Von welchem Hersteller/Modell kommt ihr und warum wechselt ihr zum Skoda ENYAQ?

  • Moin,

    Bei uns ist es ein Ford Grand Tourneo Connect. Er war für uns sechs passend. Doch werden Kinder größer und selbständiger.

    Somit bleibt, dass unser e-Golf uns auf seinen über 50tkm in zwei Jahren überzeugt hat, das es sehr wohl auch ohne CO2 Emissionen geht.

    iV80 ID C76NW5LN 05/21?

    4kWp, e-Golf 300 12/19, go-e 11kW & 22kW

  • Mein geleaster e-Golf aus 2018 ist im Juni fällig. Ich wollte als alter Sharan-Fahrer gern wieder höher sitzen, was aber vor 3 Jahren noch nicht ging, jedenfalls nicht mit ausgereiften BE-Fahrzeugen. Der Golf ist ein tolles Produkt, aber wie alles nach 3 oder 4 Jahren, jetzt technisch überholt. Die 430 km Reichweite vom ENYAQ 80 sind natürlich auch ein Grund, auf ein aktuelles Fahrzeug zu wechseln. Die Assistenzsysteme im e-Golf sind alle absolut zuverlässig, so dass ich auch im Skoda wieder alle mitbestellt habe. Echtes autonomes Fahren wird aber noch einige Jahre auf sich warten lassen und ist für mich auch kein Anreiz. Alternativ hätte es auch ein VW ID.4 werden können, der scheidet aber wegen der zu spartanischen Umsetzung einiger Dinge aus. Zum Beispiel gibt es in der Fahrertür keine separaten Schalter für die hinteren Fensterheber und auch der hinter dem Lenkrad angebrachte Knebelschalter für die Auswahl von Vorwärts und Rückwärts gefallen mir nicht. Der Skoda ist da deutlich pfiffiger und hat auch mehr Ablagemöglichkeiten.

    Alles elektrisch

    e-Golf 300 6/2018
    8,7 kWp PV-Anlage mit sonnen 10 kWh-Speicher, sonnenFlat

  • Bei uns muss ein Octavia 3 Kombi Platz machen für den Enyaq. Der Octavia ist an sich ein guter Familienkombi, aber leider halt ein Verbrenner. Als Zweitwagen haben wir seit letztem Jahr einen Golf GTE. Die Erfahrungen, die wir mit dem Hybriden hinsichtlich E-Mobilität gemacht haben, waren auch ausschlaggebend dafür, jetzt ein reines E-Fahrzeug zu kaufen.

    Früher bin ich eigentlich nur BMW gefahren. War immer zufrieden damit und die Fahrdynamik des Heckantriebs hat mich immer begeistert. Leider haben die nach den ersten guten Schritten mit dem i3 vergessen, das Thema weiter zu entwickeln. Der i3 hätte vom Design auch etwas konservativer ausfallen dürfen. Mittlerweile interessiert es mich gar nicht mehr, wenn sie in München das nächste M- oder X-Modell mit Verbrenner präsentieren. Testberichte von Verbrennern oder Mildhybriden lese ich mir schon gar nicht mehr durch. Mich interessiert da eigentlich nur noch, ob es Weiterentwicklungen bei der Batterietechnik gibt oder ob die Wasserstofflösung den Durchbruch schafft. Mir gefällt aber am Enyaq, dass er vom Design her auch von BMW hätte sein können und freue mich auf die Fahrdynamik aufgrund des Heckantriebs.

  • Ich fahre derzeit einen Škoda Karoq und bin eigentlich zufrieden damit, aber ich wollte schon länger auf ein Elektroauto wechseln. Ich habe mich eine Zeitlang mit einem Tesla Model 3 beschäftigt, aber die Qualität und die Ausstattung sind mir zu fragwürdig.


    Ich bin vor einigen Wochen einen ID 3 gefahren und war vom Fahrverhalten und der Dynamik begeistert, aber die Ausstattung und die Bedienbarkeit sagten mir absolut nicht zu.

    Dann habe ich mich relativ spontan für einen Enyaq 80 entschieden, bei dem die Bedienbarkeit etwas konservativer ist und dessen Design mir besser gefällt als das des ID3 oder ID4.

  • Überlege, vom Seat Ateca zu wechseln. Der Enyaq ist das erste BE-Fahrzeug, was für uns Sinn macht (groß genug, nicht zu teuer, innovativ, ...). Und von Seat zu Skoda ist es ja auch nicht weit - wobei ich immer schon neidisch auf die Gimmicks von Skoda war ;). Auf so Dinge wie HeadUpDisplay kann man bei SEAT wohl noch lange warten ...


    Und wenn schon, dann wohl der iV 80.


    Obwohl, zur Zeit fahr ich den 2.0 TSI 4Drive, da wäre der iV80X genau das richtige, aber da fängt dann die "Unvernunft" schon wieder an.

