Beiträge von bljack

    Unser Kermit hat am Montag (15.06.26) nach nicht ganz drei Jahren bei uns auch die 100.000 voll gemacht. Soweit recht problemlos, auf Kulanz wurden die Spiegelprojektoren getauscht, die Dachbedieneinheit hat sich in eine Disco verwandelt und wurde ebenfalls getauscht und das linke RS-Emblem am Kotflügel wurde wieder richtig angeklebt, nachdem das irgendwann mal etwas abstand.


    In ein paar Wochen geht es nach Dänemark und Schweden, die Anreise nach Kopenhagen wird dann die längste Strecke sein, die wir am Stück gefahren sind (~1.100km); bislang hat er es in einem Rutsch nur nach Hamburg (~640km) schaffen müssen :D


    Direkt nach dem Urlaub darf er dann zur 1. HU - ich erwarte aktuell nichts, die Bremsen vorne sehen super aus und auch sonst gibt es nix auffälliges, was mir Anlass zu Sorgen gibt.

    openWB läuft hier daheim (inzwischen zwei davon, die brav miteinander reden und den Überschuss am Einspeisepunkt sauber auf +/- 0 einregeln) -> braucht etwas mehr Hirnschmalz, sich da einmal reinzuarbeiten, danach hat man aber mannigfaltige Einstellmöglichkeiten und kann z.B. auch den Heimspeicher berücksichtigen etc.


    Zappi V2.1 läuft bei meinen Eltern, wie Oberleinsiedler schon schrieb: einmal sauber installiert (Drehfeld beachten!) und das Teil regelt auch auf +/-0 am Einspeisepunkt; Einstellmöglichkeiten sind deutlich weniger, dafür ist es sehr Userfreundlich und man muss sich eigentlich nicht einarbeiten.

    Die openWB Pro kann tlw. den Fahrzeug-SoC auslesen, in dem sie dem Fahrzeug zu Beginn eine DC-Ladung vorgaukelt und dann die Werte abfragt; das klappt aber laut Kompatibilitätsliste a) nicht bei allen und b) ist die Pro auch deutlich teurer. Da muss ich dann sagen, dass mir der Komfortverlust (bislang) keine Investition in eine (zwei) neue Wallbox(en) wert ist. Mal schauen, wie sich das entwickelt.

    Nein das ist immer pro Säule die maximal mögliche Ladeleistung die hier abgegeben werden kann je Ladepunkt. Das ganze wird dann noch über ein Lastmanagement gesteuert.

    Das würde bedeuten, dass es eine mir nicht bekannte Vorschrift zur Beschriftung von Ladesäulen gibt. Ich bin aber tlw. bei Dir: bei den Alpitronics hab ich bislang auch nur gesehen, dass dort oben die maximale Gesamtladeleistung der Säule angegeben wird, wir bei dem Bild also von 1x100kW oder 2x50kW ausgehen könnten.


    Laut Homepage Alpitronic (https://www.alpitronic.it/de/hypercharger/hyc-400-series-2/) gibt es die neue Serie mit 100kW, 200kW, 300kW & 400kW - wobei mir etwas unklar ist, wie die 100kW dann aufgeteilt werden können, da dort auch steht "100 kW (eins SiC-Stack), max. 300 A". Klingt so, als wäre dann nur ein Ladepunkt nutzbar :/ ?(

    Bzgl. Tempomat: ich hatte mal irgendwann einen Leihwagen, wo ich beim Tempomat mit "hoch/runter" 1km/h Schritte gestellt habe und das für die 10er-Schritte etwas länger halten musste; das war irgendwie auch nicht das Gelbe vom Ei, da der 10er-Wechsel zumindest bei mir deutlich häufiger vorkommt, als Anpassungen in 1er-Schritten. Am Ende kann ich aber für mich sagen: alles Gewohnheitssache - mein Astra hatte eine andere Bedienung als meine up!s, der Enyaq hat jetzt wieder eine andere (zumindest die ist identisch zu seinem Vorgänger Seat Leon). Man wird bei einem Bedienkonzept (egal welchem) halt nie alle Kunden glücklich machen können.

    Aber nur, wenn man die Wärmepumpe hat, also R744 (CO2) als Kältemittel. Dass das "normale" R1234yf nach vier Jahren getauscht wird, habe ich noch nie gehört :/ (e-UP!Driver hat explizit geschrieben, dass er keine WP hat, daher bin ich etwas verwundert.)

    Warum kannst Du das Laden nicht mehr automatisieren. Das geht über die Wallbox.
    [...]

    Klar kann ich das - ich hab bei meiner openWB den e-up jetzt auch vom VW-SoC-Modul auf manuellen SoC umgestellt und kann damit die Funktionen weiterhin nutzen (der Enyaq geht noch automatisch über das Skoda-SoC-Modul). Es ist halt einfach einen Schritt umständlicher für mich als Endkunden, dass ich beim Anstecken des e-up jetzt den SoC manuell eintippen muss (Display Wallbox oder Smartphone). Zudem ist der manuelle SoC etwas ungenauer, da ich nur Akkugröße und Wirkungsgrad OBC als Parameter nutzen kann und damit z.B. ein Ladevorgang bei durchgehend voller Ladeleistung zu einem anderen SoC führt, als ein Ladevorgang an der unteren Abschaltgrenze. Klar ist das an der Stelle nicht super relevant, ob am Ende jetzt 75% oder 82% im Akku sind, aber es ist einfach nervig, dass ich an Daten meines Fahrzeugs nicht mehr rankomme, die über die VW-App weiterhin im Minutentakt abrufbar sind und dafür dann auch noch 99€ im Jahr zahle (wogegen ich ja nichts habe; der Service verursacht Kosten bei VW, die bin ich gerne bereit zu zahlen, wenn ich den Service nutzen möchte).

    dumme Frage, aber stumpfes Überschussladen funktioniert auch ohne den genauen Ladestand, oder hat das Nachteile?


    Man kann aber keine Mindestladung oder voll bis 17:00 einstellen.

    Ja, das wird weiterhin gehen; nur die ganzen "Komfortfeatures", die zur Funktion den SoC benötigen gehen dann halt nicht mehr. So spontan würde mir einfallen:

    • Ladelimit über Wallbox gesteuert
    • Minimal SoC bei Anstecken, unabhängig von vorhandenem Überschuss
    • Wunsch-SoC zu einer bestimmten Zeit erreichen

    Wird halt alles etwas weniger komfortabel für den Kunden - und das für handliche 100€/Jahr, damit man überhaupt über die (verbesserungswürdige) App Zugriff auf's Fahrzeug hat. Finde ich schon eher weniger geil das ganze... X(

    - Ist das wirklich so? --> Ja

    - Warum? --> Vermutung: Skoda kann die App anpassen, aber die Software im Auto kommt vom Konzern und kann daher nicht so einfach angepasst werden

    - Ergibt das irgendeinen Sinn den ich noch nicht sehe, dass die App das kann, aber das Fahrzeug nicht? --> s. oben - für den User aber nicht, zumal Du auch nicht so viele Anbieter ausschließen kannst, dass Du nur mit Deinem Anbieter planen kannst