Beiträge von enopol

    Seit nunmehr 5 Jahren ist mein "Saftverstärker" die erste Wahl wenn es mal keine WB am Zielort hat. Am häufigsten ist der CEE 400V 16A im Einsatz, CEE 400V 32A weniger und ganz wenig der CEE 230V 16A, den 230V 16A CEE 7/7 (Eurostecker) resp. unseren 230V 16A T12/13 (Netzstecker CH) habe ich noch nie gebraucht.

    Nicht schlecht.

    Die Reichweitenangst scheint sehr stark ausgeprägt zu sein, wenn man so eine teure und umfangreiche Ausstattung (immerhin bis zu 32A, 400V) ständig mit sich herum schleppt. Hast du denn für alle Eventualitäten auch eine passende Verlängerung dabei oder gehst du davon aus, dass du mit dem Fz immer in die Nähe einer Dose kommst?

    bei der Reifenbreite hast du ja nicht so wirklich viel Auswahl und das Energielabel muss auch nicht immer viel aussagen.

    Habe schon Reifentests gesehen, wo der Rollwiderstand bei Reifen mit besseren Energielabel schlechter war, als beim Konkurrenzprodukt mit schlechterem Label.


    Dass es (vermutlich durch Felgendurchmesser und eventuell andere Abrolleigenschaften bei geringerer Flankenhöhe) real Unterschiede bei Gesamtwiderstand durch die Räder (also inkl. des vermutlich unterschiedlichen Luftwiderstandes) geben kann, belegen ja auch die unterschiedlichen WLTP-Verbräuche bei unterschiedlichen Rädern, die Skoda zumindest früher noch veröffentlicht hatte.

    Für die Reifen mit geringerer Flankenhöhe wird zudem auch oftmals ein geringerer Luftdruck vom Werk vorgeschrieben. Eventuell auch ein Grund dafür, dass die 19er-Standardräder in der Aufstellung von Skoda den geringsten Verbrauch verursachten.

    Pflicht ist es m.E., bei geminderter Sicht am Tag zumindest das Abblendlicht ein zu schalten...... dann sind die Rücklichter automatisch mit drin....und genau das kann wohl kaum ein Auto....meine Skodas seit 11 Jahren jedenfalls nicht.


    Rücklichter codieren ist sicherlich kein Fehler, nur reicht das allein m.E. gesetzlich nicht.


    Leider ist die "Auto" Einstellung wieder mal ein Beispiel für einen "Assistenten", der nicht unbedingt immer zu gebrauchen ist und den Fahrer dadurch, dass er zu 90% richtig funktioniert, einlullt.

    Er sagte, das Heck war nie unbeleuchtet, weder bei "Auto" noch bei "Abblendlicht" oder "Schlechtwetter". Es ist mein erster Herbst mit diesem Auto, bin jetzt verunsichert und werde in Zukunft immer "Abblendlicht" einschalten statt "Auto"

    Na ja, bei "Auto" können die Rücklichter halt leuchten oder nicht.

    Sobald die Helligkeit über dem Licht-Sensor noch ausreichend ist, bleibt bei "Auto" das Tagfahrlicht (werkseitig ohne RL) eingeschaltet. "Geringe Sichtweite" erkennt der Enyaq leider nicht.....


    Man verlässt sich halt gerne auf "Automatiken"....und im Falle von Nebel am hellen Tag kann das dazu führen, dass das bei geringer Sichtweite vorgeschriebene Abblendlicht (und damit auch die RL) nicht eingeschaltet ist.

    Dazu kommt, dass man beim Enyaq die mickrige grüne Abblendlicht-Kontrollleuchte in die nicht gerade gut sichtbare Schaltereinheit in der Nähe des linken Knies verbannt hat.

    Das spart sicherlich Produktionskosten, hat aber, da man sich zusätzlich, aufgrund der Gewöhnung an die "Automatik", damit eher selten beschäftigen wird, zur Folge, dass man sich erst einmal "schlau" machen müsste, welche Kontrollleuchte denn nun anzeigt, dass das Abblendlicht eingeschaltet ist.

    Obwohl das bei Tesla mit einem Zentralrechner besser gelöst ist haben die trotzdem auf LFP Akku umgestellt. Damit haben sie mehr Kapazität bei gleichem Raum und können auch mehr von der Kapazität wirklich nutzen. Bei normalen Bleiakkus sollte man ja nie mehr als 15-20% ausn

    haben LFP-Akkus jetzt auf einmal eine höhere volumetrische Energiedichte als NMC-Akkus?

    Jahrelang war das anders herum.....

    Ob man nun ein spezielles Ladeprofil für EFB oder AGM verwendet, ist beim MEB relativ egal. Eine AGM-Batterie wird dann im MEB immer noch um Ecken voller geladen, als es bei Verbrennern des VW-Konzerns mit Start&Stop, trotz auf AGM abgestimmter Ladecharakteristik, der Fall ist......


    Zudem kann man vermutlich, genau wie bei den Verbrennern mit S&S, unterschiedliche Batteriebauarten codieren. Die Hardware, Steuergerät und Batteriesensor sind doch im Konzern letztendlich überall gleich....


    Ich weiß nicht wie oft man es noch widerholen muss:

    In Fällen, wie dem von E-Mike, liegt es ganz sicher nicht an der Ladung, sondern an der Entladung im Stillstand, weswegen die Batterie relativ schnell abschmiert....so schwer ist doch nicht, so ein Diagramm zu interpretieren...


    - die Elektriker haben tendenziell was richtiges gesagt: Wenn zu Zuleitungen mit 1,5qmm ausgeführt sind sollte man bei 8 Ampere bleiben. Wenn die Zuleitungen einen höheren Querschnitt haben reicht es, die Steckdose gegen eine "Campingdose" austauschen. Die schafft 16A Dauerstrom.

    die Zuleitung ist nicht so sehr interessant, sofern 1,5mm² Minimum vorhanden sind. Ich hätte kein Problem mit blauer CEE-Steckverbindung und nur 1,5mm² Zuleitung stundenlang mit 10A zu laden.

    Hauptsächlich wichtig sind die Kontakte, also i.d.R. die Schukoverbindungen und natürlich, dass nicht eventuell noch mehr Verbraucher an einer Leitung aktiv sind.

    Und vergeudet auch noch viel Energie, weil er Akku dann beim Starten des DC Ladevorgangs zusätzlich extra beheizt wird.

    das ist alles ziemlich egal.....

    Wenn bei SW <4 bei DC-Laden und niedriger Batterieausgangstemperatur nicht zusätzlich bis maximal ca 23 Grad beheizt werden würde, dauert es mit dem laden halt noch länger.


    Bei Fz mit SW >=4 ist es letztendlich das Gleiche bzw. wird in Summe, wenn man vor dem Laden pre-heating nutzt, noch mehr Energie vergeudet.