Beiträge von A 662 E

    Nachdem mir das keine Ruhe gelassen hat, habe ich einem weiteren PV-Anlagenbauer

    persönlich angesprochen. Es soll eine Anlage in einem anderen Gebäude geben, die

    mit der bestehenden Anlage nichts zu tun hat. Auch der wollte mir keinen Speicher

    an die Backe nageln. Auch er schilderte mir das gleiche.


    Morgen besuchen wir den dritten Anlagenbauer anläßlich Eröffnung von einem Anbau.


    Meine Frau hat auf einigen Seiten im Internet die gleiche Aussage gefunden. Die Gaskati

    wurde vom Dieselmerz schon gerügt. Sie hat ihr Ministerium nicht im Griff und versucht

    das Finanzministerium zu beukotieren. Sie Wettert auch über den Wegfall der Mehrwertsteur

    bezogen auf die Hartware. Diese läuft eh am 31.12.2026 um 23.59 Uhr aus. Ihr Ansinnen war

    das diese schon zum 1.7.2026 auslaufen sollte.


    Die E-Autoförderung hat die auch strickt abgelehnt. Da wurde sie von der EU eines besseren

    belehrt. Dinge die nicht im Konflickt stehen mit der EU, muss auch kein Bundestag/Bundesrats

    beschluß stattfinden. Das kann im Zuge einer Verordnung erledigt werden. Und genau das

    betrifft die Einspeiseverordnung. Frau Reiche mag halt nicht wenn Gaskraftwerke nicht voll

    ausgelastet werden.

    Das dachte ich auch. Wir haben eine zweite PV-Anlage in Auftrag gegeben. Wird in

    den kommenden 2 Wochen montiert. Daher heute mit dem Anlagenbauer telefoniert.

    Leider ist es so. Die Altanlagen und Neuanlagen die über keinen Speicher verfügen sind

    zu gut deutsch in den A...h gekniffen.


    Wer allerdings einen Speicher hat muss immer noch ab. 1.1.27 auf einen Teil der Einspeise-vergütung verzichten denn :


    Der Eigenverbrauch bleibt unangetastet. Liefern die Modulle mehr, wird der Speicher

    gefüllt. Und das ändert sich. Vorab Eigenverbrauch, Speicher aufladen mit dem Überschuß

    ändert sich wenn der Strompreis an der Börse null ist. Da soll nur noch der Speicher auf

    100 % geladen werden. Was danach noch eingepeist wird gibt es nur noch 60 % von der

    feststehenden Einspeisevergütung.


    Der Finanzminister ist total sauer auf den Dieselmerz und die Gaskati. Die haben doch versucht

    die E-Autoförderung zu blockieren. Hat nicht geklappt. Zudem waren die Voreilig mit der

    Mineraloelsteuersenkung. Mal schauen wie die das verkaufen. Mit Sicherheit nicht an die

    Endverbraucher. Angeblich sind die Rohoelpreise an der Börse gesunken. Die Wasserstraße ist

    bis zum Ende der Waffenruhe offen. Aber da gibt es noch so einen, der die Staße komplett

    dicht macht. Noch können die Schiffe ausfahren. Aber keines mehr hinein.


    Wer glaubt das die Reeder die Blokade sich nicht bezahlen lassen, zieht die Unterhose über den

    Kopf aus.

    Auf der anderen Seite soll die Einspeisevergütung kastriert werden. Auch für bestehende

    PV-Anlagen bis zu 40 % wenn der Strombörsenpreis bei null ist. Ist allerdings der Speicher

    nicht voll, wird der trotzdem noch geladen. So möchte es der Dieselmerz.

    Karl


    Die Vorgabezeit für die Inspektion beträgt 1,5 Arbeitsstunden zuzüglich 15 Minuten für den

    Bremsflüssigkeitwechsel. Und nein der Mechatroniker hat keinen Auszubildeten an seiner

    Seite.


    Zudem ist der Arbeitsplatz um die Hälfte größer aus Sicherheitsgründen. Kostet. Bitte nicht die

    Rüstzeiten vergessen. Erschwerend kommt das Diagnosegerät und die grottenschlechte Datenverarbeitung mit dem Skodaserver hinzu der die Arbeitsschritte so langsam wie eine

    Schnecke aufnimmt und noch langsamer bestätigt. Der Mechatroniker kann halt nichts anderes

    und schon mal garnicht das Programm abarbeiten weil er immer auf die Bestätigung warten

    muss. Das ist kein stupieder Vorgang, je nach dem an igendeinem Steuergerät der Auslesevorgang

    wieder mal nicht zügich läuft.


    Ich war dabei und durfte im gebührenden Abstand das Theater liv erleben. Schlußendlich hat

    das ohne Rüstzeiten schon mal 2 Stunden benötigt. Der tatsächte Aufwand hat 3 Stunden

    gedauert. Berechnet werden 1,5 plus 15 Minuten für den Bremsflüssigkeitswechsel.

    Bremsflüssigkeit ist Sondermüll. Muss getrennt von allen anderen Stoffen aufgefangen werden

    und mit Nachweiß von einem autorisierten Fachbetrieb entsorgt werden.


    Ein Bogensportfreund fährt einen ID 4. Auch er berichtet das der autorisierte Händler mit der

    Vorgabezeit nicht klarkommt.


    Den Stundenverrechnungssatz legt der Vertragshändler fest und nicht der Fahrzeughersteller.


    Wer meckert über 100 € für den Wechsel des Innenraumfilter kann doch jeder selbst

    machen der einen Nagel in ein Stück Holz klopfen kann. Meine Frau schafft das in 5 Minuten.

    Ratsam ist auch mal die Fronthaube zu öffnen um den Schmutz in dem Wasserkasten händisch

    zu entfernen. Besser noch einen Eimer mit Wasser da reinzukippen. Wenn am unteren Ende

    der Radhausverkleidung nichts rausläuft, ist er zu, mit der Folge das Wasser landet im Fahrgastraum. Das ist nicht nur an Skodafahrzeugen so, sondern auch an anderen.

    Wenn MEB so schlecht ist, würde sich keiner ein solches Fahrzeug zulegen. Es kommt immer darauf an, welche Wünsche man hat die das Fahrzeug nicht hat.


    Ich kann seit 2021 nicht meckern. Der IV 60 war nicht voll ausgestattet. Trotzdem hat er uns

    nicht im Stich gelassen. Der Händler war Top. Einzig die defekte Rückfahrkamera die im Zuge

    der Inspektion getauscht wurde. Die Software wurde im gleiche Zug angehoben. Es gab ein

    kostenloses Ersatzfahrzeug.