Genau das, was dort beschrieben wurde, habe ich beim SWM in München erlebt.
Man wollte mich "erfundenen" Kosten, zum Beispiel die Notwendigkeit eines neuen Zählerschranks, davon abbringen einen Smartmeter zu installieren. Jetzt habe ich (kostenlos) einen Smartmeter von Octopus seit September 2025.
Allerdings ist der Registrierungsprozess beim Netzbetreiber, wieder der SWM, noch immer nicht erfolgt. Auch hier versucht man, den Rollout so lange wie möglich zu verzögern.
Warum der SWM so widerwillig ist, ist nicht ganz klar. Als großer Versorger ist er in der Lage eine Smartmeter Infrastruktur zu betreiben und zu nutzen. Vermutlich will er Anbieter, die variable Stromtarife anbieten, so lange wie möglich aus seinem Netz heraushalten.
In Unterwössen, einem Dorf in Oberbayern, kam die Antwort (Lüge), dass Smartmeter nicht lieferbar seien. Vermutlich einer von den 200 Netzbetreibern, die mit ihren 20 Elektrikern nicht in der Lage sind, Smartmeter und Infrastruktur zu betreiben.