ja - und der Temperaturhub ist beim Heizen meist deutlich höher als beim kühlen - das macht gemeinsam mit dem Erstaufheizen mit dem Widerstandsheizer den spürbaren Mehrverbrauch im Winter
Beiträge von tom-1
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AFAIK wird beim heizen zuerst ein klassischer Wiederstandheizer benutzt, danach übernimmt die Wärmepumpe zum heizen.
Beim kühlen ist das Gegenstück zum Widerstandsbeheizter leider noch nicht erfunden und die Wärmepumpe muss von Anfang an die Abkühlung übernehmen,
Da sind unterschiedliche Erwärmungs-/Abkühlungskurven mit unterschiedlichen Zeitkonstanten.
Aber durch den Nichteinsatz eines nicht existieren Sofortkühlers tippe ich darauf , dass die gleiche Temperaturdifferenz abzukühlen etwas effizienter ist und etwas länger dauert.
Unter dem Strich wäre es tatsächlich spannend zu wissen was nach z.B. 3h erwärmen oder 3h kühlen um z.B. 10K als Energiebilanz beim Enyaq heraus kommt.
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Bei mir hängt ein Go-e Gemini flex an der CEE-Steckdose. Die Steuerung übernimmt EVCC.
EVCC "redet" mit dem Wechselrichter bzw. dem Hauszähler und kann daraufhin die Ladeleistung der Wallbox steuern. Wenn dann noch die Fahrzeugdaten dazukommen ist auch zeitgesteuertes Laden mit festgelegten Ladeständen möglich.
Etwas lesen, ein wenig technisches Verständnis - läuft.
Dito: go.e gemini flex 11kW an einer CEE16 Dose, Solarüberschusssteuerung mit evcc, bei mir auf einem Raspi. Lädt meinen 85x tadellos.
Die go-e ist im WLAN, evcc und die PV Komponenten im LAN (alle im gleichen VLAN).
BTW: Anmeldung als steuerbare VE durch einen Elektriker ist seit/ab 01.01.2025 in Deutschland auch für einen mobilen Lader >4,2kW Pflicht.
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Nicht ganz.
Ich bin meistens mit TA und 110 km/h unterwegs.
Wenn ich dann bergab mal auf 130 km/h komme ist das völlig unproblematisch. TA hätte gnadenlos rekuperiert und auf 110 km/h gehalten.
Solche Situationen meine ich.
Oder wenn ich am Horizont einen LKW sehe, dann lasse ich ausrollen.
TA würde konstant drauf zuhalten, bis ACC eingreift und via Reku einbremst.Danke für den Hinweis mit 110km/h. Auf der BAB fahren wir sofern erlaubt 120 km/h, 110km/h macht ebenfalls schon einen kleinen Unterschied.
Was ich leider immer wieder beobachten muss sind nicht StVO konforme Überholmanöver, es scheren nahezu alle in der Sicherheitsabstand ein, was natürlich die Adaptive Cruise Control dazu bringt, diesen Abstand wieder herzustellen, d.h. das Auto bremst (rekuperiert) sanft und beschleunigt danach ebenfalls sanft wenn der Abstand wieder stimmt - und da ist schon der nächste Einscherer da...
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Ein wesentlicher Punkt ist, dass ich den TA immer wieder mit einem kurzen Hebeldruck deaktiviere, wenn es z.B. bergab geht.
Damit verhindere ich unnötige Rekuperation und nutze lieber den Schwung (z.B. Kasseler Berge oder auch bei Tempolimits). Ich "segele" also bzw. lasse rollen, wo TA sonst gebremst hätte.
Danke für das Feedback.
Ja, das wird es wahrscheinlich ausmachen, aber außer berghoch rollt der Enyaq so sehr lange - und unsere Straßen, erst recht die Autobahnen, sind meistens so, dass man das Auto so nicht ausrollen lassen kann, ohne die zulässige Höchstgeschwindigkeit kostenpflichtig zu überschreiten. Vollgas und "voll in die Eisen" und wieder Vollgas ist der Mehrheitsfahrstil auf der Autobahn, was durch den - 60-80-120- Aufhebung und nach 2km wieder alles zurück Schilderwald - forciert wird. Es hat ja niemand Zeit, man muss unbedingt noch die 31,7743 Sekunden herausfahren,,,
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Gerade mit Laura ist es manchmal schwierig, die Zwischenziele zum Laden als Ladestopps hinzukriegen, mal geht's, mal nicht, unabhängig vom Anbieter.
