladen wird.

    ....und wenn die 12V-Batterie automatisch früher, also bei noch höherer Spannung und Ladezustand, nachgeladen werden würde, hättest du eventuell nie ein 12V-Problem bemerkt....


    Dass die Batterie normalerweise zumindest nicht die Ursache des eigentlichen Problems ist, ist schon länger bekannt.

    Die Batterie wird bei häufigen Entladungen aber relativ schnell selbst zum Problem, weil das häufige Entladen dazu beiträgt, dass sie übermässig schnell altert.

    VW/Skoda überprüfen in solchen Fällen ja meist auch die Batterie. Die wird aber i.d.R. erst ausgetauscht, wenn der Batterietest schlechter ausfällt und ausgetauscht werden die teilweise bereits ab ca 1 Jahr


    Hier im Forum gibt es weitere Fälle mit bisher unerklärlichen Entladungen in Ruhephasen, wo die Nutzer mit Spannungs-Datenloggern auf gezeichnet hatten.....ohne Datenlogger, also so wie VW/Skoda-Vertragswerkstätten offenbar arbeiten (müssen), wäre das ja nicht mal entdeckt worden....


    Wäre für mich jetzt die Frage, ob in den anderen Fällen, ABRP und/oder das Skoda Widget als Ursache überhaupt in Frage kommen würden. Ist durchaus möglich, dass es noch andere Konstellationen/Bedingungen gibt, die diese Entladungen verursachen.

    In einem, hier im Forum geschilderten Fall, kann man sogar sehen, dass die deutliche Entladung rund 1 Stunde andauerte. Beim normalen Aufwecken zeichnet mein Logger dagegen immer (minimal) nur rund 3 Minuten auf, in denen die Spannung deutlicher abgesenkt ist.

    aber sie ist halt ein Verschleißteil ;) ....sie kann übrigens durch intensives Festbacken durchaus einen Defekt erleiden.


    ich halte das auch für einen Konstruktionsfehler, vor allem vor dem Hintergrund, dass der Fahrer dagegen, außer in eine trockene Garage zu fahren, bei bestimmten Wetterbedingungen absolut nichts machen kann.

    Auch die fehlende, mechanische Parksperre im Getriebe ist aus meiner Sicht quasi ein Konstruktionsfehler....


    Die 12V-Batterie ist z.b. auch ein Verschleißteil und auch die wird teilweise bereits im zarten Alter von 1 jahr gewechselt und das, zumindest meiner Meinung nach (ich habe mich damit intensiver beschäftigt), meistens ebenfalls aufgrund eines "Konstruktions"-Fehlers.