Von welchem Hersteller/Modell kommt ihr und warum wechselt ihr zum Skoda ENYAQ?

  • Skoda fahre ich nun schon gut 21 Jahre...


    Den Führerschein habe ich am 21.06.1984 bekommen - und dann ging es auch schon los mit der Kilometerjagd - als Sauerländer kommt man ja sonst nicht weg...

    1) 1985 - 1990 = Opel Kadett 1,6 SR
    2) 1990 - 1995 = Daihatsu Charade 3-Zylinder
    3) 1995 - 2000 = Daihatsu Charade 4-Zylinder
    4) 2000 - XXXX = Skoda Fabia

    5) 2014 - XXXX = MINI Cooper D

    6) 2005 - 2012 = MINI r53
    7) 2012 - XXXX = MINI r56

    Insgesamt habe ich in den fast 37 Jahren seit ich den Führerschein habe ca. 2.065.000 Kilometer zurückgelegt, davon 1.193.575 Kilometer mit meinem 2000er Fabia und gut 570.000 Kilometer mit meinem 2014er MINI

    Gruß
    Peter


  • Hallo zusammen,


    ich komme von (beruflich) einem SEAT Alhambra. Da dieses Modell nur noch als Benziner verfügbar ist und ein E-Auto sowieso mein Ziel war, hat mein freundlicher Flottenmanager nichts gegen den SKODA Enyaq eingewendet. Für uns ist es das erste E-Auto im Unternehmen, ich spiele also ein bisschen Versuchskaninchen. Bei circa 60.000 km pro Jahr im Außendienst sollte ich eindeutig den PoC liefern, damit auch andere Kollegen keine Vorwände mehr einwerfen können.


    Laden kann ich zuhause und wohl bei 90% meiner Kunden, das sind hauptsächlich Großkunden mit teilweise eigener E-Flotte. In der Firmenzentrale gibt es aktuell keine Lademöglichkeit, das sollte sich aber bald ändern, da der ganze Komplex umgebaut/erweitert wird. Bis dahin werde ich bei IONITY laden, etwa 2km von der Firmenzentrale entfernt, direkt an der Autobahnabfahrt.


    Mein Nachbar fährt aktuell einen SKODA Octavia als Firmenfahrzeug und war beim Tratsch letztens sehr angetan als Folgefahrzeug ein E-Auto zu wählen. Ich denke, sobald ich den Enyaq habe und er eine Runde fahren darf, wird die Entscheidung endgültig fallen ;)


    lg

    Hugo

  • Da bin ich gespannt; ich bin der Meinung dass bei 60.000km / Jahr da noch (sehr) viel Planung und Umstellung gegenüber einem Dieselfahrzeug mit >1000km / Tank nötig ist. Ich sage nicht dass es nicht klappt, aber der Fahrer braucht eine gute Grundeinstellung (E-Mail lesen und beantworten bei den Ladepausen statt am Abend nach Rückkehr oder vor der Abfahrt, gründlichere Planung der Touren.)


    Ich bin das Testkaninchen bei uns in der Firma, aber bin eher im Bereich 30-40tkm unterwegs. Ich denke nicht das unsere Vertriebler bei vielen Kunden laden könnten, das geht im Moment noch nicht so einwandfrei, und es fehlt die Einstellung bei den meisten; ..."bei 600km Autobahnreichweite mit 130 kmh reden wir weiter" ist da meist das Argument. Ich hoffe der sexy Enyaq und der Wegfall des Sachbezugs in Österreich für die Fahrer und die geringen Kosten für die Firma werden da ein Umdenken bringen.

    Steno-Signatur: Zoe 40 seit 2017, ab Ende Juni 80 iV als Dienstwagen, bestellt: 29.1.2020; Durch 11kWp PV, 10kW LG-Speicher sowie Erdwärmeheizung bzw. Luftwärmepumpe für Warmwasser über das Jahr gesehen billanziell CO2-neutral :saint:

  • Da bin ich gespannt; ich bin der Meinung dass bei 60.000km / Jahr da noch (sehr) viel Planung und Umstellung gegenüber einem Dieselfahrzeug mit >1000km / Tank nötig ist. Ich sage nicht dass es nicht klappt, aber der Fahrer braucht eine gute Grundeinstellung (E-Mail lesen und beantworten bei den Ladepausen statt am Abend nach Rückkehr oder vor der Abfahrt, gründlichere Planung der Touren.)


