Den guten Stern aus Stuttgart nicht vergessen ![]()
Beiträge von Mr.StickBreaker
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Meine Frau hatte ab 2020 einen CitiGO iV (also den e-Up mit Skoda-Bapperl), ich fahre seit 2021 einen 80er mit WP - ich kann beim besten Willen nicht behaupten, der kleine hätte schneller aufgeheizt. Der große kann das mit den 500 Metern wirklich besser, ich bin noch nicht aus dem Dorf raus, da ballert er heftig rein, ich bin aus Neugier im ersten Winter ein paar mal an die Bushaltestelle am Ortsende raus, um den aktuellen Verbrauch ohne Vorklimatisierung zu checken, da waren gut 5-6 kWh/h im Display, alle abschaltbaren Verbraucher aus, Lüftung unterste Stufe - da bleibt eigentlich nur die Heizung übrig, und da sind schon die 5kW ordentlich Holz . . . sagt der Mann mit der Ofenheizung im Haus

Aber ich oute mich: ab AT unter 5°C heize ich immer vor, ob zu Hause, wo er immer an der Wallbox hängt - oder aushäusig, wenn er irgendwo ausgekühlt parkt, die 10 Minuten mit 5kW Heizleistung ziehen gerade mal 0,833 kWh aus dem Akku, macht grob 4km Reichweite aus, mich kratzt das nicht. Ich hab mir den 80er nicht mit viel Geld auf volle Hütte konfiguriert, um dann im Winter drin zu frösteln . . . dazu bin ich zu alt

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Du bringst mich auf einen Gedanken: Kann man via VFIN auf einer Datenbank nachschauen, wann der produziert wurde? Rein interessehalber. . . .
Geht in deinem Fall auch einfacher: vor der sechsstelligen Fahrgestellnummer ganz hinten steht höchstwahrscheinlich ein "Y" für das Werk Jungbunzlau . . . und davor der Buchstabe fürs Modelljahr: ein M für MJ 2021, ein N fürs MJ 2022 oder ein P fürs MJ 2023, dieses wiederum beginnt bei Skoda schon nach den Werksferien im Sommer 2022.
Ein Bestandsfahrzeug wird kaum ein P dort stehen haben.
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Kann mein Enyaq im Forum mitlesen??
Kaum schreibe ich #10, da stürzt das Infotainment einen Tag später auf der wöchentlichen Donnerstags-Fahrt in die schwäbische Großstadt sowohl auf der Hin- als auch auf der Rückfahrt wirklich im 10-Minuten-Rhythmus ab
ganz ohne Navi, ohne Abfrage der Batterietemperatur, ohne Ladepause . . . ich krieg' die Krise!!Am Freitag dann eben Einstellungen & Konfigurationen dokumentiert und den Reset auf Werkseinstellungen gemacht - das Wiederherstellen des von mir gewohnten Basiszustands kann sich ganz schön ziehen, das brauche ich nicht jede Woche, auch nicht jeden Monat

Heute einen Ausflug ins Allgäu nach Campodunum gemacht, Navi war aktiv zur Beobachtung der Verkehrssituation - die B12 kann eine böse Staufalle sein, insbesondere wenn es winterlich wird - und er/es hat nicht gezuckt.
Bis dato somit erst mal alles wieder im grünen Bereich. Ich lasse bei Gelegenheit den Fehlerspeicher mal auslesen.
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Dann hänge ich mich auch mal rein - mein Infotainment hat das Problem etwas abgemildert: es bootet auf längeren Fahrten, aber ausschließlich mit aktiver Navigation, nur nach einer Pause von mehr als 10 Minuten, also nach jeder Ladepause, und es bootet immer nur einmal durch . . . dann ist alles wieder gut.
Geladen werden auf Langstrecke die devices meiner Frau nur über die hinteren Buchsen, vorne steckt in der linken Buchse mein USB-Stick, 512GB, gut und gerne 1.000 Verzeichnisse mit etwa 12.000 FLAC-files. Ob ich an der rechten Buchse mein iPhone zum Laden angesteckt habe oder nicht, beeinflußt den Auto-Reboot absolut nicht.
Nach meinen Beobachtungen scheiden FLAC und zu ladende devices aus, fahre ich ohne aktive Navigation, passiert auch nix - ich wage die Schlußfolgerung, dass die Navigations-App das Problem auslöst. Ich hatte mal die Batterietemperatur-App im Verdacht, da ich die vor dem Laden gerne mal konsultiere, aber auch ohne passierts. Es ist auffällig, dass nach einer (Lade)Pause die Navigation ewig braucht, um hochzufahren und die Karte anzuzeigen, von Zielführung ist da weit uns breit noch nichts zu sehen . . . und dann irgendwann knallt es eben, weil ein watchdog endlich die Entscheidund trifft, nu iss Schluss mit lustig

