Die Empfindlichkeit des Lichtsensors beeinflusst doch nur, ab wann er das Abblendlicht einschaltet, oder gibt es da noch geheime Funktionen? Würde mich wundern, wenn der zudem Einfluss auf die Maskierung des Matrixlichtes nimmt, damit könnte ich ja quasi vorgeben, dass alte Fahrzeuge mit schlechtem Halogenlicht im Gegenverkehr dauerhaft in mein Fernlicht schauen... ![]()
Beiträge von bljack
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Wenn das ACC merkt, dass sich der Abstand zum Vordermann schnell vermindert, die gewählte Rekuperationsstufe (automatisch mit B, oder via Paddel in D) und damit die Bremswirkung beim Rekuperieren zum Vermeiden eines Auffahrens nicht reicht, wird zusätzlich das mechanische Bremssystem aktiviert. Das hat aber nix mit der Rekuperation zu tun, sondern ist ein Sicherheitsfeature zur Kollisionsvermeidung.
Mit aktivem ACC hat die gewählte Rekuperationsstufe absolut keinen Einfluss auf das Verhalten (ich bin mir nicht sicher, ob ich den Satz evtl. falsch interpretiere
). Wenn ACC einen langsameren Vorausfahrenden erkennt, wird verzögert. Das geschieht immer (wie auch beim Bremsen mittels Pedal) zuerst mit der Rekuperation und erst bei erreichen der maximal möglichen Rekuperation über die Reibbremse. Die Auswahl B/D ist also in der Tat, wie asdfa schon ausgeführt hat, eine reine Einstellung für den User, wie er das Verhalten des Fahrpedals gerne hätte und mit ACC sogar vollkommen ohne Einfluss.Ist am ehesten evtl. mit Caps-Lock vergleichbar: wenn aktiviert (aka Fahrmodus B), muss ich für "nicht bremsen" (aka Kleinbuchstaben) wieder Shift drücken (aka das Fahrpedal leicht betätigen). Tippe ich ohne Shift (aka Fahrpedal vollkommen losgelassen), wird in Versalien geschrieben (aka gebremst).
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und dann kommt halt noch das Totschlag-Argument bei E-Autos, bei denen 12V-seitig irgend etwas nicht so optimal läuft....:
Warum wird 12V nicht rechtzeitig nachgeladen, so dass nicht nur die Batterie nicht häufiger im teilentladenen Zustand wäre, sondern es auch diesbezüglich zu keinen Funktionsausfällen des Fz kommen könnte?
Das ist in meinen Augen der absolut wichtigste Punkt und an dem hat der VW-Konzern mit der Betriebsstrategie der 12V-Batterie vollkommen versagt: in den Fahrzeugen ist immer eine vielfach größere HV-Batterie, die selbst bei 10% SoC die 12V-Batterie noch viele Male laden könnte, wenn diese durch diverse Funktionen und Anfragen via App entladen wurde. Das wäre in meinen Augen ein ganz einfacher Fall für ein OTA-Update, einfach das nachladen früher zu starten. Das sollte nicht einmal für den Fahrzyklus relevant sein, IIRC gibt es da keine Phase, wo das Auto über mehrere Tage steht und via App ständig aufgeweckt wird.
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Wenn der Akku beim Vergleich 400V / 800V plötzlich doppelt so groß ist, macht der ganze Vergleich doch keinen Sinn. Die Entwickler haben sich bei der C-Rate schon was gedacht, einfach weil es am Ende für die einzelne Zelle keinen Unterschied macht, ob da jetzt 2 oder 4 in Reihe sind, die Belastung für die hängt halt 1:1 am Strom, mit dem sie geladen/entladen wird. Und dann sind wir wieder an dem Punkt, dass ein 800V-System erst dann einen (großen) Unterschied macht, wenn wir mit 400V die üblichen 500A der Ladestationen (also 200kW) überschreiten würden. Unser Enyaq erreicht derzeit beim Laden 470A (IIRC) in der Spitze, da würde also noch ein bisschen was gehen, bis wir an die Grenze der Ladesäulen kommen. Und neuere HPC-Lader haben ja inzwischen auch Boost-Funktion und können über 500A liefern, da würde also selbst mit 400V noch was gehen.
Einziger Punkt, an dem man immer was spart, sind die Leitungsverluste, weil ich die Stromstärke halbiere.
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Bei unserem (Software 3.8) sehr deutlich im Tachodisplay: D (ohne a dahinter) -> Stufe 0, D mit einem Pfeil nach unten dahinter -> Stufe 1, zwei Pfeile Stufe 2 etc.
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Hat die jeder Enyaq? Oder musste man das als Paket dazunehmen?
Ich hatte im Kopf, dass das meiner haben sollte, in den letzten 107.000km ist die aber noch nie aktiv geworden
LGIm Zweifel mal im Menu nach den Assistenten schauen, da wird er Dir auf alle Fälle angezeigt, wenn vorhanden (da kann man es dann auch direkt abschalten und das bleibt zumindest bei Software 3.8 auch nach Zündungswechsel so).
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- kann man das keyless-System abschalten? -> Welche Nachteile entstehen einem dabei, außer dem Offensichtlichen, dass man den Schlüssel zum Öffnen des kfz benötigt und damit vermutlich auch die Heckklappe nicht mehr durch "Tritt" öffnet?
Um die Frage noch zu beantworten: ja, das kannst Du im Infotainment abschalten (Fahrzeug -> Einstellungen -> hier den richtigen Unterpunkt einfügen, den ich gerade nicht im Kopf habe). Nachteile wie von Dir schon erkannt, sonst keine

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Ja. Sicher der Motor. Die Wischerblätter laufen ruhig.
Kann ich von unserem bestätigen - wenn das Radio zu leise ist und man an der Ampel steht (also auch keine sonstigen Fahrgeräusche hat), hört man sehr deutlich den Wischermotor
Zum Glück krieg ich unseren eher für die Langstrecken, sonst hat meine Frau da den Daumen drauf und mein up hat das Problem nicht, da ist die Lüftung immer laut genug 
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Wir reden bei V2L IMMER vom MJ27, vorher geht das gar nicht, weil der Onboard-Wandler nicht bidirektional funktioniert und BiDi über die Ladebuchse daher nur mit einer DC-WB klappt.
Die alte 230V-Steckdose spielt bei dem Thema hier daher logischerweise keine Rolle.
Argh, sorry; das hatte ich so nicht auf dem Schirm und damit ist meine Aussage natürlich Quatsch und Deine richtig (im besten Fall ist meine bis MJ25 richtig
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Die 230V-Steckdose im Innenraum (150W) ist ins 12V-Bordnetz eingebunden über einen entsprechenden Wandler; die V2L-Funktion an der AC-Ladedose läuft über das HV-Netz und hat mit den 230V im Innenraum nichts zu tun.
Wenn Du im Innenraum eine 3kW-fähige 230V-Steckdose hast, ist die allerdings auch über das HV-Netz angebunden (mKn hat aber auch das aktuelle Modelljahr keine 3kW/230V im Innenraum).