    Ich bin das Testkaninchen bei uns in der Firma, aber bin eher im Bereich 30-40tkm unterwegs. Ich denke nicht das unsere Vertriebler bei vielen Kunden laden könnten, das geht im Moment noch nicht so einwandfrei, und es fehlt die Einstellung bei den meisten; ..."bei 600km Autobahnreichweite mit 130 kmh reden wir weiter" ist da meist das Argument. Ich hoffe der sexy Enyaq und der Wegfall des Sachbezugs in Österreich für die Fahrer und die geringen Kosten für die Firma werden da ein Umdenken bringen.

    Ich stimme da Deiner Einschätzung voll und ganz zu. Für berufliche Nutzer im Außendienst mit den teils täglich zurückzulegenden Strecken von 500 km und mehr ist das BEV noch eher eine Herausforderung. Da ich nicht mehr berufstätig bin und meine bevorzugte "Pendelstrecke" nur 200 km hin und 200 km zurück sein wird, traue ich mir das zu, auch wenn unterwegs (auf dem platten Land in Brandenburg) abseits von Autobahnen von Ladeinfrastruktur noch nichts zu sehen ist. Allerdings ist auch feststellbar, daß die Tankstelleninfrastruktur für Verbrenner auch immer dünner wird. Habe da so meine Erfahrungen machen dürfen, vor allem nachts.

  • Meine Testfahrt mit dem ID3 haben mich aber zuversichtlich gestimmt: auf dem Heimweg auf der AB mit 130 km/h (die musste ich fahren weil alle Verbrenner auf der Strecke durch die Immisionsschutz-Gesetz Luft Verordnung , kurz IGL nur 100 km/h fahren durften, alle E-Autos mit grünem Kennzeichen aber 130!!) hat mich meine freundliche ID3 Stimme gewarnt wenn ich so weiterglühe werde ich mein Ziel eventuell nicht erreichen und vorgeschlagen eventuell eine Ladestation auf der Strecke zu nutzen. So weit, so gut, aber was mein ID3 (noch) nicht berücksichtigt hat war das ich auf der AB einen Berg hinauf unterwegs war und auf der anderen Seite dann weniger gebraucht wird. Zuhause hatte ich dann ohne vom „Gas“ zu gehen noch 25km Restreichweite. Ich vermute mit besserer Erfahrung und somit Software und Empfehlungen und der immer besserer werdenden Infrastruktur wird Einsteigen und Losfahren auch bald wieder funktionieren.


    PS: Achtung, E-Autofahrer aus Deutschland: angeblich werden die E-Kennzeichen in Österreich von den IGL Kameras nicht als E-Autos erkannt und können zu Strafen bei 130kmh führen.

    Steno-Signatur: Zoe 40 seit 2017, ab Ende Juni 80 iV als Dienstwagen, bestellt: 29.1.2020; Durch 11kWp PV, 10kW LG-Speicher sowie Erdwärmeheizung bzw. Luftwärmepumpe für Warmwasser über das Jahr gesehen billanziell CO2-neutral :saint:

  • Einige VW - z.B. den Anfänger Käfer , dann 2x Citroen , danach 10 x Audi - jetzt mit fast 71 Jahren einen Golf GTI 7 er .

    Und das beste jetzt, hoffentlich bald einen Enyaq iV 80 !!!

    Und warum ich zum Skoda Enyaq iV80 wechsel -- sehr gute Form, gutes Design auch innen, Interesse an Elektroautos , die Reichweite von angeblich über 500 km . Mit diesem Auto bekommt Skoda Ärger in Wolfsburg hi hi ...

  • Meine Testfahrt mit dem ID3 haben mich aber zuversichtlich gestimmt: auf dem Heimweg auf der AB mit 130 km/h (... i.


    PS: Achtung, E-Autofahrer aus Deutschland: angeblich werden die E-Kennzeichen in Österreich von den IGL Kameras nicht als E-Autos erkannt und können zu Strafen bei 130kmh führen.

    Vor Kurzem hörte ich, dass die EU hier eingeschritten ist. Eine Ungleichbehandlung von E-Mobilien ist nicht zulässig. Österreich muss sich nun etwas einfallen lassen.

    iV80 ID C76NW5LN 05/21?

    4kWp, e-Golf 300 12/19, go-e 11kW & 22kW

Liebe/r Besucher/in des Enyaq-Forum. Wir würden uns freuen, wenn du etwas zum obigen Thema beitragen möchtest.

Hier klicken, um ein kostenloses Benutzerkonto im Enyaq Forum anlegen

Bereits 223 Mitglieder sind dabei und tauschen erste Informationen rund um das neue Elektro SUV Enyaq von Skoda aus! Viel Spaß :)