  • Unser Ford Focus Kombi macht Platz für den Enyaq iV60. Wichtig war die Möglichkeit mit AHK Fahrradtransport und Anhängebetrieb zu gewährleisten. Ein bereits bestellter Zoe mit versprochener AHK (Leitung Autohaus: keine Auslieferung mit AHK der Fa, Wolf wg. befürchteter Schäden am Antriebsstrang) wurde daher storniert. Skoda bietet mit dem Enyaq das für uns passende Auto an.

  • Ich komme vom Skoda Yeti Greenline, dessen Verbrauch als "SUV mit Kleinwagenverbrauch" betitelt wurde. Mein Rekord lag bei 3,4 Liter/ 100 km. Das war neben der hohen Zuverlässigkeit der Grund, warum ich unbedingt wieder einen Skoda haben wollte. Mir gefielen die Nachfolger aber optisch nicht mehr, weshalb ich mich auch immer mal für einen VW oder Seat interessiert habe und zuletzt ausschließlich den ID 4 auf dem Plan hatte. Erst mit der Präsentation des Enyaq habe ich den Wagen das erstmal wahrgenommen. Da war ich vom Design so begeistert, dass ich Skoda wieder in mein Herz geschlossen habe und bereits am 15. September einen Enyaq iV 80 bestellt habe. Und nun freue ich mich auf neue Verbrauchsrekorde, viel mehr Platz für die Familie und viel größeren Luxus.

  • Zufriedener Karoq-Fahrer,

    den ich auch ungesehen bestellt habe.

    ENYAQ iV80
    Lieferung September 2021 :thumbup: Firmenleasing 36 Monate, 30Tkm p.a.

    ENYAQ iV80 im Oktober bestellt - Elektroautoneuling
    Wallbox Wallbe Eco 2.0s (KfW-gefördert) für Garage bestellt

  • Unser Golf 5 hat uns 10 Jahre tapfer begleitet und ist nun erst mit 330.000 km auf der Uhr mit wirtschaftlichem Totalschaden in der Werkstatt stehen geblieben. Aktuell nutzen wir als 4 köpfige Familie mit Kleinkindern neben dem Skoda Octavia deutlich mehr das Fahrrad. Das geht aufgrund der Corona bedingten Homeoffice Pflicht auch deutlich besser als gedacht.

    Somit wird der Enyaq im Sommer eher unseren aktuellen Fahrradanhänger (Qeridoo Kidgoo 2) ersetzen :-)

  • Komme vom Cupra Ateca. Da die Kids größer werden und mehr Platz benötigen haben wir uns für den Enyaq entschieden. Eigener Strom vom Dach, Steuerbefreiung hat uns die Entscheidung leicht gemacht. Habe schon länger ein Auge auf Elektroautos geworfen, da ich der Überzeugung bin, dass diese die technisch einfacheren und besseren Autos sind. Endlich gibts ein Elektroauto für Familien!

  • Komme vom Cupra Ateca. Da die Kids größer werden und mehr Platz benötigen haben wir uns für den Enyaq entschieden.

    Interessant, da ich auch überlege, vom Ateca zu wechseln. Ich kenne zwar die Maße des Enyaq und des Ateca, kann mir aber nicht vorstellen, in welchem "mehr Platz ist". Klar ist wegen der fehlenden Bauteile in einem BEV sicher mehr Platz.
    Der Enyaq soll ja eher dem Kodiaq als dem Karoq ähneln, wäre also tatsächlich geräumiger als der Ateca. Ich werd den Enyaq wahrscheinlich nicht "blind" bestellen, selbst wenn ich dann länger warten muss, möchte vorher schon gern mal Probesitzen/-fahren.

  • Interessant, da ich auch überlege, vom Ateca zu wechseln. Ich kenne zwar die Maße des Enyaq und des Ateca, kann mir aber nicht vorstellen, in welchem "mehr Platz ist". Klar ist wegen der fehlenden Bauteile in einem BEV sicher mehr Platz.
    Der Enyaq soll ja eher dem Kodiaq als dem Karoq ähneln, wäre also tatsächlich geräumiger als der Ateca. Ich werd den Enyaq wahrscheinlich nicht "blind" bestellen, selbst wenn ich dann länger warten muss, möchte vorher schon gern mal Probesitzen/-fahren.

    In irgend einem Video wurde mal bei der Vorstellung des Enyaq gesagt, dass er von außen wie ein Tiguan daher kommt man sich aber innen wie in einem Touareg fühlt. Beim Ateca fehlt mir einfach das tiefe Einladen in den Kofferraum die Höhe ist für mich eigentlich gar nicht soo wichtig. Beim Enyaq sieht das schon wesentlich tiefer im Kofferraum aus. Die Kids stoßen mit ihren Beinen dank den großen Kindersitze an den Vordersitzen der Fahrer und Beifahrer an. In den ersten Vorstellungen bei der Präsentation sah das im Enyaq nach wesentlich mehr Beinfreiheit auf den hinteren Sitzen aus. Außerdem gönnt sich der Ateca 13l/100km. Nicht, dass ich das vorher nicht wusste, aber da jetzt die Alternativen da sind... Der Ateca ist an sich ein super Auto.

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