Beiträge von enopol

    Ich habe den Fehler gemacht dir zweimal erklären zu wollen warum die Verluste Onboard AC bei ähnlichem Aufwand höher sind als DC extern

    du hast nur genannt, dass du bei größeren, externen Wandlern annimmst, dass diese einen besseren Wirkungsgrad haben werden.

    Der AC-DC-Wandler im MEB soll, laut VW-SSP, einen Wirkungsgrad von 94% haben. Dramatisch besser kann es mit einem externen Wandler daher nicht werden.....und letztendlich ist beides "DC-Ladung".....

    ich hebe, wie hier im Thread schon geschildert, das Rad mit meiner kleinen Hebevorrichtung die rund ca. 2cm an, fahre es an die Nabe, in der sich zwei Führungsbolzen befinden, drehe das Rad auf den Rollen der Hebevorrichtung so lange, bis 2 Schraubenlöcher mit den Führungsbolzen übereinstimmen und schiebe das Rad mithilfe der Hebevorrichtung auf die Führungsbolzen......blockiert werden muss dazu nichts.....

    Das klappt, mit etwas Übung, sehr gut und die Hebevorrichtung nutze ich sowieso.

    Ja, wobei der Wandler im Auto ein paar Kriterien (Klein, mechanisch und temperaturtechnisch robust) zu erfüllen hat, die in einer Wallbox eher eine untergeordnete Rolle spielen.

    was aber nicht unbedingt sagt, dass der Verlust größer sein muss, als wenn sich der Wandler in der wallbox befindet.


    Ein weiteres Bauteil in den aktuellen, ohnehin schon durch die Batterie aufgeblähten und schweren BEV, ist m.E. immer ein Nachteil und macht das Auto, eventuell auch für Leute die diese Funktion nicht benötigen, (noch) teurer.


    Wenn sich das alles "von außen" regeln lässt, ist das meistens besser.

    ...und bei 12V-Batterie-Problemen tauschen sie, wenn überhaupt, reflexartig die 12V-Batterie aus....um Zeit zu gewinnen, m.E. mit der Hoffnung, dass sich das Problem dadurch "irgendwie" löst (oder die Garantiezeit vorüber ist...)

    Ein Plan, die eigentliche Ursache zu beheben oder lediglich genauer zu diagnostizieren, konnte ich bei "schwierigeren" Fällen bisher (anhand der entsprechenden Forenberichte) nicht erkennen....


    das lag dann aber bisher anscheinend nicht unbedingt an der Werkstatt, sondern eher daran, dass das "Werk" es nicht möchte...

    Ein Punkt, der für DC bei V2G spricht: bei AC müsste der Wechselrichter des Autos mit dem Netz synchronisiert werden.

    bei AC müsste es erst einmal grundsätzlich ein Wechselrichter im Auto vorhanden sein, der von 400VDC auf 230VAC wandelt......damit das dann funktioniert, wäre eine Synchronisierung nicht schlecht.... ^^


    Mit DC ist alles viel simpler, da im Auto (zumindest bei den MEBs...) keine neue/zusätzliche Hardware vorhanden sein muss.

    DC ist effizienter

    Kommt drauf an, ab wann du rechnest:

    Ab Anschlussdose Fz ja. Ansonsten ist halt irgendwo davor auf Hausseite (z.b. in der Wallbox) wieder eine Wandlung mit entsprechendem Verlust nötig.

    Die Wahrscheinlichkeit das da was passiert ist eher gering. Bei unserem Enyaq sind die 2 Jahre Garantie ohnehin um.


    Für den folgt jetzt eine Reparaturkostenversicherung eines Dienstleisters.


    Für den Gebrauchtwagenmarkt dürfte das Thema Werks-Garantie ohnehin kaum relevant sein.

    kommt drauf an....mein Enyaq iV80 ist jetzt gute 2,5 Jahre alt und hat noch knappe 2,5 Jahre Werksgarantie....als Käufer wäre es für mich durchaus relevant, wenn ein z.b. 3 Jahre altes Fz noch 2 Jahre Werksgarantie hat oder nicht.


    Ich würde mir definitiv kein Fz kaufen, welches durch eine andere Firma die Möglichkeit erhalten hat, erheblich mehr ziehen zu dürfen, als es der Fz-Hersteller zulässt, denn ich würde in dem Fall davon ausgehen müssen, dass der Vorbesitzer, der dies ja veranlasst hat, davon real auch öfters Gebrauch gemacht hat.


    1200kg maximal reichen mir zudem aus und selbst mit mehr als 3t hat es im (nicht öffentlichen) Hafenbereich mit Bootstrailer gut geklappt.....