Beiträge von enopol

    Wieso braucht es eine Hebeeinrichtung für das Rad. Man lasse den Wagenheber soweit ab

    damit die Löcher für die Radbolzen auf gleicher Höhe sind. Ideal ist es den Radbolzen auf 12

    Uhr einzuschrauben.


    So machen es die LKW Fahrer die unterwegs keine Radhebevorrichtung haben.

    Na ja, mit der Hebevorrichtung Pos. 1 kann ich das Rad vorher anheben und relativ bequem an die Nabe heran schieben/fahren.

    Das geht ohne irgendeine Quer-Rollvorrichtung schon mal nicht.


    Wenn alles dann (egal, ob durch das Absenken des Fz oder das Anheben des Rades)... in der richtigen Höhe ist (Nabenachse genau so hoch, wie die Radachse) muss ich das Rad i.d.R. noch etwas drehen, damit die Bolzen durch die Löcher der Felge passen.

    Dafür hat der Heber Pos.1 sinnvoller Weise drehbare Walzen, auf denen der Reifen steht....dadurch kann ich das Rad mit der freien Hand relativ präzise drehen.


    Mit der Wagenhebermethode muss die Höhe und die Drehung der Felge bereits stimmen, wenn das Rad an der Felge ist, sonst gehts nicht..... und dann fängt das Geruckel zumindest beim Hinterrad an (Das Rad kurz per Hand! anheben und dabei versuchen es zu drehen. Dann probieren ob es passt...) ..,.

    Beim Vorderrad ginge es vermutlich leichter, da man dann das Rad stehen lassen und dafür die Nabe eventuell "irgendwie" drehen kann.


    Wenn man bei einer Panne unterwegs keine andere Möglichkeit hat, ist das völlig ok.


    Hier geht es i.d.R. aber um einen geplanten Radwechsel und zudem um insgesamt 4 Räder von immerhin jeweils rund 30kg. Da ist mir die Bequemlichkeit durch den Heber Pos. 1 durchaus wichtig, denn mein Ziel war ja, mir die Sache einfacher und rückenschonender machen.

    Wenn du bei Pos. 2 ebenfalls eine Hand zum Halten des Hebers benötigst, wovon ich ausgehe, hast du ebenfalls nur die andere Hand zum Drehen, genaueren Positiionieren und auf-die-Hilfsbolzen-schieben des Rades übrig.

    Die Rolle unten braucht man m.E. nicht, weil Pos. 1 ja Walzen hat, die sich nach dem Rad ausrichten und nicht, wie bei Position 2, starr am Rahmen befestigt sind. Das Rad senkrecht zu halten finde ich bei Pos. 1 nicht schwer, denn ich drücke ohnehin mit einer Hand wegen der Positionierung auf die obere Reifenflanke und da die Räder von allein nach außen (vom Auto weg) fallen würden, ist das relativ stabil.


    Könnte vielleicht sein, dass das Halten des Pos.2-Hebers mit der anderen Hand leichter geht.

    Pos 1 ist, ohne den langen, für mich unpraktischen Griff ca 1 zu 3 untersetzt, so dass ich für das 30kg-Rad rund 10kg "Kraft" aufbringen muss. Das geht für kurze Zeit mit einer Hand noch so gerade....

    Für den Preis und dafür, dass es zumindest bei mir nur an 8 Rädern im Jahr vorkommt, finde ich das ok.

    Wo ist denn (außer der offensichtlich größeren Stabilität) der Vorteil bei der Montage gegenüber Pos 1?

    Ich nutze Pos 1 ja mittlerweile schon länger (s.#129), finde die Stabilität für die ca 30kg, um die es geht, ausreichend.


    Wenn ich das Rad mit dem Heber, solange ich die Höhe und den Drehwinkel justieren muss, damit es auf die Hilfsbolzen passt, weiterhin per Heber mit einer Hand halten muss, bringt die Geschichte für mich keinen wesentlichen Vorteil.