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Wirklich defekt? Wie lautet deine „irgendeine Fehlermeldung“?
Ich unterstelle mal, sie lautet „Notruffunktion eingeschränkt“, sie leuchtet orange, geht nach nicht allzu vielen Sekunden wieder weg (oder kann mit der rechten Walze im Lenkrad bestätigt und weggeklickt werden) und im Cluster kommt ganz unten das SOS/Telefon-Symbol in orange. So dürfte das bei fast allen vom Problem Betroffenen sein.
Bei mir auch, ich warte seit vier Wochen auf das oder die Ersatzteil(e) . . . und fahre immer noch rum, denn der eCall ist nicht defekt - habe ich vor 2 Minuten nochmal ausprobiert - die Funktion ist nur eingeschränkt, weil der Backup-Akku soweit runter ist, dass die Funktion eben eingeschränkt ist oder sein kann! Drum auch Meldungen und Symbole in orange und nicht rot!
Natürlich würde bei der HU der Fehler als Mangel gelten, aber du dürftest trotzdem vom Hof, ich würde meinen Enyaq vom Händler holen, wenn er sich anstellt, soll er dich halt einen Wisch unterschreiben lassen, dass du auf eigenes Risiko handelst.
Eingeschränkte Notruffunktion bedeutet in diesem Fall nur, dass bei einem Unfall, der die 12V-Versorgung kappt, zerstört, wegschießt . . . der Backup einspringen muss, da muss es allerdings ordentlich geknallt haben, wenn es die 12V-Versorgung erwischt.
Ich fühle mich rechtlich und technisch immer noch sicher

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Der steht doch auf der MEB entry, also wird hinten nicht rekuperiert, sondern ausschließlich mechanisch gebremst, sprich Gefahr vergammelnder Scheiben ist gebannt.
Bei unseren E...qs reichen hinten Trommeln für ordentliche Bremswerte, da sitzt ja auch noch ein Motor, der mehr als 100kW Bremsleistung bringen kann.
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Ich zitiere mal die Wiki - das in der Fußnote angegebene DIN-Dokument . . . ich sach mal soo, der Laie braucht was anderes

