Beiträge von enopol

    Die elektronischen Kindersicherungen, die man per Tastendruck vom Fahrersitz aus ein- und ausschalten kann. Die derienmäßig verbaut sind. Bis auf einen begrenzten Zeitraum, in dem aufgrund nicht lieferbarer Bauteile mechanische Kindersicherungen verbaut wurden. Muss 2022 gewesen sein, zur Zeit des Beginns der Russischen Invasion der Ukraine und der Blockade des Suezkanals durch die Evergiven.

    Danke, mein Fz wurde ca 02/2023 gebaut.

    In der BA von 2020 kann man m.E. erkennen, dass es eine rein mechanische Kindersicherung der hinteren Türen und eine mit elektrischer Bedienung gibt. Die mechanische Bedienung muss es also schon vor dem Ukraine-Krieg gegeben haben.


    Das ist ja mal eine interessante Frage.

    Wie soll das BMS der 12V-Batterie seinen Status melden, wenn alles drum herum schläft?

    … Ist doch logisch - oder?

    Alles schläft halt nicht, denn sonst wäre der Ruhestrombedarf des Fz 0 Ampere. Das Fz aktualisiert seinen Status ja teilweise durchaus öfters, obwohl es verriegelt ist und keine HV-Ladung aktiv ist.

    Das Steuergerät J367, welches am Minuspol der Batterie montiert ist, arbeitet tatsächlich 24/7.

    Es misst Temperatur, Spannung und Strom in Intervallen und bestimmt anhand dieser Messungen in unterschiedlichen Situationen u.a. den SOH, SOC, aber auch z.b. den durchschnittlichen Ruhestrom in Bus-Ruhephasen.


    Die Kenntnis, was mit der 12V-Batterie los ist, ist also ständig vorhanden und da das gleiche Steuergerät auch schon bei Verbrennern des Konzerns verbaut wurde, ist das auch seit deutlich über 10 Jahren nichts Neues....


    Die Frage ist, was man daraus macht....


    Beim Verbrenner war es klar: außer Fehlermeldungen und Funktionseinschränkungen bis hin zum Nicht-mehr-Starten können, ist nichts möglich.


    Bei den MEB ist es aber durchaus möglich, die 12V-Batterie in so einem Fall automatisch nach zu laden (und es sollte genau so möglich sein, den Fahrer per App über so ein Problem zu informieren.)

    Das Nachladen wird meines Wissens "eigentlich" auch gemacht, aber m.E. grundsätzlich erst, wenn es "eigentlich" zu spät ist. (Notfallladung)


    Es gibt ja durchaus mehrere Fälle, wo das schon Probleme macht (s. z.b. E-Mike). Dazu kommt, dass VW offenbar nicht in der Lage oder zumindest nicht Willens ist, die eigentliche Ursache zu finden und zu beheben, denn eine so schnelle Entladung der 12V-Batterie sollte keineswegs normal sein.

    Man sperrt sich konsequent, fehlerhaftes Verhalten, dass m.E. durch die Spannungsaufzeichnungen des Fahrers nachgewiesen ist (E-Mike), näher zu diagnostizieren und "spendiert" stattdessen lieber mal eine neue Batterie...außerhalb der Garantiezeit hat der Fahrer dann das Nachsehen und insgesamt ist es ja kein "Zustand", sich nahezu ständig um die 12V-Batterie kümmern zu müssen.

    War das Zurücksetzen des Wertes im Steuergerät kostenfrei?

    ja, der Serviceleiter hat meine Mängelmeldung inkl. des Hinweises, dass ich die SOH-Werte selbst aus gelesen habe, in den Werkstattauftrag übernommen.

    Ich habe allerdings erst die halbe Garantiezeit um.....

    Das sollte aber eigentlich nichts ausmachen, denn der Mangel ist ja quasi durch das "Werk" vor knapp 2 Monaten mit dem Update auf SW 3.8 entstanden und nicht, unterstellt, schon bei Auslieferung vorhanden gewesen.


    Vielleicht ist der Wertstatt-Leiter auch Forumsteilnehmer

    ne, denn dem musste ich mein Gemecker ja erst intensiver erklären..... ^^

    Er hat es aber verstanden und sich ernsthaft darm bemüht, eine Lösung zu finden. Das war früher, bei der selben Werkstatt und anderen Mitarbeitern, nicht immer der Fall.

    Zudem ist es eine VW-Werkstatt und "eigentlich" sollte es daher schon vor gekommen sein, dass z.b. ID.3, für die es teilweise sogar eine TPI gibt, mit der Geschichte (inkl. einer Fehlermeldung ihres Fz) vor Ort waren.

    Dass allerdings jemand kommt, der allein aufgrund von Forumswissen und selbst getätigter OBD-Diagnose ein Problem meldet, dürfte vermutlich neu gewesen sein.

    ich hatte heute einen Werkstatttermin, wo es ausschließlich um die Backup-Batterie ging.

    Ich hatte die Problematik, inkl. Screenshots, geschildert, dies wurde in einem offiziellen Werkstatt-Auftrag beschrieben und als ich 2 Stunden später wieder in der Werkstatt war, war der rSOH bei 100%....

    na ja, wird ja auch, ca 12 Jahre nach Anfang Tesla S, Zeit.....wichtig ist fürs Fz eher, um wieviel % das Volumen des Batteriekastens (also inkl. notwendiger Kühlung) bei gleicher speicherbarer Energie verringert wurde und um wieviel das Gewicht des Batteriekastens verringert wird.

    Um wieviel % wurde der Kühlbedarf unter gleichen Bedingungen verringert?

    Um wieviel % wurde der Bedarf an Zuheizung (Fahren und Schnellladen) verringert?


    Das Video bringt für den Nutzer kaum verwertbare Infos.

    Von mir aus 400 Volt, von mir aus auch nur 150 kWh Peak, aber bitte eine ordentlich Ladeleistung wenn ich das Auto mit 30 % anstecke.

    Der Screenshot meiner Ladung bei Tesla von gestern, geht doch schon in die richtige Richtung.

    Es wurde knapp unter 30% SOC gestartet und bis 80% waren laut Tesla (und Skoda) 20 Minuten für 39kWh vergangen.

    Durchschnittliche Ladeleistung: ca 117kW


    mein Enyaq hat übigens nur ein Batteriesystem mit ca 350V Nennspannung....