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Zu den erwähnten Effizienzvorteilen des BEV:
1. Technische Betrachtung
Die Energieeffizienz eines BEV ist bedeutend besser gegenüber einem Verbrenner. Ist Fakt!
2. Praktische Betrachtung (aus Sicht des Anwenders):
Den notwendigen erheblich größeren Energievorrat in Form von flüssigem Kraftstoff kann man "an jeder Ecke" in 5 Minuten auffüllen und wieder 600 - 1000 km fahren.
Der Kostenvorteil der besseren Energieeffizienz des BEV verpufft bei Nutzung öffentlicher DC-Ladesäulen mit Preisen > 50ct/kWh.
(Ausschließlicher Vergleich der praktischen Nutzung als "Kilometerfresser", ohne Berücksichtigung von Aspekten wie endliche fossile Rohstoffe, CO2-Ausstoß, Emissionen etc.)
Oder sehe ich das falsch?
Der Travel-Assist funktioniert sehr zuverlässig. Ich musste nur die automatische Anpassung an erkannte Geschwindigkeiten deaktivieren. Ist ein sehr entspanntes Fahren.
Ich fahre im Jahr ca. 35 - 40.000 km, überwiegend Autobahn. Je nach Wetter und Verkehrslage (bisher) gerne mit 150/160 km/h (im Verkehrsfluss mitschwimmen). Das würde mit dem Enyaq zu häufigen Ladestopps und entsprechenden Kosten führen (DC-Ladesäulen). Werde mich wohl anpassen müssen!
Ich hoffe auf deutlich bessere Reichweite im Sommer, funktionierende Ladesäulen und werde vor längeren Fahrten entgegen dem Ladeoptimierer auf 100% aufladen.
Nochmals Danke für die Infos.
Abschließend noch 2 Fragen:
Wie funktioniert die Handerkennung am Lenkrad? Druck oder Kapazität? Haben trockene oder feuchte Hände einen Einfluss? Ist die Kontakt-Position wichtig?
Fahrt ihr wirklich bis zur Restkapazität von 0%, weil dann noch ausreichend stille Reserve vorhanden ist? Ich habe aktuell 10% Restkapazität am Ziel konfiguriert.