Beiträge von A 662 E

    Hallo A661E,

    Klingt gut, aber wie deaktiviere ich die Feststellbremse?

    wurde schon beschrieben in den vorherigen Beiträgen.


    So nun mal weiter (Telefongespräch)


    Eine Deaktivierung ist möglich wenn Arbeiten an dem Bremssystem vorgenommen

    werden. Der Gesetzgeber schreibt vor das jeder PKW zwei voneinander unabhänige

    Systeme haben muss. Wir kennen noch den Handbremshebel. Haste unterlassen diesen

    zu betätigen und bist ausgestiegen kann das Fahrzeug rollen. Jetzt wird die Feststellbremse

    elektronisch betätigt was ein Gewinn in Sachen Sicherkeit ist. Also kann keiner mehr vergessen

    die Handbremse zu betätigen. Genau so soll es sein.


    Nun die Trommelbremse ist ein halboffenes System in das Feuchtigkeit eindringt. Das ist so

    bauart bedingt gegeben. Wenn sich die elektrische Bremse löst aber die Reibbeläge immer

    noch an der Bremstrommel "festkleben" soll doch die Ursache beseitigt werden. Und das

    ist möglich und auch zielführend. Bei der Benutzung der Bremse entsteht Abrieb. Der kann

    nicht entweichen und verbleibt in der Bremsetrommel. Kommt Feuchtigkeit hinzu wird der

    klebig. Dieser verteilt sich. Wird jetzt die Handbremse mechanisch oder elektrisch was keinen

    Unterschied macht angezogen, bleiben die Bremsbacken an der Trommel kleben. Genau das

    ist das was der Fahrer feststellt. Ein solches Erscheinungsbild gab es schon immer.


    Um das Erscheinungsbild zu minimieren, muss die Bremse gewartet werden indem die

    geöffnet und gereinigt werden ( Drecksarbeit )


    Damit nicht jeder Hansel der von Bremsen keinen Schimmer hat sich selbst versucht, haben

    die Fahrzeughersteller Hürden eingebaut damit durch Unwissenheit keine fatalen Fehler

    entstehen. Das machen alle Fahrzeughersteller so um Sicherzustellen das ein Ausfall der

    Bremse durch unsachgemäße Reparatur ausgeschlossen ist.


    Eine mechnanische Parksperre ist an einem kompakten einstufigen E-Antrieb nicht zu

    realisieren.

    Ich hatte das bei unserem IV 60. Habe die Feststellbremse deaktiviert, die Bremstrommeln

    abgenommen, den Abrieb der durch Feuchtigkeit klebrig war entfernt, die Kanten von

    den Reibbelägen etwas gebrochen, alles schön sauber gemacht, zusammengebaut und

    schon war das Problem beseitigt.


    Ich kenne das Problem auch an Nutzfahrzeugen vorwiegend an den Sattelaufliegern. Hat der zwei Tage gestanden, gab es auch einen Ruck/Knall bis sich die Bremsbacken gelöst haben.


    Ist die Feststellbremse nicht aktiv, lässt sich das Fahrzeug nicht verriegeln.

    Auf N stellen. Den Gurt hinterrücks einstecken, aussteigen, Sicherung ziehen und schon

    kann das Fahrzeug rollen bzw. die Bremstrommel abgenommen werden.


    Leider kann das Fahrzeug dann nicht verriegelt werden.

    Rein von den Messwerten her ist der Enyaq 80 ein Stück spritziger als eine Zoe (0-100 8.5 zu 9.5, 80-120 6.3 zu 7.1) , aber die Zoe ist gefühlt viel leichtfüssiger. Schade, wird die Zoe nicht mehr gebaut, bin sie auch gefahren und war sehr positiv überrascht.

    Aber bei der Vorgeschichte hätte ich von besagtem Enyaq auch die Finger gelassen. Nicht zuletzt auch wegen der Bremsen: Die packen zu, das konnte ich bei 3 Enyaqs ausprobieren und ich musste auf den ersten 20‘000 km das eine oder andere Mal richtig in die Eisen.

    So erging es mir auch. Bei dem ersten Vorfall kann ich gar nicht sagen ob ich oder das Fahrzeug

    die Bremse mit aller Gewalt zugemacht hat. Es scherte einer ein und schon hingen alle Insassen

    in den Gurten. Beim zweiten mal ( es scherte wieder ein knapp vor Blechkontakt ein) habe ich

    gebremst. Hammerhart war es und ich hatte wirklich Bammel das uns der Anhänger nicht

    überholt hat.


