https://hocsy.eu/de/ zeigt dir die Ad-hoc die Preise aufgrund der seit 16.04.2026 verpflichtenden AFIR / Datex II Meldung an die Mobilithek. Gibt dazu auch einen Thread bei einem Nachbarforum, dessen Namen man hier wohl nicht schrieben darf.
Aber auch hier muss man die Daten noch mit Vorsicht genießen:
- Heinrichshof in der Nähe von Köln fehlt
- Tesla SC in D anscheinend nicht bekannt.
- Tesla dynamic pricing nicht bekannt (Tesla Enschede konstant 52ct)
- dafür EnBW mit Hinweis auf Lffnungszeiten, wenn die bei einem Baumarkt sind
Ich wäre so vorgegangen: Ich wähle wenige präferierte Anbieter z.B. Ionity wegen Abo und Vattenfall/Teag/Aldi Süd/Jet wegen günstigem Adhocpreis aus. Weil EnBW manchmal so komische Standorte hat, die zu gewissen Zeiten nicht anfahrbar sind, gehe ich da auf vermeiden. Sollte die Navigation dann nicht ausschließlich zu präferierten erfolgen? Voraussetzung ist, dass mit den gewählten Ladeanbietern die Strecke abgedeckt wird.
Warten wir mal diese und nächste Woche ab, ob und was über DATEX-II kommt.
Kostentechnisch ist Lidl in Frankreich interessant. Haben viele Standorte, aber leider nur wenige Ladepunkte pro Standort.
Dafür nur 29ct. Und für den Alman eine hübsche Tafel, wo der Preis wie bei einer Tankstelle ausgeschildert wird. Haken? Preis gilt nur bei Zahlung mit der Lidl App:
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Wesentlich ätzender ist, wenn Ladeanbieter ihre Daten nicht vernündtig bzw. userfreundlich pflegen. Bei den EnBW Ladestationen an Baumärkten hast du nach Feierabend, Feiertags und Sonntags gerne auch mal eine Schranke davor.
Ja das werde ich wohl mit berechnen müssen aber das Auto zeigt doch an ob Säulen frei sind?
Zuerst müssen die gemeldeten Daten auch stimmen.
Dann zeigt die App immer nur den aktuell gemeldeten Status. Schaust du jetzt 10km vor dem Ladestop und es sind von 8 Ladepunkten 3 frei, können bei Ankunft alle belegt oder auch alle frei sein.
Ein als voll belegter Ladepark ist auch trügerisch. Langsam kommen über die Ladedaten die ersten Anzeigen, wann der nächste Ladepunkt voraussichtlich frei wird. Bringt aber nur bedingt etwas, weil es aktuell keine Informationen gibt, ob und wie lang eine Warteschlange ist.
Folgende Situation: Route ausschließlich mit Ladestops bei Ionity geplant; Ankunft mit 11% SoC; nächste Ionity 50km entfernt, also nicht erreichbar. Du hast dann zwei Optionen: Warten (schon mal Beine vertreten, Pinkeln, Getränke oder einfach mal Pause machen, wie man es bei einer längeren Reise machen sollte) oder Umplanen (Ladestation finden; Reicht der SoC dahin? Preis nicht zu hoch? Stress, weil die SCh***** nicht wie geplant funktioniert). Wahrscheinlich ist aber während der Umplanerei schon eine Säule frei geworden.
Wenn du am Ladekabel ziehst, hast du durch die Befestigung am Schienensystem automatisch ein Kippmoment.
Kraft nur horizontal einwirken lassen: das System erweitern und dabei die einzelnen Querträger untereinander verbinden. Dann an der Gegenseite eine Umlenkrolle nach unten,
Oder eine Garagentorschiene mit einer Tandemrolle nehmen. Die Rollen habe quasi kaum Spiel zur Schiene und durch das Tandem ist auch das Kippen minimiert.
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Wer wegen des Verbrauchs ein Abo braucht, findet günstigere Möglichkeiten.
Wenn man eh beim ADAC ist, kann man sich das als Backup ins Auto legen.
