Beiträge von enopol

    Von mir aus 400 Volt, von mir aus auch nur 150 kWh Peak, aber bitte eine ordentlich Ladeleistung wenn ich das Auto mit 30 % anstecke.

    Der Screenshot meiner Ladung bei Tesla von gestern, geht doch schon in die richtige Richtung.

    Es wurde knapp unter 30% SOC gestartet und bis 80% waren laut Tesla (und Skoda) 20 Minuten für 39kWh vergangen.

    Durchschnittliche Ladeleistung: ca 117kW


    mein Enyaq hat übigens nur ein Batteriesystem mit ca 350V Nennspannung....

    Hallo cloud7, du verstehst das richtig.

    Ich würde, wenn ein Hänger gezogen werden soll, in jedem Fall auf B96 oder BE erweitern.

    Vielleicht willst du in der Zukunft mal ein schwereres Gespann fahren.

    Deine 4 kg sind in der Toleranz bis 5%, also kein Panik.

    Zumindest beim Führerschein gibt es keine Toleranz......und deshalb sollte er, sofern er vor haben sollte, einen Anhänger mit mehr als 996kg zul GG, meinetwegen auch leer, nur mit FS B zu ziehen, mindestens die B96 Erweiterung machen.


    Wenn er lediglich die bescheidenen 1000kg Anhängelast voll ausnutzen möchte, braucht er dazu einen Anhänger mit mindestens 1000kg zul Gesamtgewicht.


    Da sein Auto ein zul GG von 2504kg hat, käme er ganze 4kg über die Grenze des Führerschein B und es handelt sich dann um eine Fahrt ohne Fahrerlaubnis.....das wäre nicht so wirklich witzig.

    Von den 1200kg bei 8%, inkl. der eventuellen Zuladungseinschränkung bei Fz, brauchen wir gar nicht erst zu reden.


    Um das fest zu stellen, bräuchte der Polizist nicht mal eine Waage.....

    das wäre ja so ähnlich, als ob es hier um 17,5kW und, alternativ,175kW geht..... ^^

    So schlimm ist bei den effektiven Unterschieden der MEB-Ladegeschwindigkeiten ja nun auch nicht.....



    Ich bin im Sommer eigentlich, s. Bild, mit dem Uralt-Fz ganz zufrieden und Schnellladen kommt bei uns, glücklicherweise, nahezu ausschließlich im Sommer-Urlaub vor.....


    Ansonsten: für eine Ladung auf 80% sollte man immer noch rund 1/2 Stunde kalkulieren....

    74%Ladung.jpg

    800V-Technik ist ja eigentlich, für den Fahrer, nur interessant, wenn es um höhere Leistungen geht.....

    Stecker und Kabel der Ladestationen sind meines Wissens für maximal 500A konzipiert. Wenn es denn genau um 400V geht, wäre halt bei 200kW Schluss....


    Trotzdem ist es in jedem Fall ärgerlich, wenn dann real mit 75kW geladen wird ^^


    Deshalb werden an 400kW Ladestationen von E-Autos mit 400V Systemen kaum mehr als 200kW erreicht, während Fz mit 800V-Systemen die potentiell möglichen 400kW ca ausreizen könnten.


    Grundsätzliches Problem dabei:

    Wenn der Fz-Hersteller bzw. der Hersteller der Zellen meint, unter bestimmten Bedingungen nur 75kW zulassen zu können, weil ansonsten die Zellen zu Schaden kommen könnten o.ä., würde das mit der 800V-Technik bei einem Akku mit dem selben Energieinhalt, auch nicht besser sein......

    Beispiel:

    2 Fz, eines mit 400V, eines mit 800V-Technik.

    Beide mit einem 75kWh-Akku und gleichen Zellen.

    Wenn die einzelne Zelle der Batterie nur mit ca 1C geladen werden soll/darf, also in dem Fall 75kW, ist es völlig wurscht, ob 400V oder 800V-Technik vorhanden ist. Bei 75kW ist dann in beiden Fällen Schluss.


    Das Fz mit 800V könnte theoretisch z.b., eine entsprechende Ladestation vorausgesetzt, mit 300kW geladen werden, während beim Fz mit der 400V-Technik bei ca 200kW die Grenze ist.

    Einen Nachteil bei der real möglichen Ladegeschwindigkeit wäre für das 400V-Fz aber nur dann vorhanden, wenn der Zellenhersteller mehr als (200/75=) 2,67C an maximaler Laderate zulässt.


    Bei den üblichen MEBs mit 82kWh-brutto-Akku ist ja so ziemlich bei 175kW Schluss. Das würde sich auch nicht ändern, wenn der Hersteller auf 800V umstellt, die gleichen Zellen verwendet und das Kühlsystem nicht ändert.......

    Rechtliche Schritte oder Öffentlichmachung sehe ich auch nicht wirklich als zielführend an. Es müsste sich so oder so jemand finden der dann außerhalb der Strukturen arbeiten will/darf

    na ja, mit Rechtsanwalt und amtl. zugelassenen Fz-Gutachter, sollte das m.E. grundsätzlich funktionieren.

    Dem Gutachter darf Skoda, im Gegensatz zur Vertragswerkstatt, m.E. nicht vorschreiben, wie er vorgeht.

    Und das macht man ja nur, wenn einem der Wind ins Gesicht bläst, also daher kommt, wo man hin will. Bei achterlichem Wind (Rückenwind) wäre der Spinnaker die Wahl der Stunde. Ich meine ja, dass wir von der Politik mehr Rückenwind für E-Mobilität benötigen.

    wenn man keinen Spinnaker hat, können Zick-Zack-Kurse vor dem Wind durchaus nützlich sein..... ^^

    Kleines Update zum rSoH: gestern nochmal ausgelesen: ist jetzt, nach ca. 1,5 Monaten, auf 98% gesunken nachdem ich ihn mit OBDEleven am 06.08 aug 100% zurückgesetzt habe.

    meiner zählt mir, nachdem ich drauf geachtet habe (also nach dem Update) ebenfalls zu schnell runter.


    Wenn man ca 1,5% pro Monat ansetzt, kann da (mal wieder) etwas nicht stimmen...davor waren es ca 0,35%/ Monat....

    Die heutigen turbogeladenen Mini-Benzinmotörchen geben manchmal bereits bei 60tkm, häufig so um 100tkm den Geist auf und wollen teuer repariert oder gar ersetzt werden.das Netz ist voll von solchen Geschichten.

    Mein alter Volvo soff zwar, aber er war grundsolide. Sowas kannste heute vergessen.

    Der Enyaq läuft bis auf die polternden Stabistangen problemlos, die paar Macken der Software sind einigermassen unter Kontrolle, und so hab ich erfreulicherweise nichts mit einer Werkstatt und vor Allem nichts mit dem Importeur zu tun. Und beim Fahren zaubert mir der Enyaq auch nach über 10tkm ein Grinsen ins Gesicht.

    ich bin jahrelang solche turbo geladenen Mini-Benzinmotörchen gefahren und kann dem, was du schreibst nicht unbedingt beipflichten. Ich erinnere mich allerdings auch noch an meine turbolosen, spezifisch wenig belasteten, guten alten Käfermotoren...die "soffen", hatten quasi keine Abgasbehandlung und hielten nicht lange...