Der fest zu installierende "go-E Charger" hat einen potentialfreien Kontakt zur netzdienlichen Steuerung gem. Paragraph 14a EnWG.
https://shop.go-e.com/de-de/wa…o-e-charger-gemini-11-kw/
Bin diese Woche von meinem "Octavia III TDI (Bj. 2016) auf einem "Enyaq iV80" (Bj. 2022) gewechselt und habe mir den "go-E Charger" installiert, da ich ebenfalls den potentialfreier Kontakt zur netzdienlichen Steuerung über einen Rundsteuerempfänger des Netzbetreibers benötige.
Eine feste Reduzierung auf 4,2kW hat den Nachteil, dass damit auch die Leistung von der eigenen PV reduziert wird. IMO besser und zukunftsträchtiger ist die dynamische Reduzierung. AFAIK geht das aber nur, wenn der Netzbetrieben ein Intelligentes Messsystem mit Smartmetergateway zur Kommunikation zu sich (Netzbetreiber) und eine Steuerbox mit Netzwerkschnittstelle ins Haus installiert hat.
An dieser Netzwerkschnittstelle der Steuerbox (FNN z.B.) kann man dann sein EMS (Energiemanagementsystem) koppelt, was diese dynamische Reduzierung vornimmt.
Hört sich extrem kompliziert an? Ich befürchte das ist Ansicht der Netzbetriebe rund ihrer Mutterfirmen.
Real ist das nur ein Smartmeter mit Funkmodul (Sache des Netzbetreibers) und man braucht in eigenes EMS.
Ein EMS - da kann schon ein Rasberry Pi und evcc reichen Oder man hat eine PV mit z.B. einem SMA Home-Manager 2.0, der kann mir den letzten Firmwareupdates auch solche §14a EnWG Steuerungen vornehmen.
Folge: vom Dach kommen z.B. 4kW Solarüberschuss, Lader ist vom Netzbetreiber auf 4,2kW abgeregelt: es stehen hier im Beispiel 8,2kW zum laden bereit.