Unser Thule-Träger ohne Fix4Bike lässt sich problemlos montieren.
ja, weil er eben kein Fix4Bike hat.....
Unser Thule-Träger ohne Fix4Bike lässt sich problemlos montieren.
ja, weil er eben kein Fix4Bike hat.....
Der (alte) Kodiaq ist 2 Zentimeter länger....
ja, der alte Golf ist kleiner als ein heutiger Polo..... ![]()
Wenn wir aktuelle Autos vergleichen wollen, sollten wir diese vielleicht mit aktuellen Autos vergleichen.....
Der Kodiaq ist auch heutzutage nicht viel länger.....die Raumausnutzung ist aber entscheidend besser.
900L normaler Kofferraum und 2100L maximaler Kofferraum sprechen da wohl eine deutliche Sprache und schlechter sitzt man in dem Fz ebenfalls nicht.
Vom reinen Nutzwert her, kann man den Enyaq, um bei Skoda zu bleiben, daher weder mit Superb oder gar Kodiaq vergleichen; dafür reicht der normale Octavia Combi aus und der wiegt, bei ca gleicher Außenlänge, leer ca 600kg weniger als ein Enyaq.
Das ist für mich heutzutage ein zeitgmäßer Wert für ein Fz dieser Größe, aber das wird sich bei der Batterietechnik, die heutzutage Realität ist, leider nicht sehr schnell ändern.
ich finde vor allem ein Leergewicht eines Pkw, der ca die inneren Größenverhältnisse eines Octavia Combis aufweist, in Höhe von rund 2,2T, dass dann halt zu den 2,75T zul Gesamtgewicht führt, absolut nicht mehr zeitgemäß...
Selbst beim vermutlich "massigsten" Skoda Kodiaq (mit Allrad), der eindeutig größer ist als ein Enyaq und auch mehr Innenraum bietet, darf man mit lediglich B96 noch ca 1,8T ziehen.....
Von daher halte ich die 4,25T zul Zug-Gesamtgewicht des B96 ohne großartige Prüfung, für durchaus zeitgemäß....
Da der Enyaq RS ein zulässiges Gesamtgewicht von 2750kg hat darf man ohne BE auch die bisher zulässigen Lasten von 1200/1400 kg nicht ziehen.
doch, denn dafür reicht der relativ günstige und ohne Prüfung bei einer Fahrschule erwerbbare B96 Zusatz.
Max sind mit dem B96 4250kg Summe der zul Gesamtgewichte zulässig, beim RS also Anhänger mit 1500kg zul GG.
Ich denke mal, dass es (unabhängig vom zusätzlichen Frontantrieb) mit Einführung des AP550-Antriebs grundsätzlich technisch möglich war, mehr zu ziehen, als das, was mit AP310 als Hauptantrieb möglich war.
Man war bisher nur etwas "zurück haltend" und zudem muss man heutzutage ja schon den Führerschein BE haben, um die jetzt möglichen Anhänger (1,8T) mit Enyaq ziehen zu dürfen.
Meinem Eindruck nach haben hier viele 80er Fahrer das dringende Bedürfnis Leuten die vernünftigerweise 60er fahren zu erklären, dass ihre Akkus zu klein sind.
.....auch der 77kWh-Akku meines Fz ist für längere Strecken zu klein, was sich durch häufigeres Nachladen und der dadurch entsprechend größeren Anzahl der Zwangspausen zeigt.
Ich hätte zumindest im Urlaub gerne die doppelte Energie zur Verfügung. Dann würde die Ladegeschwindigkeit auch oftmal keine so große Bedeutung haben.
der Unterschied zwische netto 58kWh beim iV60 und netto 77kWh beim iV80, wobei man davon bei längeren Strecken real nur meist 70% nutzen kann, ist nicht so gewaltig....
Ab dem ersten Mal laden auf einer längeren Strecke habe ich daher ca 77 x 0,7 = also rund 54kWh zur Verfügung.
