mal abgesehen davon, dass gute 10 Stunden reine Fahrtzeit pro Tag m.E. grundsätzlich dazu angetan sind, dass zum Schluss die Aufmerksamkeit leidet....
Diesel Dieter kann halt ebenfalls (eventuell nur ) 3 Pausen machen, diese aber kürzer gestalten (reicht für die Blase...) und diese ca dort machen, wo er es möchte und nicht wo es ihm sein Auto vorgibt.
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Ich denke das ist hier den Meisten klar und Matthias hat ja auch dargestellt dass es für IHN ok ist wie es aktuell mit dem Auto ist, heist ja nicht, dass man diese Meinung teilen muss. Aber was mit solchen Aussagen immer unterschlagen wird: wenn es die Leute nicht gäbe, welche diese genannten "Einschränkungen" hinnehmen bzw. damit klar kommen und es nicht als entscheidende "Einschränkung" wahrnehmen, würden diese Autos auch nicht verkauft und weiterentwickelt werden. Mir geht es ebenfalls so, dass bei passenden Zeitmanagement die Pausen als Erholung und "Nutzzeit" wahrgenommen werden, nicht immer, aber meistens. Scheinbar gibt es genug Familien, Rentner und auch Buissness-Leutchen die es zumindest nicht so störend empfinden, dass die Verkaufszahlen zurück gehen.
Wenn in 5-20 Jahren die Nachladegeschwindigkeit, Infrastruktur und Energiedichte der Akkus den Break-Even zum Diesel erreichen wird, wird man auf diese Zeitspanne kaum mit wehklagen zurück schauen. Und wenn wird man sie mit zunehmenden Abstand als kurz und unproblematisch wahr nehmen. So wie heute kaum noch jemand fragt warum Leute Benzin aus Apotheken geschleppt haben und nur bei Apotheken und Drogerien "tanken" konnten, statt ihren Pferd einfach wie eh und je einen Hafersack umzuhängen oder sie auf die Wiese zu stellen. Siehe auf erstes Iphon vs. fortschrittliche Blackberry´s etc.