Beiträge von A 662 E

    So ist es. Ich kenne E-Fahrer die keine Wallbox haben. Der Fragesteller hat lediglich gefragt ob der in Frage kommende Enyaq tauglich für den Außendienst ist. Diese Frage kann ich mit einem klaren JA beantworten.


    Für mich schwingt im Hintergrund die Reichweitenangst von ENI mit. Einmal Hand aufs Herz, wer hat die nicht gehabt. Daher schrieb ich auch in meinem Beitrag #36 nicht himmelhochjauzend den Fall, wo es eben nicht mit dem WLTP-Wert im Winter reicht.


    Zudem hat er nicht gefragt wann und wo er laden kann sondern lediglich angemerkt das er zu Hause nach seinem Wissensstand eventuell nicht laden kann. Sinnvolle Beiträge könne die dann posten wenn er fragt wie das geht mit einer Wallbox zu Hause und Abrechnung der Stromkosten.

    Im Prinzip bist du auf dem richtigen Weg. Vergesse vorerst mal zu Hause zu laden und die Kosten erstattet bekommen. Bis dein Dienstfahrzeug dir übergeben wird, hast du Zeit zu erkunden wo du mit deiner DKV-Karte laden kannst. Ich schrieb, schaue dir die Beschriftung der Säulen an welche Leistung die haben. Die Ladekarte von deinem Arbeitgeber schaltet so gut wie alle Ladesäulen frei.


    Ich habe vor 6 Jahren lernen müssen ohne das Privileg Dienstwagen und Ladekarte vom Arbeitgeber unterwegs zu sein. Es hat Mühe gekostet. Aber ruckzuck haste du es auf dem Schirm und kannst sogar Langstrecken mit dem Enyaq 85 in Europa fahren.


    Tip von mir:

    order eine Anhängerkupplung. Schon nach kurzer Zeit möchtest du eventuell eine Fahrradträger nutzen oder einen Anhänger ziehen. Zudem verfügt der Enyaq über eine Ladefunktion wenn du eingibst wohin du möchtest. Da kannst du sehen wo du laden kannst.


    Dank an dich das du in dieser Plattform Fragen stellst. Hier wird dir geholfen. Für nicht BEV-Fahrer manchmal verwirrend.

    Da schon ein Stromanschluß 230 oder 380 Volt vorhanden ist, kann er auch mit einem Ladeziegel laden. Bleibt die Frage.........wer bezahlt den Strom. Oder wie wird ermittelt wieviel Strom gezogen wird, zusätzlich die Kostenerstattung.

    In der Regel lassen sich Firmen nicht darauf ein.

    Im Winter schaffst du mit einer Ladung die Strecke. Also rann an einen Schnelllader, je nach Außentemperatur 28 bis geschätzt 45 Minuten wieder auf 80 % aufladen mit dem Elroq 85. Vorraussetzung ist das der Schnelllader mindestent 150 kW Leistung hat und du allein an der Ladesäule läd. Steckt ein zweiter an der Ladesäule ein, verringert sich die Leistung in der Regel um die Hälfte oder weniger. Darauf solltest du achten.


    PS: je geringer, unter 30 %, der Akkustand ist, desto schneller geht es bis 80 %. Bis 100 % gibt es einen Zeitaufschlag. Aber das zeigt der Elroq an und du kannst entscheiden. Aber bitte darauf achten die Grundeinstellung, es sind 80 %, auf 100 % zu stellen.

    Das vermute ich auch. Leider bestätgen sich die mit einem Kona. Unser zugezogenen Nachbarn hatten das gleiche Erlebnis. Wir auch mit unseren E-Smart und auch mit dem Enyaq IV 60. Zahlen mussten wir nichts für den Batterietausch.


    Wir haben immer einen Monat vor Garantieablauf die Inspektion durchführen lassen.