Beiträge von HAL01

    Wenn VW/Skoda Probleme mit dem OTA Prozess hat, warum bieten sie alternativ/zusätzlich keine Updates über USB an?


    Ich fand bei Hyundai gut, dass man die Wahl hatte zwischen USB, also selbst im Netz runterladen und auf einem USB Stick speichern, und OTA.


    Ich habe bei meinem Ioniq 5 immer USB gewählt. Wenn ein neues Update rauskam, und das kam bei Hyundai jedes halbe Jahr raus, konnte man das Update direkt am gleichen Tag runterladen, den Stick in die USB Buchse vom Auto stecken und eine halbe Stunde später war das Update erledigt. Alternativ konnte man einfach warten, bis man über OTA an der Reihe war und das Update automatisch installiert wurde. Das konnte dann allerdings schon mal 4 oder 5 Wochen dauern.


    Ich habe den Ioniq 5 2 Jahre lang gehabt, habe also in der Zeit 4 Updates installiert. Die sind alle glatt durchgelaufen, es gab nicht einen einzigen Abbruch. Und jedesmal gab es nette funktionale Erweiterungen.


    Die Updates waren in der Regel ca. 70 GB groß. Zusätzlicher Vorteil von USB, es geht viel schneller, als über das lahme Mobilfunknetz und funktioniert auch in Funklöchern.


    Der Ioniq hat übrigens auch eine dezentrale Architektur mit zig einzelnen Steuergeräten, und keinen zentralen Rechner. Funktioniert aber dennoch reibungslos bei Hyundai.

    Und sind wir doch mal ehrlich. Ob das automatisch geht, oder ob man eben die Karte davor hält. Ist das wirklich ein so großer Komfortgewinn oder Zeitgewinn ? Ich würde dafür nicht die Kostenkontrolle aufgeben wollen. Eigentlich ist es nur eine technische Spielerei und vor allen Dingen ist es ein Kundenbindungsinstrument von EnBW.


    Und die Karte hat man doch sowie immer dabei, falls Plug&Charge mal nicht funktioniert.

    Gut, dass ich es nicht zahle😉

    Die Rate beinhaltet Instandhaltung/Instandsetzung, Pannenhilfe, 4 x Reifenersatz, Tankkartenservice Aral + EuroShell, Steuer, Rundfunk, Führerscheinkontrolle, Fahrunterweisung, Vollkasko, GAP Differenz, Schadenservice, Fleetreporting usw.

    Ist es dann nicht eher ein Abo und kein Leasing?


    Für mich deuten die aufgezählten Inhalte des Vertrages auf ein Abo Modell hin. Gerade die beinhaltete Versicherung. Und ein Abo Modell und Leasing sind preislich nicht vergleichbar.

    Ich denke, die Sensoren sind zu ungenau, um zentimetergenau zu manöverieren. Die Qualität des GPS Signals schwankt deutlich, Sonnenaktivitäten, Militär, störende Funkwellen usw.. Wer schon mal Geocaching gemacht hat, weiß was ich meine. Und die Genauigkeit der Ultraschallsensoren schwankt auch, je nach Luftfeuchtigkeit, Regen, Temperatur, Verschmutzung usw..


    Und daher geht Skoda kein Risiko ein und verhindert zu enges Manöverieren. Wenn sie da risikofreudiger wären, riskieren sie tausende von Schadenersatzklagen.


    Mir fällt auch keine Sensortechnik ein, die unter allen äußeren Umständen, jederzeit zentimetergenaue Ergebnisse liefert.


    Ich parke schon mal automatisch unter unserem Carport, also dieses Memory Parking. Da merke ich deutlich, dass die Position des fertig geparkten Enyaq immer um ein paar Zentimeter schwankt, der Enyaq steht nie absolut exakt gleich. Ich merke das beim Öffnen der Tür, wie weit die Tür vom Pfosten des Carports noch entfernt ist. Und ich habe versucht dem Enyaq den Ausparkvorgang beizubringen. Dazu muss der Enyaq beim Rausfahren aus dem Carport sofort stark einschlagen, damit ich vorwärts vom Grundstück komme. Er muss dann mit der Schnauze ca. 20 Zentimeter am Pfosten des Carports vorbei schwenken. Auch das bricht er immer ab, ich habe es mittlerweile aufgegeben.

