Beiträge von RaMoe

    Ist man bei Leasing-Fahrzeugen eigentlich verpflichtet, vom Hersteller angebotene Updates zu machen? Immerhin geht es dabei ja auch ein Stückchen um Werterhalt durch Bugfixe.

    Ich habe die vielem kleinen grauen Zeilen vielleicht nur überflogen, mir ist nichts bekannt. Allerdings kenne ich nur, dass ich normal nach 4 Jahren einen Service vor Rückgabe machen muss. Da Skoda ja letzte Jahr uns erklärte, ausstehende SW Updates werden beim Service kostenpflichtig installiert... ist die Aussage ggfs sowieso etwas zahnlos.

    Ich hab das Update schon lange hinter mir, Mangels Tools keine Ahnung vom SoH, aber Fehlerfrei auf 3.8 und zmindest kostenfrei...

    Cariad wie auch Rivian werden sich bei dem Rumgeeiere der Manager, Verbrenner aus, jepp wir konzentrieren uns auf e-Mobi... wait... nee wir machen mit Verbrenneren weit... wait, nur e-Mobilität ist unser Zie.. ach doch nicht, bitte verlängert die Verbrenner Frist noch etwas... nie zu einer vernünftigen SW finden...
    Wie soll man sich da einstellen, wenn die Verbrenner mit möglichst vielen und die EVs mit möglichst wenigen Steuergeräten auskommen sollen...

    Es wäre schön wenn die Verbrenner Lobby endlich zum schweigen gebracht werden würde.. aber da steckt zu viel Geld dahinter, also wird alles kaputt gemacht und gejammert was das Zeug hält... leider in beide Richtungen (EV vs Verbrenner)

    Lange (5-10 sec) auf den Powerknopf drücken startet das Infotainment neu. Hatte ich in den letzten 3,25 Jahren vielleicht zwei Mal...

    Apropos Waschanlage - bei mir fehlten heute 4 Radschraubenkappen. Das passiere häufiger, sagte man mir auf Nachfrage. Die kullern dann aber durch die Gitter und schwimmen in Richtung Kläranlage…

    Also neue beschaffen.

    Hatte ich bis jetzt noch nie! 🤷‍♂️

    Tatsächlich bisher "nur" eine verloren. Die Gefahr besteht, wenn man die Reifenwechselt und die Kappen nicht richtig draufsteckt... die verkannten sehr schnell und wenn man es nicht merkt snd sie weg... nicht unbedingt in der Waschstraße auch gerne unterwegs...

    Naja Mazda ist ein sehr kleiner Auto-Hersteller der aber auf dem Weltmarkt aggiert. Mazda sind ja schon seit langen die "Antriebs-Piraten" und machen genau das Gegenteil der meisten anderen Auto-Hersteller (Hochverdichtete Benziner mit Viel Hubraum ohne Turbo oder Geringverdichtete große Turbodiesel, einen BEV der bewusst als 2. Wagen "vermarktet" wurde bzw. später mit einem Wankel Range Extender) und haben damit auch guten Erfolg für so einen kleinen Hersteller.

    Dass Mazda zum aktuellen Zeitpunkt noch keine eigene, wettbewerbsfähige BEV Plattform entwickelt hat / auf dem Markt gebracht hat liegt sehr nahe. Zum einen betrachtet man die Marktsituation für den BEV weltweit und setzt die hohen Entwicklungskosten dagegeben, so kann man einen so kleinen Hersteller damit auch schnell in die Knie zwingen, wenn die notwendigen Verkaufszahlen dafür nicht kommen. Siehe VW in China, die dort einfach kein Fuß fassen konnten. Sowas kann sich Mazda nicht leisten.

    Dass sich da Mazda an einer Plattform eines Chinesischen Autos bedient und da etwas auf die Beine stellt, um den Markt erstmal zu sondieren, finde ich einen cleveren Zug.

    Die Long-Range Variante des 6e sollte man aber ignorieren, die scheint wohl fürs Papier zu geben. Mazda Deutschland meint selbst, dass man nur mit 10-20% rechnet, die sich für den Long-Range entscheiden werden.
    Schaut man sich aber den Standard Range mit 68,8 kWh LFP Akku an, so sind die 165 kW Ladeleistung doch akzeptabel. Die WLTP Reichweite soll wohl auch weitestgehend realistisch sein, da der wirklich sparsam sein soll auf Niveau der ID7 Limosine. Betrachtet man dann noch, dass der 6e komplett Vollausgestattet mit Sonderfarbe nur 48k Liste kostet, mit einer tollen Innenausstattung, dann sehe ich den schon als Alternative.

