Beiträge von Langstreckenfahrer

    Um mal auf das Thema zurück zu kommen...

    Unser Enyaq ist 10 oder 11 Monate jung, hat etwa 18.000km auf der Uhr, die Fußmatte hat keinerlei abdrücke. Es liegt nicht immer an der Qualität sondern wie sehr man den Teppich mit der Verse durchknetet und welches Schuhwerk man trägt.

    Volle Zustimmung. Früher mit Anzugsschuhen waren meine Fußmatten immer sehr schnell von der harten Absatzkante durchgetreten. Beim Handschalter noch schneller als beim späteren DSG. Mit dem Enyaq und weniger Bewegung (Drehbewegung des Absatzes, um zwischen Gas- und Bremspedal zu wechseln), sah es schon besser aus. Den fuhr ich nur etwa 1Jahr mit Businessschuhen, 1 Jahr mit Sneakern (neue Kleiderordnung) und dann in Rente 1 Jahr nur noch mit Sneakern und teils Wanderstiefeln 🥾. Nach drei Jahren sah die Fahrer-Fußmatten beim Verkauf noch ansehnlich aus.

    @haribo Das dürfen Udo und Du auch tun.


    Wir können aber nicht alle immer in der Werkstatt dabei sein und alles kontrollieren. Wir können ja auch nicht als Souverän des Staates auf einer Fregatte oder einem U-Boot der Bundeswehr mitfahren, um zu kontrollieren, ob die unsere Republik richtig schützen 😉. Ok, der Vergleich ist sehr weit hergeholt. Ich vertraue meiner Werkstatt und schlussendlich ist es immer eine Frage, wie man den Servicemann oder den Monteur hinweist und wie man die Arbeit „überwacht“.


    Zum Thema Ansatzpunkte ein positives Erlebnis beim TÜV. Bei mir am Ortsrand ist eine kleine Außenstelle des TÜV. Dort war ich im April wegen der HU meines alten Enyaq. Die erste Frage des Prüfingenieurs, nachdem er mein Auto sah, war, ist der vollelektrisch. Dann kniete er ehrfurchtsvoll vor der technischen Innovation nieder und - Spaß beiseite - sagte, ich solle bitte zur Hauptstelle in die Stadt fahren. Er meinte, dass er nur eine ?-Bühne hier hat und Angst hat, den Batteriekasten zu beschädigen, der weit bis zum Rand geht. Wenn der schon sensibilisiert ist, dann ist es der Mitarbeiter in der Skoda-Werkstatt doch sicher auch.

    Ich fahre öfter mit meinem Anhänger, einem kleinen 750 kg "Nachläufer" mit Deckel und bemerke dabei gefühlt Mehrverbräuche von sagen wir mal 2-3 kWh / 100 km.

    Nun plane ich eine längere Fahrt (500 km) mit einem geliehenen Kastenanhänger. Der hat natürlich ordentlich Stirnfläche.

    Für die Planung: So um 30 kWh / 100 km muss ich rechnen, oder?

    Ich liege mit meinem Mini-Camper am Haken bei etwa 28 kWh/100 km. Gewicht sind etwa 700 kg und der Aufbau ist rund 1,90 m hoch und 1,44 m breit. Die Räder kommen seitlich raus und die größte Breite beträgt 1,98 m.