Ansonsten EWE Go als Backup. Da hat man EWE Go mit 52ct und Partner/Roaming mit 62ct. Wenn man im Notfall irgendwo anders laden muss, schießt der Preis nicht gleich ins Uferlose.
Mittlerweile findet man über die Adhoc-Map-App oder Ladesofort-App auch etliche Ladestationen, bei denen das Laden mittels einfach Bankkarte nur 50-60ct kostet.
Das widerspricht aber dem Abo-Modell, so wie man es bisher kannte: man zahlt eine Grundgebühr, um zu einem bekannten Preis zu laden.
Außerdem wurde von Ionity nicht kommuniziert, wie hoch der Aufschlag ausfallen kann. Es wird mit "ab 39ct" beworben. Sollte Ionity das noch ausreizen und man will nachher keine böse Überraschung erleben, dann muss man bei jeder Station nachsehen. Aktuell ist der Aufschlag nur gering und die Stationen in der deutlichen Minderheit. Aver was passiert in Zukunft?
Macht Jeroen van Tilburg (CEO Ionity) das, was er damals bei Tesla (Head of Charging Europa) angefangen hat? Habe mal ein paar unschöne Beispiele rausgesucht, wo die Ladestationen nah beeinander liegen (Preise für Teslas und bezahlte Mitgliedschaft):
Ich verstehe, dass die CPOs Geld verdienen wollen und müssen. Jetzt hat man eine durchschnittliche Auslastung von 15%. An Hauptreisetagen steigt die auf 80% und gleichzeitig berichtet das Kundenmanagement über Warteschlangen. Dazu hörst du schon die dreckige Lache der Netzbetreiber, weil die dir eine schöne Rechnung wegen der hohen Leistung schicken dürfen.
Klar sucht man dann nach Wegen Einnahmen zu maximieren und/oder Kosten zu drücken. Aber dann sollen die die Preise klar und transparent kommunizieren.
Im Monatsabo steht jetzt „ab 39 Cent“. Was bedeutet das nun konkret?
Ist das die Option für Ionity, den Preis auch innerhalb des Monats anzuheben?
Gibt es tageszeitabhängige Preise?
Bedeutet es etwas ganz anderes?
Benzin-Birgit und Diesel-Dieter merken doch an der Tankstelle, wie whacked der Markt ist. Die erste Bombe von Trump ist im Iran detoniert und schon verkaufen die Tankstellenkonzerne das günstig eingekaufte Benzin zu Wucherpreisen.
Mit dem Lademarkt scheint das jetzt auch zu passieren. Auf der Website von Ionity steht bei den monatlichen Tarifen "aktuell ab". Dazu dann noch: "Alle Preise sind die aktuell gültigen Mindestpreise und können von IONITY jederzeit angepasst werden. Der Ladepreis an der Ladesäule kann höher sein."
Wenn ich ein richtig asozialer CPO wäre, würde ich irgendwo einen 300kW HPC am A***** der Welt hinbauen, der wegen des Netzanschlusses effektiv 60kW liefert. Dort kostet das Laden dann 25ct. Dann schreiben ich auf meiner Website: "Laden aktuell ab 25ct". Und bei den anderen Standorten kostet das dann mindestens 35ct.
Im Endeffekt ist das die rechtliche Grundlage/Absicherung für dynamic Pricing. Das können die auch gerne machen und hat für das Stromnetz, Erneuerbare Energien usw. auch Vorteile. Dann aber bitte transparent kommunizieren.
Meine Vermutung ist, dass diese Maßnahme zur Gewinnmaximierung dient. Zu Reisezeiten oder bei hoher Auslastung wird an der Preisschraube gedreht. Und es steht halt auch nicht, wie viel der Aufschlag betragen kann. Wahrscheinlich wird man die Schermzgrenze austesten.
Ich kann verstehen, dass ein CPO Planungssicherheit haben will, um In Investoren zufrieden zu stellen, neue Ladeparks zu planen, Strom einzukaufen. Aber dann bitte transparent.