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Hamburg, 13. Mai 2026 – Shell reduziert über das verlängerte Himmelfahrts-Wochenende bundesweit die Preise für Schnellladen deutlich: Vom Mittwoch, 13. Mai,…
www.shell.de
Über einen Umweg (Lidl Plus App) kommt man sogar kostenlos an die 29ct:
Gerade in der Shell App gesehen: Shell senkt zu heute bis einschließlich Sonntag, also über Himmelfahrt, die Schnellladepreise in der Shell App auf 0,39 €/kWh.
Das Probelm ist aber nicht nur bei Ionity so, nur da halt öfter, weil beliebter. Und sie tun ja auch weiterhin alles dafür dass weitere LAdesäulen dakommen. Heute ist z.B. vor Hamburg ein 12er Ladepark online gegangen
Auf Langstrecke in Deutschland sind preislich eigentlich nur Ionity und EnBW interessant. Tesla kann es je nach Standort und Uhrzeit sein. Lediglich Tesla und EnBW haben Parks mit vielen Ladepunkten.
Gerade bei alten Standorten mit nur 6 Ladepunkten ist das Risiko einfach höher, dass die belegt oder defekt sein können. Himmelkron wurde 2018 eröffnet. Man hat jetzt die Tritium ausgetauscht und laut Tracker soll auch auf 12 Ladepunkte erweitert werden. Ich hoffe, dass die das bei anderen Standorten dann auch machen.
Die dünn besiedelten Ecken sind noch recht dürftig bestückt. [...] Ich habe so eine Ahnung womit das zusammenhängen könnte.
Das ist mittlerweile im Kommen. Entlang der Bundesstraßen und Straßen mit überregionaler Bedeutung ist das Deutschlandnetz, was jetzt in der Umsetzung ist.
Im ländlichen Raum gibt es auch DC. Hier sehe ich eher den Nachteil, dass das gerne auch mal kleinere Anbieter sind, wo man schnell im Roaming für unattraktive 60ct und mehr ist.
Gerade im ländlichen Raum muss man aber auch Standorte finden. Die müssen attraktiv sein. Dann muss man sich mit dem Flächeneigentümer einigen. Dann musst du eine Baugenehmigung bekommen. Und auch der Netzbetreiber muss dir erstmal einen Anschluss legen können.
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Dazu führen die in Belgien und Frankreich ein Dynamic Pricing wie bei Tesla ein, das später auch nach Deutschland kommen soll. Die Abweichung soll ab "nur" 10ct betragen.
Gleichzeitig wollen die aber auch eine dynamische Blockiergebühr einführen. Sprich wenn eine hohe Auslastung ist, kommt man bei 80% eine Hinweismeldung.
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Pfalzwerke startet mal wieder eine Aktion, die bei genauer Betrachtung in meinen Augen fragwürdig ist.
11.5.-11.7. Adhoc-Laden an 70 ausgewählten Stationen mit insgesamt 300 Ladepunkten für 49ct/kWh hört sich toll an.
Jetzt das große ABER: Der Preis gilt nicht an allen Ladepunkten der 70 ausgewählten Stationen. An 45 der 70 Standorte gilt der Preis nur an den 50kW-Säulen!!
Ad‑hoc‑Laden zum Aktionspreis: Laden Sie Ihr E‑Auto ohne Vertrag oder App für 0,49 €/kWh. Jetzt vom 11.05.–11.07.2026 an 300 Standorten deutschlandweit.
www.pfalzwerke.de
Für die Aktion lässt sich Andreas Memmer (anscheinend verantwortlich bei Pfalzwerke für das Ladegeschäft) bei X/Twitter feiern, obwohl er ähnlich wie der EnBW-Chef das Adhoc-Laden für unbedeutend hält. Wenn wundert es, wenn der Adhoc-Preis bei "günstigen" 79ct/kWh liegt.
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Theoretisch sollte da auch ME2 (wieder) drauf laufen. Frage ist, ob es eine Installationroutine für das Downgrade gibt.
Frage ist doch, warum bei zig zehntausenden Autos der Weg "ME2 -> ME3 - ME3.7 -> ME3.8" problemlos funktioniert hat, aber bei dir nicht. Der richtige Ansatz wäre, dass der Händler sich mit Skoda in Verbindung zu setzen und ME3.8 neu installiert. Wenn natürlich ein Steuergerät einen weg hat, funktioniert das Update natürlich nicht.
Nur wenn ein Autohaus ein Softwareupdate macht, sollte es danach auch die Grundfunktionen testen.
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Erwartungsgemäß Klage abgewiesen wegen falsche Beklagte.