Der Minimaldatensatz (Minimum Set of Data, msd) enthält in der seit dem Jahr 2020 aktuellen dritten Version folgende Basisdaten:[19]
- msd-Version
- Nachrichtenkennung (Nummer der Übertragungswiederholung)
- automatische oder manuelle Aktivierung oder Testanruf
- Positionsvertrauenswürdigkeit (Genauigkeit zu 95 % ± 150 m)
- Fahrzeugtyp
- Fahrzeugkennung (FIN)
- Fahrzeugenergiespeicherart
- Unfallzeitpunkt
- Fahrzeugposition
- Fahrtrichtung (wichtig auf Autobahnen und in Tunneln)
- zwei Fahrzeugpositionen der letzten 15 Sekunden (es dürfen dabei keine Rückschlüsse auf die Fahrzeuggeschwindigkeit möglich sein)
- optional: Anzahl der Fahrzeuginsassen
- optional: weitere fahrzeugrelevante Daten (z. B. Anzahl der Überschläge, Batterietemperatur bei Elektrofahrzeugen, externe Referenz zu Datenblättern etc.)
Noch Fragen?
Ich leite daraus ab, dass eine Leitstelle, die nach der Position fragen muss, den Datensatz zumindest nicht vollständig einsehen/auswerten kann, aus welchem (technischen) Grund auch immer, denn übermittelt wird alles beschriebene.
EDIT: da war jemand schneller . . .
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. . ., aber es wieder mal an der Informationensverteilung Richtung Werkstatt klemmt. Das kreide ich Skoda eigentlich fast mehr an als den Fehler.
Starker Tobak, das - kann ich nicht nachvollziehen.
Ich habe seit ein paar Wochen auch die Fehlermeldung, OTA lief allerdings schon am 01.08. durch, was nicht zwingend für einen direkten Zusammenhang spricht.
Ich hab dann am 03.11. bei meinem Servicepartner einen Blick darauf werfen dürfen, wie der Servicemitarbeiter den Fehler ins System eingefüttert hat und die etwas umständliche Lösung/Handlungsanweisung durchgeackert hat . . . von mangelnder Informationsverteilung kann keine Rede sein, es ist alles genau beschrieben. In meinem Fall musste ein etwa zweistündiger Test (am 11.11.) durchgezogen werden, erst danach stand fest, dass die e-Call-Batterie nicht mehr aufzuladen ist, also muss ein ET her . . . und das dauert, Teil ist im Rückstand (wen wundert's), ich habe Stand heute noch keinen Termin.
Was manchmal nicht so auf dem Schirm sein könnte: es ist eher eine Holschuld (des Händlers/Servicepartners) als eine Bringschuld (des Herstellers Skoda)!! Kein Werkstattpersonal will mit Informationen zugeschüttet werden zu Problemen, die sie noch gar nicht auf dem Hof stehen haben - aber sie brauchen detaillierte Informationen, wenn das Problem auf der Hebebühne ist, und die sind aufzufinden und abrufbar, wobei es durchaus darauf ankommen könnte, wie gut und treffend das Problem dem System beschrieben wird . . . Computer sind halt immer noch doof

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Mein 80er ist mein drittes Auto mit "Schaltwippen" - stimmt ja beim BEV nicht im Wortsinne - mein erstes war ein O3 TDI mit DSG, dann kam ein Kia Stinger mit 8G-Wandlerautomatik, auch deren Wippen habe ich eher selten benutzt, da beide Automatikgetriebe in meiner Welt als sehr gut ausgelegt und abgestimmt durchgehen, sehr gern genutzt bei Passfahrten, rauf hat es Spaß gemacht, vor der Kehre manuell runter und danach wieder rauf zu schalten, ohne den Gasfuß lupfen zu müssen, runterwärts fand ich es auch besser, manuell runter zu schalten, weil die Automatiken damit länger gewartet haben . . . und ich oute mich, auf wilden Ritten mit dem Stinger habe ich auch mal vor Überholmanövern den Antrieb "vorgespannt", also manuell 2 bis 3 Gänge runtergeschaltet, um dann ansatzlos die Pferde galoppieren zu lassen.

Obwohl es das im Enyaq so ja nicht geben kann, finde ich Pass-Abfahrten mit den Wippen ebenso spaßig, es ruft das alte Runterschalten-Gefühl ab, ich mag das sehr. Ansonsten nutze ich die Wippen nicht, die Rekuperations-Automatik macht ihre Sache für mich sehr gut bis nahezu perfekt.
Würde ich für die Wippen extra Geld ausgeben? Definitiv nein, aber als Teil eines Paketes passt es, wobei ich ein Paket, egal welches, nicht wegen der Wippen nehmen würde.
Würde ich die Wippen vermissen? Auch hier gilt: definitiv nein, fürs normale Fahren ist es nur ein nicht zwingend notwendiges Goodie, mehr nicht.