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Da würde ich das eine oder andere geraderücken wollen. Es gilt für Privatkunden das Gewährleistungsrecht. Das gilt auch für Autohäuser und von Kulanz kann zu dieser Zeit dort keine Rede sein. Neben dem gesetzlich zugesicherten Recht auf Gewährleistung gibt es nebenbei noch Garantieangebote seitens der Hersteller, die kann der Hersteller aber selbst individuell festlegen. Übrigens hat der Kunde immer das Wahlrecht, weil ihm die Gewährleistung per Gesetz zusteht. Er muss sich bei einer Sachmangelrügung nicht vom Händler eine Garantieleistung des Herstellers einreden lassen, wenn diese ihn benachteiligen würde.
Leasing ist halt lediglich eine andere Form der „Finanzierung“ und verändert insofern nicht die Gewährleistungsansprüche auf das Auto. Die gelten ja dem Produkt.
Wenn der Hersteller eine Garantie anbietet und Bedingungen setzt, dann hat er diese zu erfüllen, wenn man dies in Anspruch nehmen möchte. Er kann nicht Garantiebedingungen aufstellen und diese dann nicht erfüllen. Nur als Info.
Das wollte ich auch nicht mit meinen Zeilen ausdrücken, sondern eher, manche Werkstätten ist es egal wie das Auto bezahlt wurde/wird... Sie haben keinen Service Gedanken und machen einfach ihren Stiefel. Was das für den einen bedeutet mal "eben" 4 Wochen oder länger auf einen Wagen verzichten zu müssen, wird außer acht gelassen. Hier ist meist der Gedanke von 12 bis Mittag vertreten.
Manch einer könnte sich eventuell einen Zweitwagen leisten, will es aber nicht, weil der sich sonst einfach die Räder eckig steht. Die meisten Menschen können meist nur einen Wagen gleichzeitig bewegen. Wenn dann plötzlich Mietwagenkosten auf einen zukommen fragt man sich doch, macht das alles Sinn...
Also meine Meinung ist, Servicewüste D sollte verbessert werden, aber derzeit hat fast jeder Scheuklappen auf und etwas Nachdenken wird meist auch überschätzt.