Daher plane ich meist vorher mit der App und sende zum Auto. Dann habe ich Zeit, dass so hinzubasteln, wie ich das möchte.
Bei längeren Touren befrage ich zuvor ABRP als Zweitmeinung.
[...]Ich plane alle längeren Touren vorher mit ABRP und speicher diese ab. Das hat den Vorteil dass man bei einer "schwierigen" Ladeplanung den nächsten Ladepunkt direkt anfahren kann.
Vor 1 Monat Mitte Deutschland nach Österreich wollte ich die Route dahin in einem Ruck im Enyaq planen und die beiden bekannten Ladepunkte auf der Route als Zwischenziele angeben, (Ladeplanung dich das Fahrzeug ist soweit wie möglich ausgeschaltet). Ging nicht, wollte immer wieder noch eine ca. 5min Ladung dazwischen machen usw. - sehe, sehr ärgerlich. (2024er 85x mit 5.4.3 durch die Werkstatt)
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Ich habe am vergangenen WE knappe 2.000km abgespult.
Auf meiner "Hausstrecke" von FFM nach MD (412km über A5, A49, A7, A39, A2, A14) habe ich einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt mit 13,6 kWh/100km.[...]
Könntest du Bitte Angaben zur Geschwindigkeit machen? Vor allem zur Maximalgeschwindigkeit.
Was mich noch interessieren würde:
Selber "Gas gegeben" oder hat das der Abstands-Tempomat gemacht?
Klimaanlage war aktiv/inaktiv?
BTW: auf solche Werte bin ich mit meinem 85x noch nie gekommen, 15,?kWh IIRC ja, aber nicht unter 14 auf der längeren Strecke.
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Eine G&V Rechnung aufstellen und mehrere Szenarien aufstellen und bewerten wäre ein Weg.
Sehr gute Idee!
Allerdings, wie ich schon schrieb, sind weder die Gewinne (Einspeisevergütung beim netzdienlichen(!) V2G) noch alle Verluste bekannt. Aufpreis der bidirektionalen Wallbox kann man mit 1...1,5k€ annehmen - ok, aber unbekannt ist, was Aufkäufer oder Leasinggeber zum erhöhten BEV Akkuverschleiß sagen werden. Bei 20kWh/100km ist nur eine MWh der Akkuverschleiß wie 5000km fahren - mal so ganz grob, ohne Lade-/Entladeverluste.
Wenn diese Werte da sind, kann man auch verschiedene Szenarien durchrechnen.
Ob die Netzbetreiber beim netzdienlichen V2G ansatzweise eine Vergütung wie beim Bezug von einem Energielieferanten zahlen werden - und ob sie das zukünftig überhaupt regulatorisch dürfen - ist soweit ich bisher gehört habe noch offen.
Didirektionales Laden halte ich momentan, ohne o.a. Werte und ohne gesetzlichen Rahmen, aktuell nicht mehr als eine nette Idee. Die ökonomischen und ökologische Aspekte dabei kann man IMO nicht einfach vernachlässigen.
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Ob sich die erhöhten Anschaffungskosten "lohnen", muss jeder anhand seiner Anforderungen selber durchrechnen.
Für eine Neuinstallation durchaus zukunftsorientiert erwägenswert.
...Wie soll man das bitte durchrechnen können, wenn weder die Vergütung und die weiteren Bedingungen der netzdienlichen Einspeisung aus dem BEV vom VNB, noch die finanzielle Auswirkungen auf den Wiederverkaufswert des BEV bekannt sind?
Ja, die betreffende Unterverteilung ist mit 3B32A abgesichert, 5x6mm² liegen. Aber ich sehe *derzeit* außer für zusätzliche Haus-Ersatzstromversorgungen keinen weiteren Grund für bidirektionales Laden, da müssten die VNB schon plötzlich sehr unwiderstehliche Angebote machen.
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Entschuldigung, mein Fehler.