    Ich glauubbe in Japan ist mehr das Thema Wasserstoff vorangetrieben worden... Der Staat wollte Wasserstoff für alles, inkl Handy Akkus... finde ich spooky, aber gut kann man erforschen.

    Wenn es aufgeht, super hat man einen guten Vorsprung, nun scheint Wasserstoff wirklich zu enden... nun stehen sie da.


    Natürlich dein Punkt mit der Größe von Mazda kommt da noch hinzu, muss man ja auch wirtschaftlich betrachten... Wasserstoff und BEV... wäre meiner Meinung nach deutlich zu viel der Entwicklungsarbeit.

    Nun hängen sie ein paar Jahre zurück und kommen mit Ladegeschwindigkeiten, die uns eventuell nicht vom Hocler hauen... Mal schauen was deren nächste Generation kann

    Moin,


    ich bin normal mit meinem privaten Telefon (Android) im Eny (SW 3.8) unterwegs und telefoniere.

    Ich hab lange nicht mehr mit meinem (neuen) Arbeitstelefon (iPhone 16E) im Auto telefoniert. Nun begab es sih die letzten Tage musste ich...


    Die stabile Bluetooth Verbindung vom Androiden war im iPhone nicht vorhanden, ständig wechselte das Gespräch zwischen Auto Lautsprechern und dem iPhone selber, mit den bekannten Pausen dazwischen...

    Ich hab das iPhone erst ca 2 Monate, vorher war es ein XR und das war eigentlich stabil, aber wie geschrieben, ich telefoniere selten beruflich im Auto und die Erfahrungen mit dem XR ist auch schon sicher über ein Jahr her...


    Gibt es Einstellungen im Eny, oder im iPhone, die die Stabilität der Verbindung beeinflußen könnten?

    Nachdem die Erkennung über 2 Wochen gar nicht mehr ging, funktionierte sie Vorgestern Morgen plötzlich wieder. Es war kalt und die Lenkradheizung war (automatisch) an. Sonst hatte die Lenkradheizung eher Probleme verursacht. Alles sehr merkwürdig. Ich muss noch mal den Fehlerspeicher auslesen und mit den Einträgen von vor 2 Wochen vergleichen.

    Ich hab das Update vor Wochen gemacht... da war noch nicht die Rede von Notfallbatterie. Allerdings hat sich die Handerkennung bei mir nicht verändert... Auch die anderen Assistenten laufen normal.

    Vielleicht ist eher ein Steuergerät Schuld, als das Update... Denke sonst hätten schon mehr davon geschrieben...

    Hi Viper400, mein Hintergedanke war folgender - auch wenn er vielleicht Quatsch ist. Im unseren Breiten gibt es ja kaum Schnee und Eis und auch nur selten sehr niedrige Temperaturen, dafür aber relativ viel Regen und, gerade in der Übergangszeit im Frühjahr auch stärkere Tempoeraturschwankungen, die auch mal schnell + 20° und mehr erreichen können. Das sind ja nun vielfach Bedingungen in denen die Winterreicfen nicht unbedingt ihre Stärke ausspielen können bzw. (bei hohen Temperaturen) sogar sehr drunter leiden. Da stellt sich die Frage, ob Ganzjahresreifen in diesen Zeiten (Nässe, Trockenheit, Temperaturen > 0° bis sogar > 20°) nicht sogar vielleicht die bessere Lösung gegenüber Winterreifen wären....

    Denke, wenn Du dann wirklich mehr im Frankfurter Raum unterwegs bist, dann sind Ganzahresreifen sicher eine Option. Es schneit hier ja nun nicht wirkich viel und die paar Tage... da kann man ggfs. auch etwas vorsichtiger durchpflügen.
    Wir haben Winterreifen, da wir tendenziell immer wieder durch die Kassler Berge gen Norden im Winter fahren, da kommt die eine oder andere Schneeflogge auch schon mal vorbei.
    Wie auch immer die Entscheidung ausgeht, eventuell wird unser Satz nächstes Frühjar frei... 4 Jahre sind nächstes Jahr rum... eigentlich Schade... eventuell bleiben wir dem Eny aber auch gewogen...