Abzüglich des Motorwirkunggrades (insgesamt ca 95%) sind das rund 51kWh, die fürs Fahren nach dem ersten Zwischenladen zur Verfügung stehen, zumindest solange der Akku noch neuwertig ist.
Beim 60er sind es halt gute 38kWh.
Das entspricht einem Tankvolumen eines Verbrenners, unter Beachtung von dessen erheblich schlechteren Wirkungsgrad (ca 30%), von, ganz grob ca. 17 bzw. 12,5L.
Wenn das E-Auto vollgeladen wäre, würde das einem Verbrenner-Kraftstoffvolumen von 22 bzw. 16,5L entsprechen.
Egal ob nun maximal , bei vollem Tank, 22L (analog zum iV80) oder 16,5L (analog zum iV60):
Kein Fz-Hersteller kam bei reisetauglichen, reinen Verbrenner-Pkws m.E. bisher auf die Idee, diese mit derartig kleinen Tanks aus zu rüsten, weil es ja so angesagt ist, dadurch mehrere Zwangspausen machen zu müssen.
Im Gegenteil.
Selbst die "kleinen" 40L-Tanks, die bei einigen Verbrennern standardmässig angeboten werden, um unter bestimmte Gewichtsgrenzen zu kommen, wurden m.E. größtenteils von der Kundschaft nicht akzeptiert und es wurden daher oftmals die optionalen, größeren Tanks bestellt.
Selbst Kleinwagen, die eindeutig eher für die Kurzstrecke konzipiert sind, haben kaum solche kleinen Tanks.
von daher, egal ob iV80, iV60 oder gar iV50: Die maximale "transportable" Energie ist noch nicht das Gelbe vom Ei...
AndaleR, meine Kinder waren auch mal klein....
E-Autos gab es nahezu noch nicht und die Pausen bei Urlaubstouren wurden trotzdem möglichst nicht auf irgendwelchen McDonalds-Plätzen o.ä. gemacht und wenn doch:
nur so lange und so häufig wie aufgrund der Wünsche /Bedürfnisse der Insassen nötig und nicht ständig aufgrund der Wünsche des Fz.
BlauesCoupe Dann kommt es noch auf den Preis an. Wieso sollte ich für max. zweimal im Jahr 1.000km fahren, einen Haufen bezahlen?
Schneller Laden wär noch was. Aber wenn ich jetzt an die Ladestopps Richtung Gardasee denke: Wir haben nie auf den Enyaq gewartet. Toilette, n Kaffe / Snack. Ab zum Auto und weiterfahren. 25-30 Minuten sind sehr schnell vorbei.
Aber irgendwie rechnen das die Verbrennerfahrer nicht?
Wie kommst du darauf?
Die werden halt bei ihren ebenso notwendigen Pausen, was die Länge, die Anzahl und den Pausenort betrifft, nicht so sehr vom Fz "gesteuert".
Wir machen die Pausen z.b. gerne etwas abseits der Rennstrecken, wo es möglichst etwas "schön" ist und sind nicht so unbedingt erpicht darauf, Pausen grundsätzlich auf Parkplätzen mit bestenfalls McDonald zu verbringen.
Die Orte, wo wir im Urlaub, wegen des Ladens, manchmal zwangsläufig pausieren mussten, würden teilweise durchaus unter "Lost Places" rangieren können:
Irgendeine einsame Parkfläche ohne, außer den Säulen, jegliche Infrastruktur, irgendwo an einem absolut reizlosen Ort und da muss man sich dann zwangsweise rund 20-30 Minuten aufhalten...toll
Solche Pausenorte würde ich mir mit Verbrenner definitiv nicht aussuchen....mit E-Auto sind wir halt manchmal im Urlaub froh, überhaupt rechtzeitig laden zu können.
Reizvollere Orte ohne Lademöglichkeit sucht man sich mit E-Fz bei längeren Touren eher nicht, da die dazu notwendige Zeit dann noch (neben den Lade-Zwangspausen) zur Reisezeit hinzu kommt.