    Ich habe gerade noch einmal am Auto nachgeschaut. Fahrer- und Beifahrerseite sind unterschiedlich. Die Beifahrerseite, die hatte ich weiter oben gezeigt, hat 3 Speicherpositionen und die Fahrerseite hat 2 Speicherplätze und einen Massageknopf.


    Ich hatte beim ersten Post auf vorhandene Bilder von mir zugegriffen, das war halt die Beifahrerseite. Mir war auch nicht bewußt, dass beide Seiten unterschiedlich sind.


    Ich habe Maxx, alles außer Glasdach.

    Was die deutschen Autohersteller auch von den chinesischen Autoherstellern unterscheidet, und so ungemein erfolgreich macht, ist die Fertigungstiefe.


    Z.B. BYD, die stellen fast jede einzelne Komponente eines Autos selbst her. Von den Batterie über Karosserieteile, Kabelbaum, Sitze, Leuchten bis zur Software. Fast 80 % Fertigungstiefe. Sie können somit die komplette Fertigungskette steuern bzw. kontrollieren. Es gibt in der Kette auch keine Zwischenhändler, Zulieferer, die auch ihren Teil der Marge verdienen wollen. Sie betreiben sogar eine eigene Schiffsflotte zum Transport der Fahrzeuge in die ganze Welt, sind somit sogar unabhängig von den großen, internationalen Reedereien.


    Deutsche Hersteller gehen den anderen Weg, alles wird im Laufe der Zeit ausgegliedert. Man begiebt sich in Abhängigkeiten, die Koordination aller beteiligten Gewerke kostet viel Zeit und Geld und schmälert die Marge. Die Fertigungstiefe beträgt vielleicht nur noch gut 30%.


    Die Zeit wird zeigen, welches Modell erfolgreicher sein wird. Aber ich habe da so eine Ahnung.

    Ich habe nicht gesagt, dass es das eine Fahrzeug mit zwei Architekturen gibt. Ich habe einfach nur die Frage gestellt, wie sich innerhalb des VW Konzerns die Aktivitäten zur zukünftigen Architektur mit Rivian mit den Aktivitäten zur Architektur in China vertragen. Und meine Frage war nur als Anregung zu einer Diskussion, im Kontext des Threadtitels, gedacht. Hat leider nicht geklappt, ich gebe es auf.

    Nach meiner Kenntnis muss eine WB nur dann durch den Stromlieferanten steuerbar sein, wenn sie 22 KW Leistung hat. Eine 11 KW WB braucht das nicht.
    Die Steuerung erfolgt. m.E. im Zählerkasten mit einem Zähler, der mit dem Stromlieferanten "telefonieren" kann.
    Das Kabel habe ich selbst verlegt und durch einen Elektriker im Zählerkasten und an der Drehstromdose anschließen lassen. Ich hatte auch eine mobile WB wie von Buexxx bereits begründet gekauft.
    Irgendwann sollen alle alten Zähler gegen digitale Zähler ausgetauscht werden. Überlege deshalb, ob du den Zählerkasten nicht zusammen mit der Installation der WB erneuern willst.
    Es gibt Drehstromdosen mit integrierter Schuko-Steckdose. An die kann neben der WB ggf. noch ein Repeater angesteckt werden, wenn das WLAN für die Kommunikation zwischen Handy-App und WB oder Auto nicht stark genug sein sollte.

    Da hast Du wahrscheinlich was verwechselt. Eine Wallbox mit 11 KW ist beim Netzbetreiber anmeldepflichtig, eine Wallbox mit 22 KW ist beim Netzbetreiber genehmigungspflichtig.