    Aber das sind Dinge die weder ein PKW auf noch abwerten. Zumal die Fahrzeughersteller den

    gesetzlich vorgeschriebenen Verzögerungswert einhalten. Es mag einen kleinen Unterschied

    geben wie stark das Bremsbedal betätigt wird. Das merke ich immer wenn ich ein anderes

    Fahrzeug fahre und den Pedaldruck mit meinem Fahrzeug gegenüberstelle. Für mich ist das

    normal und wertet kein Fahrzeug ab.


    Was mir noch aufgefallen ist in den Bericht # 27 von LaJoLi das er erstaunt war das der

    Traktionsakku mit ein oder 2 neuen Zellblöcken bestückt wurde. Mal abgesehen von der

    Dauer das Fahrzeug nicht nutzen kann, ist es allemal besser wie den kompletten Akku

    gegen einen neuen auszutauschen.


    Der Akku in der ZOE war ein Kandidat der sehr oft Regeneriert werden musste. Um es

    mit den Worten von LaJoLi zu sagen nicht der "Downer". Renault hat die Kunden auch

    nicht informiert sondern einfach abgewartet, welcher Kunde ein Akku-Problem hatte.

    Das waren nicht wenige, und sogar in weniger Fällen auch zweimal. Renault hat den Kunden

    sofort ohne das die nachfragen mussten ein kostenloses Ersatzfahrzeug zur Verfügung

    gestellt. Die Kunden wurden auch in Unwissen gehalten weil es angeblich ein Problem

    gab, und der regionale Renault-Mitarbeiter erst kommen musste.


    Weiter mit der Aussage von dem "ichweisvonnix" der über lange Standzeiten von gebrauchten

    Enyaqs berichtet. Denn hätte ich festgenagelt. OK wenn es so ist biete ich ihnen 15.000 €.

    Das wird er nicht abnicken und ein Angebot machen. Sagen wir mal 17.000 €. Wenn sie noch

    einen Satz Räder drauflegen für 17.000 € unterschreibe ich.

    Die Preise in Dänemark oder Italien interessieren mich erst, wenn ich dort laden möchte.

    Aber die Preise in Deutschland da wo ich mich überwiegend bewege.


    Es wird ja immer wieder berichtet das die Ladesäulen subventioniert werden/wurten.

    Da steht doch Ionity ganz vorne. Über EnBW wird gemeckert. Leider habe ich noch keinen

    Hinweiß an den EnBW-Ladesäulen gesehen das die subventioniert wurde.


    Jetzt schaut mal auf den Preis.........

    EnBW mit Abo 39 Cent

    Ionity mit Abo 39 Cent.


    Ich habe von unserem Netzbetreiber erfahren das er darüber nachgedacht hat HPC- Lader

    aufzustellen. Selbst wenn er eine Standort hätte, müsste er ca. 800.000 € investieren. Aber wir

    kommt er an das Geld der E-Fahrer ? Dafür braucht er einen zweiten, weil er muss auch Roumingfähig sein.

    Und wenn nimmt er als Roumingparter? Genau dieser hält die Hand auf. Wenn du zum

    Beispiel mit der EnBW-Karte eine Ionitysäule freischaltest, oder umgedreht.


    So will es die AFIR.


    Ich schmeiß den kein Geld hinterher. Lade mit der EnBW-Karte oder Ionity-Karte an deren

    eigenen Säulen und trickse den Zwischenhändler aus, der nichts investiert in die Ladestruktur.

    Das habe ich auch mit einem Mazda erlebt. Kommt nicht gut wenn die Mitfahrer bei

    agieler Fahrweise nicken.


    Das gleiche Glientel lutscht mir auch ständig am TÜV-Stempel rum. War zu unser Porschezeit

    nicht besser. Da wurden wir auch bedrängt von Möchtegerns mit aufgeblasenen Luftpumpen.


    Zudem kann ich nicht verstehen das eine Fach und Sachgerechte Reparatur an einem

    Fahrzeug dieses in seiner Nutzbarkeit unsicher macht.


    Wer allerdings für 20.000 € eine unfallfreie eierlegende Wollmilchsau erwerben möchte

    sucht, sucht sucht immer noch und wird nicht fündig.