Ich glaube nicht, dass es viele aktuelle E-Autofahrer gibt, die die Möglichkeit, aufgrund von deutlich mehr an Bord befindlicher Energie, auf einer längeren Strecke alle (freiwilligen) Pausen, ohne Ladezwänge, selbst gestalten zu können, ablehnen würden.
In ein paar Jahren wird mehr E-Energie in Pkws, vielleicht sogar zu vertretbaren Preisen, ohne Gewichtszunahme der Fz, möglich sein und dann spricht niemand mehr über die Sinnhaftigkeit von 60kWh-Akkus bei Fz, die ansonsten gut zum Reisen geeignet sind. ![]()
Genau das ist damit nicht gemeint. War wohl doch gut, dass ich das Video eingestellt habe. Ein hoher Ladestrom wie am HPC ist eben nicht dynamisch. Genau so wenig, wie sportlich schnelles Fahren. Dynamisch ist der Wechsel zwischen Ladung und Entladung, zwischen langsamem und schnellem Laden, aber eben nicht dauerhaft schnell laden und nicht dauerhaft Vollgas, also dauerhaftes Entladen mit hoher Leistung.
Es gibt bekanntlich nicht "den" hohen Ladestrom bei einem Ladevorgang am HPC...es gibt aber teilweise stundenlang den relativ niedrigen, konstanten Ladestrom am 11kW-AC-Lader.
In jedem Fall ändert sich der Strom am HPC für einen kürzeren Zeitabschnitt meist bis zum gerade zulässigen Maximum, welches das Auto zulässt und das wirkt sich m.E. auf Dauer mit Sicherheit "irgendwie" auf die Batterie anders aus, als ständiges Wallbox-laden.
Eine Dynamik ist bei der HPC-Ladung daher durchaus vorhanden. Wenn die laut Studie nicht ausreicht, ist es ja etwas anderes.
Ansonsten:
Jeder fährt halt "dynamisch" denn bei nahezu jeder Fahrt, gibt es z.Teil recht heftigere Wechsel von Entladung und Ladung.
Die größte Batterielebensdauer erreicht man daher vermutlich durch das "B.L.O.E.D"-Fahren..... ![]()
ich denke mal, dass das beim Verbrenner schon unterschiedlich ist:
1. ist die Leistung und die Dauerleistung beim Verbrenner unabhängig von der "Akku"Tank-Kapazität und unabhängig vom realen "Ladezustand" Tankinhalt.
2. hat das E-Auto (und im besonderen Maße ein MEB...
) ohnehin keine sehr hohe Dauerleistung
3. ist das E-Auto, u.a aus diesem Grund, oftmals auf Höchstgeschwindigkeiten beschränkt, bei denen sogar übliche 100PS-Verbrenner-Pkw mithalten können.
Jeder fährt m.E. mit recht dynamischer Entladung und Ladung. Das kann man fast gar nicht verhindern...
Einfach mal mit halb durchgetretenem Gas ab 80km/h beschleunigen und den Leistungsbalken beobachten....oder öfters mal den Reku-Balken beim Bremsen aus etwas höheren Geschwindigkeiten heraus beobachten.
Das reicht schon. Carscanner ist dazu nicht zwingend nötig.
Von daher wäre eine Studie, die einmal den SOH bei üblicher Konstant-Entladung/Ladung (also laut Zellenhersteller) und zudem mit einem sehr dynamischen Entladungs/Ladungsprofil über längere Zeit ermittelt schon sehr interessant.
Dies sollte natürlich eine "echte" SOH-Überprüfung sein und daher ohne Fz in einem Labor erfolgen, denn man möchte ja eine Aussage zur Batterie haben, die möglichst nicht von Fz-Hersteller-spezifischer Elektronik/Programmierung verwässert ist.
Ansonsten gibt es leider keine ernsthafte Vergleichbarkeit, genau so wenig, wie es die bisher bei der SOH-Ermittlung unterschiedlicher Firmen gibt.