Beiträge von Volta

    Ich habe das Update für meinen Enyaq von 12/23 mit damals Software 4.0 (vor einiger Zeit aber bereits auf 4.1 upgedatet) auf 5.4.3 bei der fälligen 2-Jahresinspektion angefragt und gleich zugesagt bekommen. Ich denke, dass das Autohaus ja auch ein Interesse daran hat, dass alles in einem Aufwasch erledigt wird. Der Inspektionstermin war letzte Woche. Das Auto musste dabei die ganze Zeit online bleiben. Leider ist das Update auf halbem Weg stehen geblieben, da angeblich der Server kollabiert ist. Man konnte mir das Auto aber wieder übergeben und es scheint, dass einige Steuergeräte schon mit der neuen Software laufen (Lane Assist besser, Parksensoren im Headup-Display, etc.), auch wenn das Infotainment noch auf 4.1 steht. Ich soll jetzt noch mal vorbeischauen, damit der Rest erledigt wird.

    Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass das Update wohl auch nur halb durchlaufen kann, ohne dass das Auto dann gleich auf unbestimmte Zeit stillsteht.

    Wo misst man eigentlich die Profilstärke eines Reifens korrekt und gesetzeskonform? An der Stelle mit der geringsten Profiltiefe oder in der Mitte? Je nach dem, wären meine Reifen auch sofort fällig, da auf der Aussenseite gut abgefahren, in der Mitte aber noch sehr gut.

    Meinen habe ich am 23.12.23 übernommen und habe jetzt am 29.10. meinen Inspektionstermin vereinbart. Ich habe angefragt, ob das Update auf 5.4. auch gleich ausgeführt werden wird. Ich weiss aber nicht, ob ich mir das überhaupt wünschen soll, wenn Gefahr besteht, dass das Auto dann tagelang mit Fehlern in der Werkstatt steht...

    Ich habe soeben die Bestätigung bekommen, dass mein Enyaq bei der Jahresinspektion auf 5.4.3 geupdated wird. Bin gespannt, ob ich am Abend mein Auto werde abholen können.

    Meinen habe ich am 23.12.23 übernommen und habe jetzt am 29.10. meinen Inspektionstermin vereinbart. Ich habe angefragt, ob das Update auf 5.4. auch gleich ausgeführt werden wird. Ich weiss aber nicht, ob ich mir das überhaupt wünschen soll, wenn Gefahr besteht, dass das Auto dann tagelang mit Fehlern in der Werkstatt steht...

    Höchstladeleistung 450kW und 10 bis 80% in 12 Minuten.

    Das ist praktisch-technisch GAME OVER!

    Einmal hat er bei SOC 81% an die Ladesäule eingesteckt und 178KW bekommen, ca. 4 bis 5 mal besser als der Enyaq.

    Ich kaufe auch lieber Europäisch, aber VW und Skoda müssen umgehend in der Entwicklung richtig Gas geben, sonst wird es bald vorbei sein.

    Und wo sind überall die 450 kW-Lader, die diese Leistung ungeteilt (!) an den Nutzer abgeben? In the Theorie super, in der Praxis eher selten zu finden. Ich habe schon so oft an nominal leistungsfähigen Säulen geladen, dabei aber noch nicht einmal die 175 kW gesehen, da die Ladesäule mit einem anderen E-Auto geteilt wurde. Oder in den Ferien bin ich froh, wenn ich abseits der Autobahn mal eine 50 kW-Ladesäule finde.

    Es gab eine Situation (150kW ENBW 2x CCS) da kam ein Cubra Born Fahrer und wollte ca. 5min nachdem ich bei 10% startete (inkl. optimale Temp.) auch anstecken. Ich hatte ihn dann kurz gefragt, ob er nicht noch knapp 10min warten könne, damit ich den Anfangs-Peak meines 80x noch etwas nutzen könnte. Er wollte nicht, hat angesteckt und ging was essen. Konnte ich ihm natürlich nicht verbieten, war einfach Pech, dass es gerade keine einzige Ladestation in der Umgebung gab und wir möglichst rasch wieder weiter wollten. Leider gings dann mit 75kW weiter.

    Danke für diese Anekdote, die sich mit etlichen meiner eigenen Erlebnisse deckt. Dies ist auch der Grund, warum ich mit dem 400V-System meines Enyaqs mehr als zufrieden bin und bisher nie den Bedarf nach einem >300 kW-10 min-Superduper-Schnellladeauto verspürt habe, mit dem man heute versucht, die E-Autoskeptiker in der Werbung zu locken. Denn wie oft wird man das in Zukunft auch nutzen können, wenn es immer mehr E-Autos geben wird und der Andrang an den Säulen weiter zunimmt? Die Ladeleistung wird sich dann fast immer aufteilen und ist dementsprechend begrenzt. Die 175 kW-Peak scheinen mir ein sehr guter Kompromiss zu sein und auch mittelfristig zukunftssicher zu sein.

    Ich habe mich vor zwei bis drei Jahren noch öfters gedanklich mit mobilen Ladegeräten beschäftigt. Jetzt schon einige Zeit nicht mehr, da ich bisher nie den Bedarf gesehen habe. Nächstes Jahr möchte ich mit dem E-Auto nach Apulien. Wie sieht es denn in den Randregionen Europas mit dem Laden aus? Gemäss Ladeapps müsste auch das inzwischen problemlos gehen. Wie sind Eure Erfahrungen damit? Wenn aber viele angegebene Ladestationen defekt sein sollten oder nicht aktivierbar, gäbe es durchaus noch Argumente für einen solchen Mobillader als Notfalllösung.