Beiträge von enopol

    Ich denke mal, es kommt ganz auf die Verhältnisse zum Zeitpunkt des Abstellens des Wagens an. Ich habe seltenst Probleme damit. Aber vorgestern bin ich morgens zu meinen Eltern gefahren bei durchgehend Nieselregen und dementsprechend hoher Luftfeuchtigkeit. Auto um 9.00 Uhr dort abgestellt. Über den Tag ist das Wetter dann besser geworden, abends sogar noch Sonnenschein. Als ich um 18.00 Uhr losfuhr, habe ich hinten rechts auch das Lösen der leicht festgebackenen Bremstrommel vernommen. Daher denke ich, wenn zum Zeitpunkt der Aktivierung der Bremse zu viel Feuchtigkeit dort vorhanden ist, geht die auch nicht wieder so schnell raus. Andersrum, wenn es zum Zeitpunkt des Abstellens trocken ist und später feucht (z.B. bei Regen in der Nacht) backt das auch nicht an, da die Kontaktflächen der Bremsen trocken bleibt. 🤔

    Wenn es mal nieselt oder nicht, heißt das ja nicht unbedingt, dass Feuchtigkeit in die Trommel kommen muss.

    Bei uns ist oft Wind, so dass allein dadurch Tropfen an die Bremsscheiben geweht werden, die dann auch nach nur einer Nacht die entsprechende Wirkung (Rost) zeigen.

    Auch beim Enyaq vorn habe ich das innerhalb von 6 Wochen schon gehabt.

    Der Rost schleift sich nach 1,2 Bremsungen wieder ab, man hört es anfangs auch, aber dadurch dass die Bremsbeläge während der Standzeit einen Abstand zur Bremsscheibe hatten, backen dann die nicht ernsthaft fest


    In die Bremstrommel kommen direkt vermutlich kaum Tropfen hinein und ich vermute, dass aus dem Grund auch dort beim Enyaq die Trommelbremse verwendet wird, wo eine Feststellbremse als einzige Möglichkeit, gegen das Wegrollen sichert.


    Problematisch ist aus meiner Beobachtung, Feuchtigkeit aufgrund von Kondensation.

    Die dafür in Frage kommenden Wetterlagen, gibt es bei uns hauptsächlich im Frühjahr oder Herbst.

    Wenn die Luft eine hohe relative Feuchte aufweist und das Fz inkl. der Bremsen noch eine Temperatur hat, die unter dem Taupunkt liegt, bildet sich halt überall am Fz Flüssigkeit. Das Innere der Trommel ist ja nicht luftdicht gegenüber der Außenluft getrennt.

    Wenn sich dann Feuchtigkeit zwischen Bremsbelag und blank geschliffener Innentrommel bildet, bildet sich zwangsläufig Rost und der backt mit den Bremsbelägen mehr oder weniger fest.


    Ob die Trommeln einen Tag oder gar Tage vorher "trocken" gebremst wurden oder nicht, spielt dann auch keine Rolle.

    Wobei 8 Einträge zum Q4 schon wenig sind.

    ....und häufig zieht spritmonitor besondere Spritsparer an, so dass es bei geringen Fz-Zahlen zu einem optimistischeren Wert kommt.

    Warum sollte der Audi auch weniger verbrauchen, als ein Enyaq mit identischem Antrieb?

    Der einzige, relevante Unterschied wäre durch einen unterschlichen Luftwiderstand ("CW x A"-Wert) möglich, da die Karosserien bekanntlich etwas voneinander abweichen.


    Meines Wissens ist der Audi in dem Bereich, zusammen mit dem ID.4, etwas schlechter als der Enyaq.


    Beim E-Auto ist es zudem gar nicht so ganz selbstverständlich, den korrekten Verbrauch, also das was man bezahlen muss, an zu geben.

    Ich hatte da erst an die Lösung 1 mit dem Stift gedacht - und nach der Bestätigung, dass er eine Fix4Bike Kupplung hat, war ich zunächst verwundert warum da kein Anhänger dran passen soll ...


    Er hat aber Lösung zwei genommen und somit ist alles gut.

    Die Lösung 1, also eine AHK, die das Drehen einer Anhängerdeichsel (durch einen Stift o.ä.) und damit den Anhängerbetrieb ausschließen soll, kann trotzdem eine Fix4Bike Kupplung sein.

    Das eine hat mit dem anderen ja nichts zu tun.

    Da braucht es noch nicht mal eine Aerokappe: Bei gleicher Radgröße sind immer die Räder mit mehr Reifenflanke (also kleinerer Felge) aerodynamisch im Vorteil. Eine Reifenflanke ich rundlich und geschlossen. Beides ist eine Felge nicht.

    Kann grundsätzlich so sein, muss aber nicht.

    Beim Vergleich der techn. iV80 Daten per Konfigurator war es so, dass die 19er-Rädern die größte Reichweite zur Folge hatten.

    Danach folgten aber die 21er und dann erst die 20er.

    Weil der Unterschied zwischen 19er und 20er-Rädern am größten war, hatte ich diese Räder im vorherigen Beitrag genannt.

    Danke...standen da nicht vorher 50km anstatt jetzt 24km Unterschied?


    Für den iV80 hatte ich 2021 Konfigurationen mit unterschiedlichen Rädern durchgespielt.

    Allein zwischen der 19-Zoll und der 20-Zoll-Aluausführung waren auch schon 10km WLTP-Reichweiten-Unterschied.

    Ich vermute, dass die unterschiedliche Aerodynamik der Räder da zumindest auch eine Rolle spielt.


    Vielleicht ist/waren die 18-Zoll-Stahlfelgen mit Kappe ja nicht nur deutlich leichter, sondern auch aerodynamisch besser, als die größeren Räder mit Alufelgen.

    Der Enyaq ist doch ein Kombi und kein SUV? Steht jedenfalls so in meinen Fahrzeugpapieren und sportlich ist (und soll auch für uns) an dem nichts sein. Das ist unser Familienkombi, der den Passat ablöste.

    Wenn du einen Enyaq neben einem normalen Pkw-Kombi gleicher Nutzgröße auf dem Parkplatz ab stellst, erkennst du normalerweise den Unterschied bei den Rädern sofort...


    Ob man das "Ding" nun SUV oder sehr aufgeblasenen Pkw nennt, spielt bei der Radgröße keine Rolle. Der Enyaq (ID.4 usw.) hat recht große Räder.....


    Falls man z.b. Michelin GJR in der beim Enyaq häufig verwendeten Größe 255/50-19 sucht, wird man unter Pkw nicht fündig, sondern nur unter "SUV".

    Die Reifen heißen dann Michelin Cross Climate SUV und dürfen keinesfalls beim Enyaq aufgezogen werden, da dieser ja eine Kombilimousine ist ^^