Mit 120 auf Kreis und Bundesstraße biste schon mal mit einem Punkt dabei und Geld
kostet es auch.
Mit 120 auf Kreis und Bundesstraße biste schon mal mit einem Punkt dabei und Geld
kostet es auch.
Jetzt weis ich nicht ob es ein Muss gibt das ein havariertes Fahrzeug sofort aus
dem Verkehrsraum so weit beiseite geschafft werden muss um andere Verkehrs-
teilnehmer nicht zu behindern.
Ist das ein IV 60 der da angeboten wird.
Fahrt ihr alle täglich Rennen? Verstehe so manchen Kommentar hier nicht.
Wo denkst du hin ?
Menschen die den Leitsatz "Freie Fahrt für freie Bürger" umsetzen schon und fühlen sich behindert wenn einer vor denen herfährt.
Hallo A661E,
Klingt gut, aber wie deaktiviere ich die Feststellbremse?
wurde schon beschrieben in den vorherigen Beiträgen.
So nun mal weiter (Telefongespräch)
Eine Deaktivierung ist möglich wenn Arbeiten an dem Bremssystem vorgenommen
werden. Der Gesetzgeber schreibt vor das jeder PKW zwei voneinander unabhänige
Systeme haben muss. Wir kennen noch den Handbremshebel. Haste unterlassen diesen
zu betätigen und bist ausgestiegen kann das Fahrzeug rollen. Jetzt wird die Feststellbremse
elektronisch betätigt was ein Gewinn in Sachen Sicherkeit ist. Also kann keiner mehr vergessen
die Handbremse zu betätigen. Genau so soll es sein.
Nun die Trommelbremse ist ein halboffenes System in das Feuchtigkeit eindringt. Das ist so
bauart bedingt gegeben. Wenn sich die elektrische Bremse löst aber die Reibbeläge immer
noch an der Bremstrommel "festkleben" soll doch die Ursache beseitigt werden. Und das
ist möglich und auch zielführend. Bei der Benutzung der Bremse entsteht Abrieb. Der kann
nicht entweichen und verbleibt in der Bremsetrommel. Kommt Feuchtigkeit hinzu wird der
klebig. Dieser verteilt sich. Wird jetzt die Handbremse mechanisch oder elektrisch was keinen
Unterschied macht angezogen, bleiben die Bremsbacken an der Trommel kleben. Genau das
ist das was der Fahrer feststellt. Ein solches Erscheinungsbild gab es schon immer.
Um das Erscheinungsbild zu minimieren, muss die Bremse gewartet werden indem die
geöffnet und gereinigt werden ( Drecksarbeit )
Damit nicht jeder Hansel der von Bremsen keinen Schimmer hat sich selbst versucht, haben
die Fahrzeughersteller Hürden eingebaut damit durch Unwissenheit keine fatalen Fehler
entstehen. Das machen alle Fahrzeughersteller so um Sicherzustellen das ein Ausfall der
Bremse durch unsachgemäße Reparatur ausgeschlossen ist.
Eine mechnanische Parksperre ist an einem kompakten einstufigen E-Antrieb nicht zu
realisieren.
Ich hatte das bei unserem IV 60. Habe die Feststellbremse deaktiviert, die Bremstrommeln
abgenommen, den Abrieb der durch Feuchtigkeit klebrig war entfernt, die Kanten von
den Reibbelägen etwas gebrochen, alles schön sauber gemacht, zusammengebaut und
schon war das Problem beseitigt.
Ich kenne das Problem auch an Nutzfahrzeugen vorwiegend an den Sattelaufliegern. Hat der zwei Tage gestanden, gab es auch einen Ruck/Knall bis sich die Bremsbacken gelöst haben.
Ist die Feststellbremse nicht aktiv, lässt sich das Fahrzeug nicht verriegeln.
Auf N stellen. Den Gurt hinterrücks einstecken, aussteigen, Sicherung ziehen und schon
kann das Fahrzeug rollen bzw. die Bremstrommel abgenommen werden.
Leider kann das Fahrzeug dann nicht verriegelt werden.
Rein von den Messwerten her ist der Enyaq 80 ein Stück spritziger als eine Zoe (0-100 8.5 zu 9.5, 80-120 6.3 zu 7.1) , aber die Zoe ist gefühlt viel leichtfüssiger. Schade, wird die Zoe nicht mehr gebaut, bin sie auch gefahren und war sehr positiv überrascht.
Aber bei der Vorgeschichte hätte ich von besagtem Enyaq auch die Finger gelassen. Nicht zuletzt auch wegen der Bremsen: Die packen zu, das konnte ich bei 3 Enyaqs ausprobieren und ich musste auf den ersten 20‘000 km das eine oder andere Mal richtig in die Eisen.