    Ich habe die Pos 1 und die benutze ich ohne den langen Griff.


    kann man mit der Pos 2 die Höhe feinjustieren, den Griff dann loslassen und das Rad behält die gewählte Höhe?


    Sieht mir irgendwie nicht danach aus.....

    Beim HPC fallen, unabhängig von der Innenraum-Klimatisierung, oftmals zusätzliche "Heizkosten" an, denn unter 20 Grad Batterietemperatur wird die Batterie (bis 23Grad) beheizt und, je nachdem wie die Außenbedingungen sind und wie schnell und lange man lädt, fallen ab 35Grad Batterietemperartur wiederum "Kühlkosten" an....


    Das gehört zu den Verlusten des Fz bis zum Batterieeingang.

    Dazu kommen immer noch die Batterieverluste. Erst wenn man die zusätzlich subtrahiert hat, bleibt das übrig, was der E-Motor und sonstige Verbraucher während der Fahrt verwerten können, also ab da ist es analog zum Verbrenner.....


    Mit pre-heating kommt ein weiterer, reiner Verlust zustande, der direkt mit dem HPC-Laden zusammen hängt, nur eben nicht zur selben Zeit.

    Ich bin fast durchgängig bei 6-7% Ladeverlust

    (AC-Laden)

    der AC-DC-Lader des Fz soll laut VW-SSP bereits 6% Verlust haben (angegeben mit 94% Wirkungsgrad) ......und zumindest die Umwälzpumpe für den Antriebskühlkreislauf und der DC-DC-Lader laufen beim Laden immer, genau so, wie das gesamte Steuergerätenetz aktiv ist.

    Beim Laden sehe ich per OBD im Schnitt ca 0,4kW Leistung, die "sonstige Verbraucher" benötigen. Dazu kommt dann die permanente Verlustleistung des AC-DC-Wandlers und dann bin ich in Summe bei ca 10% Verlust, wenn ich mit 11kW lade.


    Das betrifft aber nur die "Eingangsseite" bis zur Batterie, denn für die Energie, die ich zum Fahren nutzen kann, muss man zusätzlich noch den Ladewirkungsgrad der Batterie und den Wirkungsgrad des Antriebs beachten.

    Der Ladeverlust ist nicht unerheblich, da Strom nicht günstig ist und unterwegs eher keine PV zur Verfügung steht.

    Bei mir gehen über die Wallbox mit 4kW Ladegeschwindigkeit 50kW raus und beim Skoda kommen 43kW an.

    Kann der Ladeverlust unterwegs nicht über die Abrechnung nachvollzogen werden und wie verhält es sich bei unterschiedlichen Ladearten mit AC, DC und verschiedenen Ladegeschwindigkeiten.

    mein Enyaq kann leider nicht mehr als 11kW über die Wallbox..... :)


    Im Ernst.

    Wie es hier schon geschildert wurde:

    Der Verlust durch parallel aktivierte Verbraucher ist nicht unerheblich, auch wenn nicht, wie bei AC-Laden Standard, gekühlt werden muss.

    Ich bin bisher so ca auf 0,4kW Dauerverlustleistung des Fz beim AC-Laden gekommen.

    Wenn man deine Zahlen nimmt, kommt man auf:

    12,5 Stunden Ladezeit bei 4kW, um dem Fz 50kWh"zuzuführen". Nur 43kWh davon sind der Batterie zugeführt worden, so dass ich in deinem Fall auf (50kWh-43kWh) / 12,5h = 0,56kW Dauerverlustleistung komme.


    Je langsamer man lädt, desto größer ist der Anteil "vergeudeter" Energie.


    Wenn man schnell lädt kommt meist noch erheblich "Verlustleistung" durch Battrieheizen oder Kühlen hinzu. Wenn man dabei im Auto sitzt, eventuell auch noch der Anteil für den Innenraum...