Beiträge von Solaris

    Was mir an dem ganzen Spaß zu denken gibt: die Sachen, die im 3.8 stecken sind offensichtlich wichtig, also größere, wichtige Bugfixes. Aber auch kein Hexenwerk wie Remote-Parking. Gleichzeitig dauert es scheinbar schon eine ganze Weile es auszurollen (wir 80x Fahrer schauen ertmal vom Spielfeldrand zu) und außerdem scheint es neue Probleme zu verursachen, siehe e-Call-Akku.


    Nun hatte ich mich über die Andeutungen zwischen den Zeilen bei Speicher und hier im Forum gefreut, sodass man hinsichtlich Pe*he*ti*ng vorsichtig optimistisch sein dürfte, aber wenn man realistisch extrapoliert was die Zeiten betrifft und die Qualität der Batterietemperatur-App einbezieht.....bin ich für den kommenden Winter wieder pessimistisch.

    .... Geschwindigkeitsbegrenzung auf 130 km/h hochzieht, sich aber ein oder zwei Sekunden danach selbst reguliert und wieder ohne mein Zutun zurück auf die von mir im Anhängerbetrieb gesetzte Geschwindigkeit geht.

    ok, Dankeschön. Das ist mir nicht aufgefallen, da ich spätestens bei 115km/h den Spaß abgebrochen habe, hatte aber auch die Last ausgereizt und wollte nix riskieren. 3.7 oder 5.x , mit oder ohne Anhänger, nach einer Baustellenaufhebung sollte die zuvor eingestellte Geschwindigkeit im Tempomat kommen. M.M.n.

    War für meinen gebrauchten Eny Kaufkriterium, neben Sitzheizung und Allrad.

    Nutzen Sie häufig, lustig ist, dass ich mit Anhänger ohne Aufbau sparsamer unterwegs bin, da Autobahn nur 100km/h.


    Man munkelt 14% Steigung und 1,5t Anhänger jucken den Eny nicht. ;)

    Ich denke man wird die Funktion abschalten können. Es ist halt das Prolbem, dass es je nach Situation das eine oder das andere nützlich/störend sein kann. Das gilt bei Tür als auch Heckklappe.


    Wenn man etwas schweres aus den Kofferraum heraus nimmt und weg geht ist es halt praktisch und bequem, wenn sie von allein zu geht und das Auto sich verriegelt. Aus Kundensicht ist es ja auch gut, dass man bei VWAG immernoch auswählen kann ob man eine nichtelektrische Klappe bestellt oder das komplette Technikpaket will.

    Es ist richtig, dass die Betrachtungsrahmen gern "zugunsten" gesetzt werden, aber es ist eben schwer abzugrenzen, z.B. da sowohl die Stromerzeugung als auch Raffinerien in Deutschland jeweils co2 Zertifikate kaufen müssen, wäre beides für die co2 Betrachtung irrelevant. Die Vorketten außerhalb der BRD wiederum nicht unbedingt...

    Was ich mich frage: warum gehen die Studien immer nur auf CO2 ein? Müsste man, vor allem im Vergleich zu Verbrennern nicht auch andere Schadstoffe wie z.b. Stickstoff mit dazunehmen?

    mfg

    Was aus meiner Sicht viel wichtiger ist und nicht erst von Studien belegt werden muss, aber in den genannten Studien auch nur bedingt abgebildet werden kann, da man es irgendwo begrenzen muss: die Metalle im Akku kann und sollte man recyeln, d.h. bei 80-9x% Wiederverwertung wird absehbar irgendwann auch da (endliches Bevölkerungswachstung ist ja absehbar) ein wirklicher Rohstoffkreislauf machbar. Komplexere Erze aufbereiten können wir hier in Mitteldeutschland übrigens schon seit ca. 500 Jahren, es ist also nur eine Frage der gesetzlichen Rahmenbedingungen ob die Akkus nach dem zweitleben wie anderer Müll auch einfach in unklare Kanäle verkauft werden dürfen oder einem Zyklus zugeführt werden. Bei vielen Rohstoffen ist halt aktuell Abbau meist günstiger oder kostenparitätisch. Ähnlich wie beim Kobald, was in der Nockenwelle kein Schwein interressiert hat, könnte die Akkutechnik hier auch gutes bewirken indem man allein mal den genzen Prozess anschaut und auch verbessert, von den Abbaubedingungen bis zum Recycling.


    Verbrannntes Öl und die damit einhergehenden Schadstoffe aus der Athmosphäre zu ziehen praktisch nicht im gleichen Maß machbar, schon gar nicht im Sinne eines Kreislaufes, man spricht ja vom verpressen.

    Davon abgesehen um aufs Theam zurück zu kommen, wurde das nicht schon lange vorausgesehen, dass das genau so kommt? Das mit jedem Prozent mehr Ökostrom das E-Auto sauberer wird? Aber am Ende endet das meist weiter im Glaubenskrieg :rolleyes:

    Genau, die Voraussagen waren genau in diese Richtung und wenn man solche Studien liest, dann steht da eben sinngemäß auch immer drin, dass bei geeigneten (politischen) Rahmenbedingungen die Dynamik noch noch zunehmen kann. Spannend wäre es da mal einen konkreten Lebenszyklus, z.B. eines Enyaq mit den tatsächlichen Poduktionsrucksack gerechnet zu sehen. Einerseits Zellproduktion in XY, Bau in Tschechien und dann zumeist Betrieb mit überwiegend grünen Strom in BRD, NL, DK, NW, etc.


    Interessant hinsichtlich der Dynamik ist da diesbezüglich auch das Interview was Felix Goldbach mit Tim Meyer heute hochgeladen hat. Da der Titel etwas reißerisch ist, ebenfalls die Ministerin kritisiert und somit politisch tendenziös ist verlinke ich es mal nicht. Datin werden aber die Geschwindigkeiten der Umbrüche gut Thematisiert.

    Dennoch stimmt es natürlich, dass es eben auch erstmals eine gut vernetzte Lobby mit Billionen Dollar in der Portokasse gibt, deren Teilnehmer diesen teschnischen Umbruch zumindest bremsen wollen und zu ihren gunsten gestalten wollen (Ad-hoc 89cent/kwh und co) und somit im Kontext zum planvollen Vorgehen von China, den Westen in der Gesamtentwicklung bremsen könnten. (Ja ich weiß dass selbst auf der Arabischen Halbinsel schon große PV- und Thermokraftwerke stehen und gebaut werden....dennoch ist die Öllobby Hauptbremser).