So erging es mir auch. Bei dem ersten Vorfall kann ich gar nicht sagen ob ich oder das Fahrzeug
die Bremse mit aller Gewalt zugemacht hat. Es scherte einer ein und schon hingen alle Insassen
in den Gurten. Beim zweiten mal ( es scherte wieder ein knapp vor Blechkontakt ein) habe ich
gebremst. Hammerhart war es und ich hatte wirklich Bammel das uns der Anhänger nicht
überholt hat.
Aber das sind Dinge die weder ein PKW auf noch abwerten. Zumal die Fahrzeughersteller den
gesetzlich vorgeschriebenen Verzögerungswert einhalten. Es mag einen kleinen Unterschied
geben wie stark das Bremsbedal betätigt wird. Das merke ich immer wenn ich ein anderes
Fahrzeug fahre und den Pedaldruck mit meinem Fahrzeug gegenüberstelle. Für mich ist das
normal und wertet kein Fahrzeug ab.
Was mir noch aufgefallen ist in den Bericht # 27 von LaJoLi das er erstaunt war das der
Traktionsakku mit ein oder 2 neuen Zellblöcken bestückt wurde. Mal abgesehen von der
Dauer das Fahrzeug nicht nutzen kann, ist es allemal besser wie den kompletten Akku
gegen einen neuen auszutauschen.
Der Akku in der ZOE war ein Kandidat der sehr oft Regeneriert werden musste. Um es
mit den Worten von LaJoLi zu sagen nicht der "Downer". Renault hat die Kunden auch
nicht informiert sondern einfach abgewartet, welcher Kunde ein Akku-Problem hatte.
Das waren nicht wenige, und sogar in weniger Fällen auch zweimal. Renault hat den Kunden
sofort ohne das die nachfragen mussten ein kostenloses Ersatzfahrzeug zur Verfügung
gestellt. Die Kunden wurden auch in Unwissen gehalten weil es angeblich ein Problem
gab, und der regionale Renault-Mitarbeiter erst kommen musste.
Weiter mit der Aussage von dem "ichweisvonnix" der über lange Standzeiten von gebrauchten
Enyaqs berichtet. Denn hätte ich festgenagelt. OK wenn es so ist biete ich ihnen 15.000 €.
Das wird er nicht abnicken und ein Angebot machen. Sagen wir mal 17.000 €. Wenn sie noch
einen Satz Räder drauflegen für 17.000 € unterschreibe ich.
Die Preise in Dänemark oder Italien interessieren mich erst, wenn ich dort laden möchte.
Aber die Preise in Deutschland da wo ich mich überwiegend bewege.
Es wird ja immer wieder berichtet das die Ladesäulen subventioniert werden/wurten.
Da steht doch Ionity ganz vorne. Über EnBW wird gemeckert. Leider habe ich noch keinen
Hinweiß an den EnBW-Ladesäulen gesehen das die subventioniert wurde.
Jetzt schaut mal auf den Preis.........
EnBW mit Abo 39 Cent
Ionity mit Abo 39 Cent.
Ich habe von unserem Netzbetreiber erfahren das er darüber nachgedacht hat HPC- Lader
aufzustellen. Selbst wenn er eine Standort hätte, müsste er ca. 800.000 € investieren. Aber wir
kommt er an das Geld der E-Fahrer ? Dafür braucht er einen zweiten, weil er muss auch Roumingfähig sein.
Und wenn nimmt er als Roumingparter? Genau dieser hält die Hand auf. Wenn du zum
Beispiel mit der EnBW-Karte eine Ionitysäule freischaltest, oder umgedreht.
So will es die AFIR.
Ich schmeiß den kein Geld hinterher. Lade mit der EnBW-Karte oder Ionity-Karte an deren
eigenen Säulen und trickse den Zwischenhändler aus, der nichts investiert in die Ladestruktur.
Das habe ich auch mit einem Mazda erlebt. Kommt nicht gut wenn die Mitfahrer bei
agieler Fahrweise nicken.
Das gleiche Glientel lutscht mir auch ständig am TÜV-Stempel rum. War zu unser Porschezeit
nicht besser. Da wurden wir auch bedrängt von Möchtegerns mit aufgeblasenen Luftpumpen.
Zudem kann ich nicht verstehen das eine Fach und Sachgerechte Reparatur an einem
Fahrzeug dieses in seiner Nutzbarkeit unsicher macht.
Wer allerdings für 20.000 € eine unfallfreie eierlegende Wollmilchsau erwerben möchte
sucht, sucht sucht immer noch und wird nicht fündig.